Personalangelegenheiten und Lehrbetrieb im Chemischen Institut
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B 0015 / 541
B 0015 Naturwissenschaftlich-Mathematische Fakultät (1892-1971)
Naturwissenschaftlich-Mathematische Fakultät (1892-1971)
1899-1932
Enthält: u.a.: Baufragen; Vorlesungen, Besoldungen, Beurlaubungen, Habilitation/Lehraufträge: Wolf Müller, Königsberger, Fromm, Wilhlem Meigen, Ernst Riesenfeld, Max Trautz, Wolfgang Lenhard, Adolf Windaus, Aladar Skita, Walter Madelung, Kurt Hess, Robert Schwarz, Ernst August Ansel, Gattermann, Robert Schwarz, Heinrich Howitz, Karl August Rojahn, Karl Winterfeld, Adolf Grün, Johann Böhm, Franz Bergel, Hans Wolfgang Kohlschütter, Rudolf Signer, ; Streitsache Konrad Willgerodt gegen Adolf Claus wegen ausstehender GelPrüfungsordnung für Lebensmittelchemiker; Unterricht in Technischer Chemie; Chemiestudium für Kriegsteilnehmer; Arbeitsräume für das Technologische Institut; Hörsaalbelegegungen; Wiederbesetzung des Lehrstuhls Kiliani durch Heinrich Wieland, abgelehnte Bewerber: Adolf Windaus, Pfeiffer; Wiederbesetzung des Lehrstuhls Wieland durch Hermann Staudinger, Hans Fischer, Hans Meerwein, Jakob Meisenheimer, Pummerer; Praktische Arbeiten der Chemie-Studenten; Wiederbesetzung des lehrstuhls Hans Lecher durch Walter HüLehrstuhls Schwarz durch Eduard Zintl, abgelehnte Bewerber: Jander, J.M. Kolthoff; Wiederbesetzung des Lehrstuhls Hückel durch Gottwald Fischer, abgelehnte Bewerber: Karl Ziegler, Fritz Kögl;
Nat.Math.Fak.
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:06 MESZ