Walther von Urbach schreibt an die Stadt Nürnberg wegen eines räuberischen Überfalls ("von der name wegen") der Hanns Rabbanolt, Hanns von Schwaygern genannt Hanns Stang, Tuberlin seines Knaben, Hanns Lang von Northaim, Contz Frölich, Peter Jacob auf Nürnberger bei Schaffhusen.
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Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden 2054
Lade 25 Nr. 43; 89/1
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Losungamt, 35 neue Laden, Urkunden >> Lade 25: Verträge über Streitigkeiten, 1318-1518
1435 März 19
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit Verschlußsiegel
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: Geben an dem nächsten samßtag vor dem sonntag Oculi in der vasten 1435.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1435
Monat: 3
Tag: 19
Überlieferung: Ausfertigung
Originaldatierung: Geben an dem nächsten samßtag vor dem sonntag Oculi in der vasten 1435.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1435
Monat: 3
Tag: 19
Tabock, Peter
Frölich, Konrad
Lang (Lanng) Johann
Rabbanolt, Johann, Johann von Schwaygern gen.,
Schwaygern, Johann von, gen. Johann Stang
Schwaygern, Tuberlin von
Urbach, Walter von
Schaffhausen (Schweiz)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:53 MESZ
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