Sekretariatsitzungen.- Beschlußprotokolle mit Vorlagen
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BArch DY 52/1900
BArch DY 52 IG Wismut
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Nov. 1987
Enthält u.a.:
Einschätzung der Qualität der Leistungsangebote und des Standes der Vorbereitung zur Weiterführung der Produktivlöhne 1988 in der SDAG Wismut; Bericht der BGL des BB Reust über Ergebnisse der Öffentlichkeitsarbeit in Verwirklichung des Beschlusses des Sekretariats des ZV der IG Wismut; Information über die Ergebnisse der Betriebsfestspiele und Feste der Bergarbeiter 1987 und Schlußfolgerungen für die weitere Durchführung (3. Nov.); Vorschläge entsprechend des Maßnahmeplanes zur Vorbereitung der Konferenz mit Staatsausgezeichneten und Wettbewerbsinitiatoren des Industriezweiges Wismut für die Auszeichnungen "Sieger im sozialistischen Wettbewerb", Meister der Arbeit, Aktivist der sozialistischen Arbeit und Auslandsreisen; Bericht der BGL des BMB über die Arbeit mit den Kultur- und Bildungsplänen im Kampf um den Ehrentitel "Kollektiv der sozialistischen Arbeit"; Bericht der BGL BB Paitzdorf über die weitere Erhöhung des Rechtsbewußtseins und der Rechtssicherheit der Werktätigen; Bericht der BGL des MVB Karl-Marx-Stadt/Stollberg über Ergebnisse und Erfahrungen der BGL in der Phase der Ausarbeitung, des Planes und des BKV 1988 sowie die Vorgehensweise bei der Erfassung, Bearbeitung und Beantwortung der Vorschläge, Hinweise und Kritiken; Plan zur Vorbereitung und Durchführung der 4. Tagung des ZV der IG Wismut und des BGL-Seminars in Berga/Elster (16. Nov.)
Einschätzung der Qualität der Leistungsangebote und des Standes der Vorbereitung zur Weiterführung der Produktivlöhne 1988 in der SDAG Wismut; Bericht der BGL des BB Reust über Ergebnisse der Öffentlichkeitsarbeit in Verwirklichung des Beschlusses des Sekretariats des ZV der IG Wismut; Information über die Ergebnisse der Betriebsfestspiele und Feste der Bergarbeiter 1987 und Schlußfolgerungen für die weitere Durchführung (3. Nov.); Vorschläge entsprechend des Maßnahmeplanes zur Vorbereitung der Konferenz mit Staatsausgezeichneten und Wettbewerbsinitiatoren des Industriezweiges Wismut für die Auszeichnungen "Sieger im sozialistischen Wettbewerb", Meister der Arbeit, Aktivist der sozialistischen Arbeit und Auslandsreisen; Bericht der BGL des BMB über die Arbeit mit den Kultur- und Bildungsplänen im Kampf um den Ehrentitel "Kollektiv der sozialistischen Arbeit"; Bericht der BGL BB Paitzdorf über die weitere Erhöhung des Rechtsbewußtseins und der Rechtssicherheit der Werktätigen; Bericht der BGL des MVB Karl-Marx-Stadt/Stollberg über Ergebnisse und Erfahrungen der BGL in der Phase der Ausarbeitung, des Planes und des BKV 1988 sowie die Vorgehensweise bei der Erfassung, Bearbeitung und Beantwortung der Vorschläge, Hinweise und Kritiken; Plan zur Vorbereitung und Durchführung der 4. Tagung des ZV der IG Wismut und des BGL-Seminars in Berga/Elster (16. Nov.)
Industriegewerkschaft Wismut, 1950-1990
Aktenführende Organisationseinheit: ZV IG Wismut - Archiv Sekretariat
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:17 MESZ