Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Lehrer der Akademie und ihrer Institute
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Preußische Akademie der Künste >> 13. Unterricht >> 13.04. Lehrerangelegenheiten (Anstellung, Besoldung)
1801 - 1863
Enthält: - Dokumente betr. Anstellungsverhältnisse der Lehrer Niedlich (Bl. 1), Collmann (Bl. 3-7), Rungenhagen (Bl. 7), Graetsch (Bl. 7), Gubitz, v.a. Entwürfe für den Unterricht im Fach Formschneiden (Bl. 8-23), Freidhoff, Gentz (1805, Bl. 9f.), Heinrich Gentz (Bl. 23). - Martin Friedrich Rabe: Lehrplan für die Fächer Anfangsgründe der Geometrie, der Architektur, der Perspektive, 1807 (B. 23f.) - [David Gilly, Gegenzeichnung Schinkel], Gesuch um Gehaltserhöhung, o.J. [vor 1808], Bl. 25. - Korrespondenz mit dem Comité administratif zum Personalbestand der Akademie, 1808 (Bl. 26-37), mit Listen des Akademiepersonals (Bl. 29f., 36f., 52f.), Schreiben von Frisch (Bl. 32); - Korrespondenz mit dem Kultus-Departement zur Einziehung der Festungs-Verpflegungs-Beiträge, 1812 (Bl. 46-53), Schreiben von Zenker, 1811 (Bl. 46); Bardou, 1808-1809 (Bl. 38f.), 1812 (Bl. 55-57); Bettkober, 1808-1812 (Bl. 56f.); Meinecke, Apr. 1810 (Bl. 40), Mai 1815 (Bl. 72); Zimmermann, 1810-11 (Bl. 41-44), abschr. Gutachten von Eytelwein, 1811 (Bl. 43) - Anstellungsgesuch von Friedrich Wilhelm Bollinger, 1812 (Bl. 54); von Carl Mare, Juni-Juli 1812 (Bl. 61f.) - Korrespondenz mit dem Kultus-Departement über die Gehaltszahlung an das Akademie-Personal, 1812-1813 (Bl. 63-67) - Schreiben von Meil sen. über seine Krankheit, 28. Okt. 1813 (Bl. 69). - Anstellungsgesuch von Friedrich Wilhelm Herdt, Aug. 1814 (Bl. 70f.). - Heinrich Dähling, Henne, Eckert, Mai 1817 (Bl. 73) - G. Foerster: Bericht über eine Studienreise nach Paris / Wichmann, Ternite, Begas/ o.J. [1818] (Bl. 74f.), Abschrift eines Berichtes von Foerster, Sept. 1818 (Bl. 76-78); Urlaubsbewilligung 1824 (Bl. 87); Benachrichtigung über seinen Tod durch einen Notar, 30. Mai 1830 (Bl. 94) - Ferdinand Berger / Wichmann, Apr. 1821 (Bl. 79f.); 30. Nov. 1830 (Bl. 100). - Aloys Hirt (Abschr.), Apr. 1824 (Bl. 82f.). - Zielcke: Exposé für die Vorlesungen an der Akademie, Mai 1827 (Bl. 83f.). - Anstellungsgesuch von Eduard d'Alton, Mai 1827; mit Empfehlung seines Vaters (Bl. 88-90) - Beschwerde Schadows über (??) ein Senatsmitglied, 24. August 1829, Abschr. (Bl. 91). - Heinrich Stoevesandt / Hummel, 5. Sept. 1829 (Bl. 92) - Ferdinand Collmann, 13. Apr. 1830 (Bl. 93) - Anstellungsgesuch von Carl Blechen als Nachfolger von Lütke, 23. Mai 1831 (Bl. 101f.) - Anstellungsgesuch des Steinschneiders Giovanni Calandrelli, Gutachten von Rauch; 17. Juni 1831 (Bl. 103), Schreiben Calandrellis, 23. Nov. 1849 (Bl. 148). - Empfehlung des Hofmarschalls v. Massow im Auftrage des Königs für die Einstellung Schirmers, Juli 1831 (Bl. 104). - Schreiben von Franz Kugler an Schadow zu dessen Kritik an Kuglers vielfältiger Beschäftigung, 27. Okt. 1831 (Bl. 105); dazu Schreiben von Uhden, desweiteren zu Carl Begas/ Herbig/ Hopfgarten an Schadow, 28. Okt. 1831 (Bl. 106) Schreiben F. Kuglers betr. Prof. Wolff, 12. Nov. 1851 (Bl. 165) - Schreiben betr. Medailleur Putinati, 20. Nov. 1831(Bl. 107f.) - Anfrage des Kultusministeriums zur Lehrtätigkeit von M. F. Rabe, 14. Febr. 1832 (Bl. 111f., 116). - Krankmeldung Ferdinand Bergers, 