A: Albert von Buchberg. E: Abt Gerung und Konvent des Klosters Ensdorf. Verkauf aller Äcker, genannt die Reutacher, einer Fischerei, des Waldes und des Patronatsrechts samt der Vogtei an der Kirche in Wolfsbach, die A seit langer Zeit erbrechtsweise gehörten, mit Zustimmung seiner Frau Agnes und Konrads von Paulsdorf um 40 Talente Regensburger Münze an Kloster Ensdorf durch die Hand Herzog Ludwigs von Bayern als Klostervogt. Zeugen: Konrad von Ernfels, Bruno von Schönhofen, Reinbot von Schmidmühlen, die Brüder Ulrich und Konrad dicti Lotter, Heinrich Präntel, Siboto von Pilsheim, Albert von Bubach (am Forst?), Friedrich von Bubach (am Forst?), Hugo von (Burg-?) Lengenfeld, Ulrich von Berg, Hiltwin und Otto von Krondorf.
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A: Albert von Buchberg. E: Abt Gerung und Konvent des Klosters Ensdorf. Verkauf aller Äcker, genannt die Reutacher, einer Fischerei, des Waldes und des Patronatsrechts samt der Vogtei an der Kirche in Wolfsbach, die A seit langer Zeit erbrechtsweise gehörten, mit Zustimmung seiner Frau Agnes und Konrads von Paulsdorf um 40 Talente Regensburger Münze an Kloster Ensdorf durch die Hand Herzog Ludwigs von Bayern als Klostervogt. Zeugen: Konrad von Ernfels, Bruno von Schönhofen, Reinbot von Schmidmühlen, die Brüder Ulrich und Konrad dicti Lotter, Heinrich Präntel, Siboto von Pilsheim, Albert von Bubach (am Forst?), Friedrich von Bubach (am Forst?), Hugo von (Burg-?) Lengenfeld, Ulrich von Berg, Hiltwin und Otto von Krondorf.
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Ensdorf Urkunden 23
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Ensdorf Urkunden
Fürstentum Obere Pfalz, Kloster Ensdorf Urkunden >> Kloster Ensdorf Urkunden
24. Februar 1282
Or.; Perg.; lat.
Urkunden
lateinisch
Besiegelung/Beglaubigung: S1: Landgraf Friedrich von Leuchtenberg (fehlt, rot-blau- grüne Seidenschnur noch vorhanden), S2: Konrad von Paulsdorf (fehlt), S3: A (beschädigt; an rot-blau-grüner Seidenschnur)
Literatur: MB 24, S. 53 - 54.
Originaldatierung: Acta sunt hec Anno 1282. sexto kalendas Marcii tempore domini Rudolfi Regis Romanorum.
Literatur: MB 24, S. 53 - 54.
Originaldatierung: Acta sunt hec Anno 1282. sexto kalendas Marcii tempore domini Rudolfi Regis Romanorum.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.03.2025, 12:05 MEZ
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