Gnadenrecht des Ministerpräsidenten: Einzelfälle
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/921 Bü 99
Az. 1104/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, EA 1/921 Staatsministerium: Ablieferungen 1966, 1970
Staatsministerium: Ablieferungen 1966, 1970 >> 2. Land Baden-Württemberg
1957-1959
Walter Rees; Heinz Knüdel; Petent; Wilhelm Lorenz; Wagner; Franz Liebl; Hans-Georg Schulz; Horst Mühling; Otto Lehrenkrauss; Artur Strauss; Wolfgang Schneck; Paul Steffen Ernst; Erich Kämpf; Max Sackmann; Baptist Leingruber; Inge Hertel, geb. Feindel; Meine; Paul Wann; Erwin Karlsberger; Elisabeth Fengler; Ingeborg Mager; Josef Kopp; Stetter; Walter Seiboth; Fritz Hornung; Friedrich Schmitt; Leo Peter Rudel; Georg Friedrich Wilhelm Garbe; Andreas Vazul Jónas; Emil Walla; Helma Leuchter; Walter Tritschler; Franz Welte; Franz Helmer-Sandmann; Robert Haußmann; Friedrich Horn; Ludwig Breusch; Fritz Tänzer; Hermann Zapf; Andreas Weißmann; Friedrich Schneider; Hans Schöpflin; Otto Büche; Ilse Janssen; Otto Aigner; Josef Neubauer; Paul Jojade; Karl Landerer; Alfred Otterbach; Josef Klar; Werner Wolfert; Elise Loth; Wilhelm Karst; Martha Karst; Arthur Nowara; Adolf Dürr; Edmund Schneider; Heinrich Steinmetz; Marcel Tardieux; Ronald Töpfer
1 Bü (7,3 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Ministerien und zentrale Dienststellen seit 1945 (Tektonik)
- Staatsministerium (Tektonik)
- Vorläufige Bestände: Ablieferungen (Tektonik)
- Staatsministerium: Ablieferungen 1966, 1970 (Bestand)
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