7. März 1832 (Bl. 113f.) - Anstellungsgesuch von Julius Troschel, [17. März 1832] (Bl. 115) - E. Bendemann, Amtseid, 22. Nov. 1834 (Bl. 117f.) - Anstellungsgesuch von W. Jaeck als Nachfolger von Mare, 18. Aug., 21. Aug. 1835 (Bl. 119f.). - Personalmitteilungen: Ferdinand August Fischer, 1. Febr. 1838 (Bl. 128); Gesuch um Remuneration für die Tätigkeit in der Modellierklasse der Kunst- und Gewerkschule, 17. Sept. 1851 (Bl. 164). - Heinrich Anton Dähling [Febr. 1838] (Bl. 125). - Friedrich Wilhelm Heinrich Herbig, 21. März 1838 (Bl. 126). - Personalmitteilungen: Carl Friedrich Ferdinand Beckmann, 11. Apr. 1839 (Bl. 133a). - August Theodor Albert Koehler, 2. Apr. 1839 (Bl. 133). - Christoph Heinrich Fischer, 13. Apr. 1839 (Bl. 135). - Johann Eduard Wolff, 14. Apr. 1839 (Bl. 136); Schreiben von Wolff, 15. Jan. 1839 (Bl. 139). - Johann Karl Fischer (Medailleur), 15. Aprr. 1839 (Bl. 137). Gutachten der Akademie über Karl Fischer, 3. Nov. 1841 (Bl. 147). - Christian Heinrich Stoevesandt; 1. Jan. 1840 (Bl. 141); Gesuch um Gehaltserhöhung, 19. Aug. 1851 (Bl. 163). - Schreiben des Kultusministeriums zur Anstellung von Zielcke, Beckmann, 24. März 1838 (Bl. 127) - Personalbogen Wilhelm Eduard Daege; 18. April 1838 (Bl. 128) - Anstellungsgesuch von Wilhelm Ahlborn, 21. Dez. 1838 (Bl. 130) - Bewerbung von Landschaftsmaler Carl Krüger, 8. Jan. 1839 (Bl. 131); Schreiben vom 28. Sept. 1839 (Bl. 140). - Schreiben von Henriette Blechen mit der Bitte, ihr das Gehalt ihres kranken Mannes bis zur Wiederherstellung seiner Gesundheit bzw. bis zu seinem Tode zukommen zu lassen mit der Zusicherung, der Akademie die Farbskizzen nach Blechens Tod zu übereignen, 22. März 1839 (Bl. 132f.) - Schreiben des Kultusministeriums zum Tode von Gustav Friedrich Amalius Taubert, 8. Mai 1839 (Bl. 138) - Bewerbung von Carl Steffeck, 1. Sept. 1848 (Bl. 142) - Schreiben von E. Mandel an Senat und Direktorium betr. Schüler L. Jacoby, 22. Sept. 1849 (Bl. 143) - Bewerbung von J. D. L. Franz Wagner um die Stelle von Berger (Fach anatomisches Zeichnen), 26. Nov. 1849 (Bl. 149) - Bewerbung von Albert Grell um die Stelle des Kupferstechers Berger (anatomisches Zeichnen), 30. Nov. 1849 (Bl. 150) - Schreiben von Carl Domschke an den Senat, u. a. zu Du Bois, 16. Dez. 1849 (Bl. 155). Antwortschreiben Toelkens, 16. Dez. 1849 (Bl. 151f.) - Gesuche Schirmers (Leiter der Landschaftsklasse) um Gehaltserhöhung, 7. Juni 1850, 20. Juni 1852 (Bl. 158); Urlaubsgesuche Schirmers, 11. Juni 1851 (Bl. 162), 14. Mai 1852, Verweis auf Stellvertreter Bellermann (Bl. 166) - Bewerbung A. von Kloebers um die Stelle "Zeichnen nach der Antike", 22. Juni 1850 (Bl. 159) - Gesuch von Lengerich um Gehaltserhöhung, 20. Mai 1851 (Bl. 161) - Mitteilung von Henriette Kolbe über den Tod ihres Mannes Carl Kolbe, 9. April 1853 (Bl. 172). - Beschwerde des Schuhmachers Julius Buch über den Lehrer Reyher, 22. März 1855 (Bl. 173f.), 4. Juni 1855 (Bl. 176). - Unterstützungsgesuch des Bildhauers Janda für die Kinder des akademischen Lehrers Neu, 26. März 1855 (Bl. 175). - Mitteilung der Akademie an den Kultusminister über die Einstellung von Friedrich Eggers als Lehrer für Kunstgeschichte, 21. Dez. 1863 (Bl. 177).
180 Bl. Microfilm/-fiche: 0002
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. I - AB 102
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.