Institut für Rechentechnik, Lehrstuhl E für Mathematik
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A 2 306
A II D 3 : 6
Organisations- und Aktenzeichen: I.4.110 / 10.22.106, -.107
A 2 Akten der Hochschulverwaltung ab 1946
Akten der Hochschulverwaltung ab 1946 >> 4 Forschung und Lehre >> 4.1 Fakultäten, Lehrstühle, Seminare, Institute
1957-1977
Enthält v. a.: kleinere Anschaffungen und Baumaßnahmen, Fortbildungen von Mitarbeitern an Rechenanlagen, Schriftwechsel mit der Firma Short Brothers and Harland Ltd. in Belfast, Dr. Herrmann und dem Kultusministerium betr. unentgeltliche Zurverfügungstellung einer elektronischen Rechenmaschine („Analogue Computor“), 3.10.1956-4.1.1957
Enthält: Vermerk betr. Errichtung eines Lehrstuhls für Praktische Mathematik, Bestellung der Profs. Kuhlenkamp, Rehbock und Schaefer zu Mitgliedern des Gremiums für das Rechenzentrum und von Dr. Herrmann als Direktor des Rechenzentrums, 5.4.1957
Enthält: Fol. 6/7 Bericht von Dr. Herrmann betr. sein Besuch der Industriemesse in Hannover vom 28.4.-7.5.1957 und dort ausgestellte Analogie-Rechenmaschinen, o. D.
Enthält: Fol. 8-15, 28-34 Schriftwechsel u. a. mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Firma Short Brothers and Harland Ltd. in Belfast betr. Antrag auf Beschaffung eines „Shorts general purpose Analogue Computor“, 4.5.-16.9.1957
Enthält: Fol. 17-26 Erhebung der durch den Betrieb elektronischer Rechenanlagen verursachten oder zu erwartenden Belastungen, 29.6.-12.7.1957, Angaben zum Rechenzentrum der TH Braunschweig
Enthält: Fol. 35-39, 46-48, 55-57 Ausstattung des Rechenzentrums mit einem Z 22-Computer, 5.11.1957-15.2.1958
Enthält: Fol. 58/59 Vermerk von Prof. Schaefer betr. eventuelle Unterbringung des Rechenzentrums in den Räumen des Instituts für Fahrzeugtechnik, 11.3.1958
Enthält: Fol. 60-189, 211-279, 293-311 Anträge der TH Braunschweig im Rahmen der Schwerpunktprogramme 1958, 1959, 1960 und 1961 „Rechenanlagen“, 4.2.1958-14.4.1961, Berichte mit ausführlichen Angaben zum Rechenzentrum, zu Erfahrungen mit der Z 22 etc.
Enthält: Fol. 386-390 Dienstzeiten im Rechenzentrum, 6.3.-2.4.1963
Enthält: Fol. 391-394 Richtlinien für die Errichtung und Betriebsordnung von Hochschulrechenzentren, Runderlass des Niedersächsischen Kultusministers vom 22.4.1963 (als Auszug aus dem Niedersächsischen Ministerialblatt und als Rundschreiben)
Enthält: Fol. 397-419 Schriftwechsel mit dem Kultusministerium und den Profs. Schaefer und Herrmann betr. Beschwerde des Mathematischen Beratungs- und Programmierungsdienstes GmbH in Dortmund über das Rechenzentrum der TH Braunschweig, 27.6.-16.10.1963
Enthält: Fol. 421-434 Jahresbericht 1963 des Rechenzentrums für die Deutsche Forschungsgemeinschaft vom Februar 1964 mit Anschreiben, 5.3.1964
Enthält: Fol. 435-442 Benutzungsordnung für das Rechenzentrum der TH Braunschweig, 15.7.1963, dazu. Anmeldebogen, Kontrollbogen und Verpflichtungserklärung für Benutzer der X1
Enthält: Fol. 444-447 Wiederbesetzung des Lehrstuhls E für Mathematik (berufen: Prof. Braß), 26.9.1975-1.11.1977
Enthält: Fol. 448-450, 513-569 Besetzung des Lehrstuhls E für Mathematik(berufen: Prof. Schottlaender von der TU Clausthal, nach dessen Ablehnung: Prof. Mennicken), 29.5.1970-ca. 16.4.1974
Enthält: Vermerk betr. Errichtung eines Lehrstuhls für Praktische Mathematik, Bestellung der Profs. Kuhlenkamp, Rehbock und Schaefer zu Mitgliedern des Gremiums für das Rechenzentrum und von Dr. Herrmann als Direktor des Rechenzentrums, 5.4.1957
Enthält: Fol. 6/7 Bericht von Dr. Herrmann betr. sein Besuch der Industriemesse in Hannover vom 28.4.-7.5.1957 und dort ausgestellte Analogie-Rechenmaschinen, o. D.
