Vermögensnachweise von Zweigbetrieben
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11541 Industrieverwaltungen Sachsen, Nr. IV Möbel / Holz 031 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11541 Industrieverwaltungen Sachsen
11541 Industrieverwaltungen Sachsen >> 08. Möbel und Holz >> 08.4. Statistik
1948
Enthält: Schmiedeberger Kistenfabrik.- Holzindustrie Niedersedlitz.- Sitzmöbel- und Tischfabrik Rabenau.- Sägewerk Oberneuschönberg.- Sächsische Sitzmöbelwerkstätten Waldheim, vorm. Albert Walde KG.- Holzbauwerke Bernsdorf.- Colmitzer Möbelfabrik.- Bau- und Möbelwerkstätten Briesnitz.- Möbelfabrik, Rechenberg-Bienenmühle.- Vereinigte Spielwarenfabriken Seiffen, Werke 1.- Otto Liebe, Polstermöbelfabrik Weinböhla.- Leipziger Pianofortefabrik Böhlitz-Ehrenberg.- Waldheimer Klappstuhlwerke Otto & Zimmermann.- Heideköhlerei und Holzgroßhandlung Ottendorf-Okrilla.- Holzhandlung Freiberg.- Holz-, Stahl- und Glasbau Niedersedlitz.- Erzgebirgischer Spielwarenvertrieb Neuhausen.- Sägewerk Mulda.- Möbelfabrik Willy Vogel, Rechenberg-Bienenmühle.- Auerbacher Sägewerk und Holzhandlung, vorm. Gebrüder Seidel.- Vogtländische Küchenmöbelfabrik Adorf, vorm. Bleyer & Dörfeldt.- Sächsische Holzwarenfabrik Hainichen.- Mühlen- und Sägewerk Jesau-Kamenz.- Box-Spezialmöbelfabrik Johanngeorgenstadt, vorm. Gotthold Heinz.- Erzgebirgische Büromöbelfabrik Johanngeorgenstadt, vorm. Kurt Kraus.- Klingenthaler Holzhausbau.- Klingenthaler Büromöbelfabrik, vorm. C. F. Reichelt.- Westsächsische Polstermöbelfabrik Langenhessen.- Erzgebirgische Spankorbfabrik Lauter, vorm. Hermann Frank.- Oelsaer Tisch- und Sitzmöbelfabrik Werke Nord und Süd.- Holz- und Imprägnierwerk Olbersdorf.- Erzgeb. Sägewerk und Holzschleiferei Rittersgrün, vorm. C. J. Sternkopf.- Ruppertsgrüner Möbel- und Bautischlerei Otto Weidlich.- Sächsisches Holzbearbeitungswerk Tharandt.- Alwin Wetzold, Holzbearbeitungsfabrik Tharandt.- Waldheimer Holzwarenfabrik.- Möbel- und Harmoniumfabrik Werdau, vorm. Emil Müller.- Bockwaer Möbel- und Bautischlerei, Wilkau-Haslau.- Werkstätten für Möbel- und Ladenbau Werner Teubner, Zwickau.- Zwickauer Möbel-, Innenausbau- und Polsterwerkstätten Robert Elsel.- Vereinigte Spielwarenfabriken Werke 1, 2 und 3, Seiffen.- Burgstädter Spielwarenfabrik, vorm. D. K. Fischer, Burgstädt.- Sägewerk und Holzhausbau Olbernhau.- Holzwarenfabrik Mulda.- Sägewerk und Kistenfabrik Brand-Erbisdorf.- Paradiesbettenfabrik M. Steiner & Sohn AG, Frankenberg.- Eppendorfer Möbelfabrik.- "Fortuna" Reformbettenfabrik AG, Waldenburg.- Alfred Beer, Dampfsäge- und Hobelwerk Geringswalde.- Erzgebirgische Handwagen- und Wintersportgerätefabrik Waldkirchen.- Sitzmöbelfabrik Neuhausen.- Sitzmöbelfabrik Cämmerswalde, vorm. Heinrich Th. Glöckner.- Dresdner Tischfabrik Hermann Menzel, Großröhrsdorf.- Neugersdorfer Büromöbelfabrik.- Dresdner Holz- und Glasbau, Dresden.- Sägewerk "Neue Welt" Reitzenhain.- Bau- und Möbeltischlerei Erich Börner, Zschieren.- Erzgebirgische Möbel- und Spielwarenfabrik Niedersaida.- Marienberger Sägewerk.- Röhrsdorfer Sägewerk.- Augustusburger Piano- und Möbelfabrik.- Holzwarenfabrik Reunion, Obercunnersdorf.- Sitzmöbelfabrik Kleinneuschönberg, vorm. Gustav Escher.- Erzgebirgische Holzwarenfabrik Leubsdorf.- Erzgebirgische Holzindustrie Brand-Erbisdorf, Erzholz.- Sägewerk und Baugeschäft Hoyerswerda.- Holzindustrie Hainichen.- Niedersedlitzer Stahlrohrbetten- und Polsterauflagenfabrik.- Weigmannsdorfer Möbelfabrik.- Sägewerk "Wildhäuser" Reitzenhain.- Möbel- und Radiogehäusefabrik Hainsberg.- Sägewerk und Kistenfabrik, Eppendorf.- Geringswalder Tischfabrik.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:32 MEZ