Akten des Landgrafen Philipp; des Statthalters und der Räte zu Kassel; des Rates Simon Bing: Briefwechsel mit Herzog Christoph, auch gemeinsam mit Markgraf Karl von Baden und auch gemeinsam mit dem nach Stuttgart entsandten Landgrafen Wilhelm (IV.)
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.137 Württemberg
Mai - August 1565
Enthält: 1565 Mai, Juni. Anleihe des Herzogs Johann Friedrich von Sachsen. Sammlung des schwedischen Kriegsvolkes. Allerhand Zeitungen. Zollfreiheit für die von Herzog Christoph in Köln gekauften Waren. Entsendung eines württembergischen Gesandten nach Frankfurt zur Eröffnung der dort deponierten nassauischen End- und Exekutorialurteile. Der Herzog verweigert den Urlaub für den württembergischen Marschall Sittich v. Berlepsch zu einer Reise nach Kassel zwecks Teilnahme an einer Vergleichsverhandlung mit seinem Vetter Apel v. Berlepsch. Heimfahrt der Gemahlin Landgraf Ludwigs. Streit des Pfalzgrafen Wolfgang mit seinem Vetter Georg Hans wegen der Herrschaft Lützelstein. Nachrichten des Ritters Friedrich Spedt vom dänisch-schwedischen Kriege. Streitschrift der Wittenberger Theologen gegen Johannes Brenz und Jakob Andreae wegen der Disputation zu Maulbronn im Vorjahre zwischen den württembergischen und kurpfälzischen Theologen. Briefwechsel des Herzogs mit dem Kurfürsten von Sachsen und der Württemberger Brenz und Andreae mit den Wittenbergern Paul Eberus und Georg Major
Enthält: Christoph regt eine Disputation der sächsischen und württembergischen Theologen im Beisein des Landgrafen an. Ungarische und französische Zeitungen. Streit zwischen der Gräfin-Witwe Barbara und ihren Vormündern
Enthält: dem Landgrafen Philipp wird geraten, Barbara mit ihren Kindern zu sich zu nehmen. Sendung des Landgrafen Wilhelm zur Heimfahrt der Gemahlin seines Bruders Ludwig
Enthält: Memorial für ihn: Landgraf Philipp lehnt die Theologendisputation ab. Unfall des Dr. Seld und des Zasius, Tod Selds. Wilhelm v. Grumbach im Dienste des mit Schweden verbündeten Herzogs von Lothringen
Enthält: dieser wirbt Truppen gegen Dänemark
Enthält: lothringische Gesandtschaft bei Herzog Christoph. Nr. 2833
Enthält: August. Verhandlungen des Herzogs Christoph und des Landgrafen Wilhelm in Stuttgart mit Johann Brenz und Jakob Andreae, um ihren Streit mit den Wittenberger Theologen beizulegen
Enthält: Landgraf Philipp ist theologischen Disputationen abgeneigt. Allerhand Zeitungen, namentlich vom Türkenkriege. Sicherung der hessischen Festungen zum Schutze des Landes. Streitigkeiten zwischen Pfalzgraf Wolfgang und seinem Vetter Georg Hans wegen der Herrschaft Lützelstein
Enthält: die Kuratoren Herzog Christoph und Markgraf Karl von Baden vermitteln
Enthält: Landgraf Philipp lehnt ab zu vermitteln. Religiöse Haltung des Kurfürsten von der Pfalz. Wie der Kurfürst von Sachsen so empfiehlt auch der Landgraf, die 'Admonitio ad constantiam religionis' beim Kaiser auf den Reichstag zu verschieben. Abfertigung einer Gesandtschaft wegen Rückzahlens der Anleihe an Condé
Enthält: Verhandlung der Sache des Grafen Friedrich von Württemberg auf dem Reichstage, vgl. Nr. 1352 und 1360. Der Statthalter zu Marburg Burkhard v. Cramm und der alte Kanzler Heinrich Lersner werden wegen der Heirat des Landgrafen Wilhelm mit Christophs Tochter Sabine nach Württemberg gesandt. Ansprüche der Herzogin von Lothringen an Dänemark. Spanische Truppenwerbungen. Der Landgraf an Rotlauf erkrankt. Irrung zwischen dem Kardinal von Lothringen und dem Statthalter von Metz. Stellung Herzog Christophs und der württembergischen Theologen zu den Religionsstreitigkeiten
Enthält: das von Württemberg und den Heidelberger Theologen gesondert publizierte Maulbronner Protokoll, der Gegenbericht der Heidelberger und eine Gegenschrift der Württemberger Theologen auf diesen werden dem Landgrafen übersandt
Enthält: Christoph regt eine Disputation der sächsischen und württembergischen Theologen im Beisein des Landgrafen an. Ungarische und französische Zeitungen. Streit zwischen der Gräfin-Witwe Barbara und ihren Vormündern
Enthält: dem Landgrafen Philipp wird geraten, Barbara mit ihren Kindern zu sich zu nehmen. Sendung des Landgrafen Wilhelm zur Heimfahrt der Gemahlin seines Bruders Ludwig
Enthält: Memorial für ihn: Landgraf Philipp lehnt die Theologendisputation ab. Unfall des Dr. Seld und des Zasius, Tod Selds. Wilhelm v. Grumbach im Dienste des mit Schweden verbündeten Herzogs von Lothringen
Enthält: dieser wirbt Truppen gegen Dänemark
Enthält: lothringische Gesandtschaft bei Herzog Christoph. Nr. 2833
Enthält: August. Verhandlungen des Herzogs Christoph und des Landgrafen Wilhelm in Stuttgart mit Johann Brenz und Jakob Andreae, um ihren Streit mit den Wittenberger Theologen beizulegen
Enthält: Landgraf Philipp ist theologischen Disputationen abgeneigt. Allerhand Zeitungen, namentlich vom Türkenkriege. Sicherung der hessischen Festungen zum Schutze des Landes. Streitigkeiten zwischen Pfalzgraf Wolfgang und seinem Vetter Georg Hans wegen der Herrschaft Lützelstein
Enthält: die Kuratoren Herzog Christoph und Markgraf Karl von Baden vermitteln
Enthält: Landgraf Philipp lehnt ab zu vermitteln. Religiöse Haltung des Kurfürsten von der Pfalz. Wie der Kurfürst von Sachsen so empfiehlt auch der Landgraf, die 'Admonitio ad constantiam religionis' beim Kaiser auf den Reichstag zu verschieben. Abfertigung einer Gesandtschaft wegen Rückzahlens der Anleihe an Condé
Enthält: Verhandlung der Sache des Grafen Friedrich von Württemberg auf dem Reichstage, vgl. Nr. 1352 und 1360. Der Statthalter zu Marburg Burkhard v. Cramm und der alte Kanzler Heinrich Lersner werden wegen der Heirat des Landgrafen Wilhelm mit Christophs Tochter Sabine nach Württemberg gesandt. Ansprüche der Herzogin von Lothringen an Dänemark. Spanische Truppenwerbungen. Der Landgraf an Rotlauf erkrankt. Irrung zwischen dem Kardinal von Lothringen und dem Statthalter von Metz. Stellung Herzog Christophs und der württembergischen Theologen zu den Religionsstreitigkeiten
Enthält: das von Württemberg und den Heidelberger Theologen gesondert publizierte Maulbronner Protokoll, der Gegenbericht der Heidelberger und eine Gegenschrift der Württemberger Theologen auf diesen werden dem Landgrafen übersandt
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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