Kaiser Maximilian II. belehnt Sebald Haller und Thomas Leffelholtz als verordnete Lehenträger der Reichstadt Nuermberg mit folgenden von der Krone Behaim zu Lehen rührenden Schlössern, Städten und Märkten: Lauff, Hersprugkh, Haydegg, Felden, Greuenberg, Betzenstain, Reichenegg, Hohenstain, Stierberg, Hausegkh und Wildenfels, sowie mit der Vogtei der Klosterpropstei in Bergen.
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Kaiser Maximilian II. belehnt Sebald Haller und Thomas Leffelholtz als verordnete Lehenträger der Reichstadt Nuermberg mit folgenden von der Krone Behaim zu Lehen rührenden Schlössern, Städten und Märkten: Lauff, Hersprugkh, Haydegg, Felden, Greuenberg, Betzenstain, Reichenegg, Hohenstain, Stierberg, Hausegkh und Wildenfels, sowie mit der Vogtei der Klosterpropstei in Bergen.
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden 679
KA/F Nr. 29
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden
Reichsstadt Nürnberg, Kaiserliche Privilegien, Urkunden >> Losungamt, 39 Laden >> Kaiserliche und Königliche Privilegien >> Maximilian II. als Römischer Kaiser (Lade KA/F)
1567 März 24
Urkunden
ger
Ausstellungsort: Prag
Originaldatierung: Geben auf unserm kunigelichen schloss Prag den 24. tag Marcy. 1567.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1567
Monat: 3
Tag: 24
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. mit anhangendem kaiserl. Siegel an schwarz-gelber Seidenschnur.
Originaldatierung: Geben auf unserm kunigelichen schloss Prag den 24. tag Marcy. 1567.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1567
Monat: 3
Tag: 24
Äußere Beschreibung: Ausf. Perg. mit anhangendem kaiserl. Siegel an schwarz-gelber Seidenschnur.
Kopiert im Blb. f. 123 und 124 und N. Schwb. II f. 810-813{a}.
Haller, Sebald
Löffelholz, Thomas
Maximilian II., Kaiser
Bergen, Kloster, Belehnung Nürnbergs mit der Vogtei über die Hersbrucker Propstei des Klosters -
Betzenstein, Stadt, Lehensbriefe, Nürnbergische
Böhmen, Lehen, böhmische
Gräfenberg (Lkr. Forchheim), Reichslehenbriefe, nürnbergische über -
Hauseck, Schloß, Lehenbriefe der Stadt Nürnberg über -
Heideck, Herrschaft, Lehen der Stadt Nürnberg
Hersbruck, Besitznahme aus Lehensbriefe der Stadt Nürnberg:
Hohenstein, Schloß, Lehenbriefe für Nürnberg
Lauf a. d. Peg. (Lkr. Nürnberger Land), Besitznahme und Lehensbriefe der Stadt Nürnberg
Lauf a. d. Peg. (Lkr. Nürnberger Land), Besitznahme und Lehensbriefe der Stadt Nürnberg
Prag (tsch. Praha, Tschechien), Ausstellungsort
Reicheneck, Lehenbriefe über Schloß -
Stierberg, Schloß, Reichslehen der Stadt Nürnberg
Wildenfels, Schloß, Lehen, böhmisches
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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