Protokoll Nr. 100/84.- Umlauf am 31. August 1984: Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 30/64213
DY 30-J IV 2/3A/4135
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1984
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3708
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4135
Beschlussauszüge: DY 30/5631
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Übernahme der Flugkosten Berlin - Conakry - Berlin - 2. Entsendung einer Delegation in die VR Polen in der Zeit vom 18. - 21. September 1984 - 3. Entsendung einer Konsultationsgruppe zum Studium der Parteiarbeit und der Erfahrungen der KPTsch bei der Entwicklung der Zellstoff- und Papierindustrie vom 17. - 20. September 1984 - 4. Teilnahme an internationalen Veranstaltungen im kapitalistischen Ausland und in der Republik Kuba im IV. Quartal 1984 und im I. Quartal 1985 - 5. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR vom 10. - 18. September 1984 nach Portugal - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der VR Bangladesh (Müller) - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Regierungsberaters der DDR beim Präsidenten der Bank von Mocambique, Maputo (Jurk/Diettrich) - 8. Reisegruppe in die Sowjetunion - 9. Urlaubsaufenthalt in Zypern - 10. Abschluß von Einzelverträgen - Mann - Rimkus - 11. Auszeichnung des Genossen Fritz Müller mit dem Karl-Marx-Orden - 12. Interview des Genossen K. Naumann
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/3708
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4135
Beschlussauszüge: DY 30/5631
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Übernahme der Flugkosten Berlin - Conakry - Berlin - 2. Entsendung einer Delegation in die VR Polen in der Zeit vom 18. - 21. September 1984 - 3. Entsendung einer Konsultationsgruppe zum Studium der Parteiarbeit und der Erfahrungen der KPTsch bei der Entwicklung der Zellstoff- und Papierindustrie vom 17. - 20. September 1984 - 4. Teilnahme an internationalen Veranstaltungen im kapitalistischen Ausland und in der Republik Kuba im IV. Quartal 1984 und im I. Quartal 1985 - 5. Entsendung einer Delegation der Liga für Völkerfreundschaft der DDR vom 10. - 18. September 1984 nach Portugal - 6. Veränderung in der Besetzung der Funktion Stellvertreter des Leiters der Botschaft der DDR in der VR Bangladesh (Müller) - 7. Veränderung in der Besetzung der Funktion des Regierungsberaters der DDR beim Präsidenten der Bank von Mocambique, Maputo (Jurk/Diettrich) - 8. Reisegruppe in die Sowjetunion - 9. Urlaubsaufenthalt in Zypern - 10. Abschluß von Einzelverträgen - Mann - Rimkus - 11. Auszeichnung des Genossen Fritz Müller mit dem Karl-Marx-Orden - 12. Interview des Genossen K. Naumann
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:00 MESZ
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