König Maximilian I. ersucht Herzog Johann V. von Sachsen-Lauenburg, der dem auf dem letzten Reichstag zu Frankfurt vom Kaiser Friedrich III. ergangenen Befeh, zur Rettung ihrer Erbländer acht zu Ross und 16 zu Fuß und für die Hälfte des Fußvolkes auf 2 Monat, monatlich für jeden Soldaten vier Gulden, das Geld auf Kreuzerhöhung nach Frankfurt und die Truppen am Matthaeustag nach Köln zu senden, nicht nachgekommen war, (weshalb sein Vater schon gegen den Herzog habe vorgehen wollen, was er noch verhindert habe) - baldigst seiner Pflicht nachzukommen. d.d. Lynntz am fünfften tag des monets novembris vierzehenhundert und im newnundachtzigisten.

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Landesarchiv Schleswig-Holstein
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