Die Kieler Hansekogge - Beobachtungen beim Bau
Vollständigen Titel anzeigen
LASH, Abt. 2002 Nr. 180
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 6 Die Zeit nach 1989
1992-1992
Enthält: Kurzbeschreibung: Nachbau der 1962 in Bremen gefundenen Hansekogge durch den Verein "Jugend in Arbeit e. V." auf der Rathje-Werft in Kiel-Friedrichsort.
Enthält: Beschreibung: Ansicht von Kiel-Friedrichsort mit der Yacht- und Bootswerft Rathje. Kiellegung der Kogge am 12. Juni 1987. Abstimmen der Arbeitsgänge zwischen Wolf-Dieter Hoheisel vom Deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven und dem Bootsbaumeister Uwe Baykowski. Formung und Anbringung der Eichenplanken am Schiffskörper. Handschmieden der Stahlnägel. Einschlag passender Bauhölzer im Wald. Verbindung von Planken und Spanten mit Holzdübeln. Drechseln der Dübel im Freilichtmuseum Kiel-Molfsee. Kalfatern der Plankengänge. Montieren des Vorderstevens. Stapellauf mit Schiffstaufe durch Katharina Rathje. - Weiterbau an der Brücke: Aufsetzen der Pinne auf das Ruder. Strömungsversuche mit dem Schiffsmodell im Umlauftank der Fachhochschule Kiel. Schmieden des Ankers. Zuschneiden des Mastes. Errichtung von Kastell und Gangspill. Heranschaffung und Einlagerung von Feldsteinen als Ballast. Feierliches Mastsetzen: Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer in Kiel und Vorsitzender des Vereins "Jugend in Arbeit e. V." Wolf-Rüdiger Janzen bei der Festansprache und bei der Ausgabe von Gesellenbriefen und Schweißerzeugnissen für jugendliche Projektteilnehmer. Arbeit in der Segelmacherei. Kartenraum mit elektronischer Navigationshilfe. Segelversuche auf der Ostsee.
Enthält: Beschreibung: Ansicht von Kiel-Friedrichsort mit der Yacht- und Bootswerft Rathje. Kiellegung der Kogge am 12. Juni 1987. Abstimmen der Arbeitsgänge zwischen Wolf-Dieter Hoheisel vom Deutschen Schifffahrtsmuseum Bremerhaven und dem Bootsbaumeister Uwe Baykowski. Formung und Anbringung der Eichenplanken am Schiffskörper. Handschmieden der Stahlnägel. Einschlag passender Bauhölzer im Wald. Verbindung von Planken und Spanten mit Holzdübeln. Drechseln der Dübel im Freilichtmuseum Kiel-Molfsee. Kalfatern der Plankengänge. Montieren des Vorderstevens. Stapellauf mit Schiffstaufe durch Katharina Rathje. - Weiterbau an der Brücke: Aufsetzen der Pinne auf das Ruder. Strömungsversuche mit dem Schiffsmodell im Umlauftank der Fachhochschule Kiel. Schmieden des Ankers. Zuschneiden des Mastes. Errichtung von Kastell und Gangspill. Heranschaffung und Einlagerung von Feldsteinen als Ballast. Feierliches Mastsetzen: Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer in Kiel und Vorsitzender des Vereins "Jugend in Arbeit e. V." Wolf-Rüdiger Janzen bei der Festansprache und bei der Ausgabe von Gesellenbriefen und Schweißerzeugnissen für jugendliche Projektteilnehmer. Arbeit in der Segelmacherei. Kartenraum mit elektronischer Navigationshilfe. Segelversuche auf der Ostsee.
Verzeichnung
1992. Hersteller: IPTS-Landesbildstelle Schleswig-Holstein. Digital Betacam (umkopiert von U-Matic). 39 Minuten. Farbe. Ton. Kamera/Schnitt: Peter Ehrhardt. Musik: Klaus Wulff. Sprecher: Norbert Radzanowski. Gesamtleitung: Helmut Dose.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:56 MEZ