Verordnungen und historische Darstellungen über das Herzogtum Westfalen
Vollständigen Titel anzeigen
W 004, 221
W 004 Manuskripte VI
Manuskripte VI >> 7. Sammlung des Geh. Justizrates Friedrich von Viebahn
1803, 1805, 1832, 1835
Enthaeltvermerke: Enthält: Drucke: Franz Adolf von Nagel, Kurzgefaßte synchronistische und rechtliche Zusammenstellung der wichtigsten Documente und Actenstücke welche die Verfassung des Herzogthums Westphalen ausmachen, 1803; ders., Hauptschluß der ausserordentlichen Reichsdeputation vom 25sten Februar 1803 die Entschädigungen betreffend mit der Französischen Original-Ausfertigung der 47 ersten §§, 1803; Justus Friedrich Runde, Ueber die Erhaltung der öffentlichen Verfassung in den Entschädigungslanden nach dem Deputations-Hauptschlusse vom 25sten Februar 1803 mit Anwendung auf das Herzogthum Westphalen, 1805; Moritz Friedrich Esselen, Sammlung der Gesetze, Geschäfts-Instructionen und sonstigen generellen Verfügungen welche an die Gerichte im Departement des Königl. Hofgerichts zu Arnsberg seit Einführung der Preuß. Gerichts-Verfassung erlassen worden, um 1832; ders., Ergänzungen zur Hypotheken-Ordnung enthaltend Gesetze, Verordnungen etc. welche ausschließlich die Einrichtung des Hypotheken-Wesens im Departement des Königl. Hofgerichts zu Arnsberg betreffen, 1835
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
Franz Adolf von Nagel,
Justus Friedrich Runde
Moritz Friedrich Esselen
Reichsdeputation
Entschädigungslanden
Hypotheken-Ordnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.5. Archivische Sammlungen (W) (Tektonik)
- 4.5.1. Manuskripte (Tektonik)
- Msc. VI ("Neue archivalische Sammlung") (Bestand)
- 7. Sammlung des Geh. Justizrates Friedrich von Viebahn (Gliederung)