Schulen 28 Wunderthausen 4 Lehrer
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Amt BLB Amt Berleburg, Amt BLB 22301284
Amt BLB Amt Berleburg Amt Berleburg
Amt Berleburg >> Amt BLB 2 Schulen >> Amt BLB 2 2 Volks- und Sonderschulen >> Amt BLB 2 2 3 Einzelne Schulen
1938 - 1964
Enthält: Emil Valentin, Schulamtsbewerber 1938 Karl Raschpichler, Lehrer 1938 Elfreide Strangmann, Lehramtsanwärterin 1938 Otto Kolb, Lehrer 1939- 1944 Fritz Werner, Schulamtsbewerber 1939- 1948 Ernst Prange, Studienreferendar 1939- 1942 Gustav Hoppe, Schulamtsberwerber 1940 Hedwig Lollert, Lehrerin 1943 Weber, Lehrer 1944 Antonie Surma, Lehrerin 1944 Hermine Mörchen, Handarbeitslehrerin 1947 Frieda Knebel geb. Homrighausen, Aushilfslehrerin für Handarbeit 1947- 1963 Alma Strackbein geb. Diehl, Lehrerin 1946 Gisela Rösler, Lehrerin 1955 - 1956 Willi Göbel, Lehrer 1956 - 1960 Andrea Beckmann, Lehrerin 1956 - 1957 Große-Freese, Dipl. Handelslehrer 1957 Peter Wurmbach, Lehrer 1957 - 1962 Wolfgang Stratenwerth, Lehrer 1962 - 1964
Darin: Ummeldung der Schülerin Annelise Stülmeier 1943
Darin: Ummeldung der Schülerin Annelise Stülmeier 1943
Akten
Zugangsbeschränkungen: Für die Nutzung gesperrt bis 2024.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