Goldenes Buch der Universität
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Best. 70 Rektorat / Hochschulleitung
Rektorat / Hochschulleitung >> 15 Ehrungen und Preise
2002-2018
Enthält: Einträge von:
Hans-Dietrich Genscher, Bronislaw Geremek, Michail Gorbatschow, Maestro Sylvain Cambreling, Otmar Issing, Uffe Ellemann-Jensen, Sultan Bin Mohammed Al Qasimi, David Armstrong, Nancy C. Martin, Sibylle Kalkhof-Rose, Helmut Fahlbusch, Peter E. Geipelt, Adalat M. Veliyev, Wolfgang Frühwald, Peter Gruss, Klaus Töpfer, Børge Brende, Francisco Tomás Vert, Claudie Haigneré, Albert Hamm, Jean-Claude Fortier, Peter Kuzicka, Aleksander Kwasniewski, Anton Zeilinger, Jean-Marie Lehn, Valéry Giscard d´Estaing, Plácido Domingo, Fritz Melchers, Jan Philipp Reemtsma, Horst Köhler, Karl Kardinal Lehmann, Noam Chomsky, Angela D. Friederici, Kristina Schröder, Anke Engelke, Kurt Roeske, Otto Boehringer, Mario Adorf, Auma Obama, Volker Schlöndorff, Jürgen Mlynek, Christian Wulff, Gottfried Böhm, Hans-Peter „Hape“ Kerkeling, Klaus G. Adam, Frank Plasberg, Friedemann Schrenk, Margot Käßmann, Campino Eric Friedler, Gerold Krause-Junk, Peter Frey, Hans Friderichs, Lazăr Comănescu, Christof Wetterich, Frank Wilczek, Ernst Fehr, Michèle Lamont, Brian P. Schmidt, Roger Willemsen, Harald zur Hausen, Aleida Assmann und Jan Assmann, Kazunori Kataoka, Kwok Pui Lan, Harald Schmidt, Martin Schulz, William E. Moerner, Anne Will, Onur Güntürkün, Wolfgang Ketterle, Vishva Dixit, Masaaki Suzuki, Wolfgang Wahlster, Karin Knorr Cetina, Jan Böhmermann, Carl Edwin Wieman, Musa W. Dube, Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender, Adela Yarbro Collins und John J. Collins,
Mukta D. Tomar, Herfried Münkler, Joachim Gauck
Hans-Dietrich Genscher, Bronislaw Geremek, Michail Gorbatschow, Maestro Sylvain Cambreling, Otmar Issing, Uffe Ellemann-Jensen, Sultan Bin Mohammed Al Qasimi, David Armstrong, Nancy C. Martin, Sibylle Kalkhof-Rose, Helmut Fahlbusch, Peter E. Geipelt, Adalat M. Veliyev, Wolfgang Frühwald, Peter Gruss, Klaus Töpfer, Børge Brende, Francisco Tomás Vert, Claudie Haigneré, Albert Hamm, Jean-Claude Fortier, Peter Kuzicka, Aleksander Kwasniewski, Anton Zeilinger, Jean-Marie Lehn, Valéry Giscard d´Estaing, Plácido Domingo, Fritz Melchers, Jan Philipp Reemtsma, Horst Köhler, Karl Kardinal Lehmann, Noam Chomsky, Angela D. Friederici, Kristina Schröder, Anke Engelke, Kurt Roeske, Otto Boehringer, Mario Adorf, Auma Obama, Volker Schlöndorff, Jürgen Mlynek, Christian Wulff, Gottfried Böhm, Hans-Peter „Hape“ Kerkeling, Klaus G. Adam, Frank Plasberg, Friedemann Schrenk, Margot Käßmann, Campino Eric Friedler, Gerold Krause-Junk, Peter Frey, Hans Friderichs, Lazăr Comănescu, Christof Wetterich, Frank Wilczek, Ernst Fehr, Michèle Lamont, Brian P. Schmidt, Roger Willemsen, Harald zur Hausen, Aleida Assmann und Jan Assmann, Kazunori Kataoka, Kwok Pui Lan, Harald Schmidt, Martin Schulz, William E. Moerner, Anne Will, Onur Güntürkün, Wolfgang Ketterle, Vishva Dixit, Masaaki Suzuki, Wolfgang Wahlster, Karin Knorr Cetina, Jan Böhmermann, Carl Edwin Wieman, Musa W. Dube, Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender, Adela Yarbro Collins und John J. Collins,
Mukta D. Tomar, Herfried Münkler, Joachim Gauck
Sachakte
Das Goldene Buch wurde 2018 für das Universitätsarchiv digitalisiert. Es ist weiterhin in Gebrauch (Stand 2021).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:54 MESZ