Konejung, C. Otto Elektro Haustechnik
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Kl - 1028
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 13. Firmenunterlagen
1932 - 1997
Enthält: Chronik der Firma Elektro Konejung, teils Originale, teils Kopien, nicht chronologisch und thematisch geordnet. Originale sind im Darin-Vermerk aufgelistet. Kopien von Zeitungsartikel, Werbung und Fotos von Filialen, Innenansichten der Geschäfte; maschinenschriftliche Notizen zur Geschäftshistorie; Kopie einer Ehren-Urkunde für 25jährige Tätigkeit des Leiters der Einkaufsabteilung Hausrat Karl Wilhelm Kesseler, 1976.
Archivale
Darin: Auflistung der Originale: Fotos: 34 schwarz/weiß-Fotos, 4 Farbfotos. (Fotos von Mitarbeiter, Betriebsausflüge, Lieferwagen, Filialen in anderen Städten, Stammhaus Kaiserstr. 316, Firmengründer C. Otto Konejung, Wiederaufbau des Stammgeschäftes am Schlagbaum, erster Prokurist Günther Schlesinger, Heinz Helmut Konejung); Einkaufstüte / Tragetasche aus Plastik; Schallplatte "Ein klingender Gruß aus dem neuen Konejung-Haus Haupt- bis Goerdelerstraße" (LP, Polydor); Quittung; Lieferschein; Briefumschlag; Dankeskarte zur Kommunion von Erhard Konejung, 1959; Trauerkarte von Lore Konejung, geb. Detert, 1956; Todesanzeige von Günter Konejung, 1997; Lehrzeugnis für Karl Hosse, 1932; Besitzzeugnis über das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, verliehen an Karl Hosse, 1944; Kündigungsschreiben an Karl Hosse, 1982; Werbeprospekt "Das Haus der besonderen Leistungen bietet mehr - Ofenhaus Konejung", ca. 1959; Werbeprospekt mit Querschnitt des Geschäftshauses "Hauptstraße bis Goerdelerstraße"; Auftragsbestätigung und Rechnung, ausgestellt in der Filiale Schlagbaum, 1970.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:26 MEZ