Enthält: Fol. 8-15, 28-34 Schriftwechsel u. a. mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Firma Short Brothers and Harland Ltd. in Belfast betr. Antrag auf Beschaffung eines „Shorts general purpose Analogue Computor“, 4.5.-16.9.1957
Enthält: Fol. 17-26 Erhebung der durch den Betrieb elektronischer Rechenanlagen verursachten oder zu erwartenden Belastungen, 29.6.-12.7.1957, Angaben zum Rechenzentrum der TH Braunschweig
Enthält: Fol. 35-39, 46-48, 55-57 Ausstattung des Rechenzentrums mit einem Z 22-Computer, 5.11.1957-15.2.1958
Enthält: Fol. 58/59 Vermerk von Prof. Schaefer betr. eventuelle Unterbringung des Rechenzentrums in den Räumen des Instituts für Fahrzeugtechnik, 11.3.1958
Enthält: Fol. 60-189, 211-279, 293-311 Anträge der TH Braunschweig im Rahmen der Schwerpunktprogramme 1958, 1959, 1960 und 1961 „Rechenanlagen“, 4.2.1958-14.4.1961, Berichte mit ausführlichen Angaben zum Rechenzentrum, zu Erfahrungen mit der Z 22 etc.
Enthält: Fol. 386-390 Dienstzeiten im Rechenzentrum, 6.3.-2.4.1963
Enthält: Fol. 391-394 Richtlinien für die Errichtung und Betriebsordnung von Hochschulrechenzentren, Runderlass des Niedersächsischen Kultusministers vom 22.4.1963 (als Auszug aus dem Niedersächsischen Ministerialblatt und als Rundschreiben)
Enthält: Fol. 397-419 Schriftwechsel mit dem Kultusministerium und den Profs. Schaefer und Herrmann betr. Beschwerde des Mathematischen Beratungs- und Programmierungsdienstes GmbH in Dortmund über das Rechenzentrum der TH Braunschweig, 27.6.-16.10.1963
Enthält: Fol. 421-434 Jahresbericht 1963 des Rechenzentrums für die Deutsche Forschungsgemeinschaft vom Februar 1964 mit Anschreiben, 5.3.1964
Enthält: Fol. 435-442 Benutzungsordnung für das Rechenzentrum der TH Braunschweig, 15.7.1963, dazu. Anmeldebogen, Kontrollbogen und Verpflichtungserklärung für Benutzer der X1
Enthält: Fol. 444-447 Wiederbesetzung des Lehrstuhls E für Mathematik (berufen: Prof. Braß), 26.9.1975-1.11.1977
Enthält: Fol. 448-450, 513-569 Besetzung des Lehrstuhls E für Mathematik(berufen: Prof. Schottlaender von der TU Clausthal, nach dessen Ablehnung: Prof. Mennicken), 29.5.1970-ca. 16.4.1974
Verzeichnung
Ergänzungen: freier Text: 569 Bl., T. 1: Fol. 1-257 (Institut für Rechentechnik), T. 2: Fol. 258-443 (Institut für Rechentechnik), T. 3: Fol. 444-569 (Lehrstuhl E für Mathematik)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
02.06.2026, 09:22 MESZ
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