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. 1587: Januar-September 1587
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Enthält u.a.: Konfessionswechsel des Eberhard Wambolt von Umstadt
Enthält u.a.: Ursula von Nassau, genannt Kessel ./. Wallendorf und Kloppel: Vormundschaft
Enthält u.a.: Geburt eines Kindes des Grafen Albrecht von Schwarzburg
Enthält u.a.: Graf Albrecht von Nassau-Weilburg ./. Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg: Geldforderungen
Enthält u.a.: Verkauf der Herrschaft Johannisburg
Enthält u.a.: Publizierung eines Buches gegen den Theologen Hunnius
Enthält u.a.: Entzug des Peter Hofmann gen. Karst vor den über ihn verhängten Bußstrafen
Enthält u.a.: Zurücksendung von Arzneibüchern der Gräfin Kunigunde Jakobäa durch Landgräfin Anna Elisabeth von Hessen-Rheinfels an Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses des Grafen Ernst von Holstein-Schaumburg
Enthält u.a.: Ansprüche des Pfalzgrafen Johann Kasimir und des Prinzen von Nassau-Oranien an ein sächsischen Erbe
Enthält u.a.: Entsendung des Erasmus Stöver nach Naumburg
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Türkenkriege in Ungarn
Enthält u.a.: Eintritt des Rheingrafen Adolf in französischen Dienste
Enthält u.a.: Genesung des Adolf von Bentheim
Enthält u.a.: Kriegszüge spanischer Truppen in der Grafschaft Bentheim
Enthält u.a.: Vorhaltung von Pferden in Westfalen
Enthält u.a.: Vorbereitung einer Eheschließung durch Otto von Grünrade
Enthält u.a.: Vorbereitung des Landrettungswerks durch Graf Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Kriegsführung am Niederrhein
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Enthält u. a.: Albrecht von Schwarzburg, Daniel Tossanus, Wolfgang Crell, Landgräfin Anna Elisabeth von Hessen-Rheinfels, Pfalzgraf Johann Kasimir, Graf Arnold von Bentheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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