Deutschland (Deutscher Bund), 1848 / Deutsche Nationalversammlung in Frankfurt am Main (Paulskirche) / Karikatur 'Deutsche Parlamentsschattierungen' / Porträts bedeutender Abgeordneter verschiedener politischer Richtungen / Mitte: liberaler Parlamentspräsident Heinrich Freiherr v. Gagern (1799-1880) / links (von oben nach unten): Abgeordnete der rechten Fraktion Fürst Felix v. Lichnowsky (1814-1848); Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852); Joseph v. Radowitz (1797-1853) / rechts Gießener Abgeordnete der linken Fraktion Robert Blum (1807-1848); Friedrich Siegmund Jucho (1805-1884) und Karl Vogt (1817-1895)
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Deutschland (Deutscher Bund), 1848 / Deutsche Nationalversammlung in Frankfurt am Main (Paulskirche) / Karikatur 'Deutsche Parlamentsschattierungen' / Porträts bedeutender Abgeordneter verschiedener politischer Richtungen / Mitte: liberaler Parlamentspräsident Heinrich Freiherr v. Gagern (1799-1880) / links (von oben nach unten): Abgeordnete der rechten Fraktion Fürst Felix v. Lichnowsky (1814-1848); Friedrich Ludwig Jahn (1778-1852); Joseph v. Radowitz (1797-1853) / rechts Gießener Abgeordnete der linken Fraktion Robert Blum (1807-1848); Friedrich Siegmund Jucho (1805-1884) und Karl Vogt (1817-1895)
R 4, 29897 UF
R 4 Bildersammlung
Bildersammlung >> Sachen und Ereignisse >> 1 Allgemeine Geschichte >> 1.3 Chronologische Reihe >> 1.3.3 Deutsche Geschichte >> 1.3.3.1 Einzelne Geschichtsperioden >> 1.3.3.1.3 Deutscher Bund
1848
Familienarchiv v. Gagern
34 x 26,5 cm (Druck); 18 x 13 cm (Repro)
C. M. (Monogrammist)
Bild/Foto
Identifikation (Bild): Originaldatierung: [1848]
Identifikation (Bild): Originaltitel: Deutsche Parlamentsschattierungen
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: May
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: Lithogr. Anstalt Eduard Gustav May
Herstellerangaben: Erscheinungsort: Frankfurt (Main)
Weitere Angaben (Bild): Ausführung: Druck nach Kreidelitho, s/w-Repro + Neg.
Weitere Angaben (Bild): Blattzahl: 2
Weitere Angaben (Bild): Korrespondierende Archivalien: O 11 Nr. K 15
Vermerke: Deskriptoren: Gagern, Heinrich Freiherr von (1799-1880)
Vermerke: Deskriptoren: Lichnowsky, Felix Fürst von
Vermerke: Deskriptoren: Jahn, Friedrich Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Radowitz, Joseph von
Vermerke: Deskriptoren: Blum, Robert (1807-1848)
Vermerke: Deskriptoren: Jucho, Friedrich Siegmund
Vermerke: Deskriptoren: Vogt, Karl (1817-1895)
Vermerke: Deskriptoren: C. M. (Paraphe)
Identifikation (Bild): Originaltitel: Deutsche Parlamentsschattierungen
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: May
Herstellerangaben: Drucker / Verleger: Lithogr. Anstalt Eduard Gustav May
Herstellerangaben: Erscheinungsort: Frankfurt (Main)
Weitere Angaben (Bild): Ausführung: Druck nach Kreidelitho, s/w-Repro + Neg.
Weitere Angaben (Bild): Blattzahl: 2
Weitere Angaben (Bild): Korrespondierende Archivalien: O 11 Nr. K 15
Vermerke: Deskriptoren: Gagern, Heinrich Freiherr von (1799-1880)
Vermerke: Deskriptoren: Lichnowsky, Felix Fürst von
Vermerke: Deskriptoren: Jahn, Friedrich Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Radowitz, Joseph von
Vermerke: Deskriptoren: Blum, Robert (1807-1848)
Vermerke: Deskriptoren: Jucho, Friedrich Siegmund
Vermerke: Deskriptoren: Vogt, Karl (1817-1895)
Vermerke: Deskriptoren: C. M. (Paraphe)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
01.07.2025, 13:40 MESZ
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