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Erzstifte Köln und Trier (Urkundenabschriften)
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Enthaeltvermerke: Enthält v.a.: Streitigkeiten des Grafen Ruprecht von Virneburg mit dem Erzbischof von Trier, Raban von Helmstatt, (1401, 1436, 1437); Streitigkeiten wegen der Wahl des Raban von Helmstatt zum Erzbischof von Trier mit dessen Konkurrenten Ulrich von Manderscheid, (1430, 1431, 1435); Angelegenheiten des Hofes Mauenheim bei Köln, (1199-1398); Verpfändung der Burg Lahneck und der Stadt Lahnstein an den Erzbischof von Köln., (1354); Verträge zwischen den Erzbischöfen von Köln, Mainz und Trier, u.a. zur Landfriedenswahrung, (1266, 1275, 1289, 1333, 1334, 1339, 1342, 1350, 1354, 1356, 1426, 1438); Vertrag zwischen dem Erzbischof von Köln und dem Bischof von Münster, (1381); Erwerb von Schloß und Amt Rheinbach durch das Erzstift Köln, (1342, 1343, 1347); Erwerb der Herrschaft Erprod durch das Erzstift Köln, (1405, 1407, 1414); Stiftung einer Vikarie in Vilich, (1208); Gerechtsame der Abtei Vilich bei Bonn, (1187, 1200, 1202, 1219, 1226, 1296, 1299, 1326); Rechte des Erzbischofs an der Vogtei und den Gerichten in der Stadt Köln, (13. Jh.-14. Jh.); Urkunden des Bischofs von Paderborn, Simon I. zur Lippe, (1256-1275). Enthält auch: Abschriften von Urkunden Kaiser Friedrichs II., (1237); Karls IV., (1375 ?); Papst Innocentius´ IV., (1245); Martins V., (1430); Eugenius´ IV., (1431, 1435); Clemens´ VII., (1532)
Sammlungsregistraturbildner
Sachakte
(Einzelverzeichnung: Findbuch A 10c)
von Virneburg, Ruprecht
von Helmstatt, Raban
von Manderscheid, Ulrich
I. zur Lippe, Simon
Innocentius IV., Papst
Martins V.,
Eugenius´ IV.
Clemens´ VII.
Friedrichs II
Karls IV
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.