- Um Freiheit und Menschenwürde - Richter Feuerbach
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 D451135/001
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949
Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949 >> Tondokumente des Jahres 1949 >> Januar 1949
Sonntag, 30. Januar 1949
Richter Feuerbach hat bei der Untersuchung des Falls Kaspar Hauser herausgefunden, daß jener ein deutscher Erbprinz ist. Staatliche Stellen untersagen ihm deshalb weitere Nachforschungen. Feuerbach: "Das Fall Hauser ist die große Verschwörung aller Machthaber gegen das Recht." In einem Buch will er seine Untersuchungsergebnisse veröffentlichen. Mit allen Mitteln versucht man, in den Besitz des Manuskripts zu kommen. Schließlich wird der Richter vergiftet. Das Manuskript kann gerettet werden. Ludwig Feuerbach, der Sohn des Richters, erhält es. Er wird die Sache zu Ende weiterführen. "Zu Ende werde ich sie nicht führen können. Diese Sache wird nie zu Ende sein."
Autor: Walter Erich Schäfer
Bearbeiter: Eugen Kurt Fischer
Regie: Oskar Nitschke
Sprecher: Walter Kottenkamp (Richter Feuerbach), Kunibert Gensichen (Ludwig, Feuerbachs Kind), Christine Kayssler (Leonore, Feuerbachs Tochter), Kurt Condé (Müller, Feuerbachs Sekretär), Karl Ebert (Leutnant Hickel), Paul Dättel (Staatsrat von Gönner), Günther Arnswald (Hofrat Schmidt), Kurt Haars (Lord Stanhope), Kurt Norgall (Major), Emmy Tornow (Wirtin), Heinz-Walter Weiss (Bürger von Ansbach), Karl Lange, Max Mairich, Hans Rusch
Autor: Walter Erich Schäfer
Bearbeiter: Eugen Kurt Fischer
Regie: Oskar Nitschke
Sprecher: Walter Kottenkamp (Richter Feuerbach), Kunibert Gensichen (Ludwig, Feuerbachs Kind), Christine Kayssler (Leonore, Feuerbachs Tochter), Kurt Condé (Müller, Feuerbachs Sekretär), Karl Ebert (Leutnant Hickel), Paul Dättel (Staatsrat von Gönner), Günther Arnswald (Hofrat Schmidt), Kurt Haars (Lord Stanhope), Kurt Norgall (Major), Emmy Tornow (Wirtin), Heinz-Walter Weiss (Bürger von Ansbach), Karl Lange, Max Mairich, Hans Rusch
1:12:10
Audio-Visuelle Medien
Arnswald, Günther
Condé, Kurt; Schauspieler
Dättel, Paul; Schauspieler, 1905-1968
Ebert, Karl
Lange, Karl
Nitschke, Oskar
Tornow, Emmy
Weiss, Heinz-Walter
Hörspiel
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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