Otto Schindewolf (1896-1971), Nachlass-Splitter (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
UAT 677/
Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik) >> N Nachlässe und kleinere Erwerbungen >> Nn Nachlässe S >> Otto Schindewolf (1896-1971)
ca. 1916-1969
Bestandsbeschreibung: Vorbemerkung:
Zur Person:
Otto Heinrich Schindewolf wurde am 07. Juni 1896 in Hannover geboren. Nach seinem Studium an den Universitäten Göttingen und Marburg promovierte er 1919 bei Rudolf Wedekind.1947 folgte die Habilitierung an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ab 1948 war er Professor für Geologie und Paläontologie und Direktor des Instituts für Geologie und Paläontologie in Tübingen. 1955/56 war er Rektor der Universität Tübingen. Schindewolf wurde 1964 emeritiert und starb am 10. Juni 1971 in Tübingen.
Zum Bestand
Das hier nachgewiesene Schriftgut aus dem Nachlass von Professor Otto Schindewolf wurde dem Universitätsarchiv im September 1997 vom Geologisch-paläontologischen Institut von Amts wegen übergeben. Unterlagen, die von Schindewolfs Nachfolgern weitergeführt wurden, finden sich jetzt im Bestand UAT 678 (Institut und Museum für Geologie und Paläontologie).
2019 wurden dem Universitätsarchiv Unterlagen, die sich noch im Schreibtisch von Prof. Schindewolf, der in der Paläontologischen Sammlung ausgestellt ist, befanden, übergeben. Dabei handelte es sich überwiegend um Fotografien und Abbildungen.
Zur Bearbeitung
Der Inhalt des Schreibtisches aus dem Institut für Geowissenschaften wurde von der studentischen Hilfskraft Juliane Grunwald geordnet, verzeichnet und umgepackt. Diesen Unterlagen wurden die Signaturen UAT 677/5 bis UAT 677/32 zugewiesen.
Folgende Unterlagen aus der Akzession von 1997 wurden den Sammlungen und Selekten zugewiesen:
Großformatige akademische Diplome: UAT S 150 (Diplome auswärtiger Universitäten).
Baupläne: UAT S 26 (Karten und Pläne).
Exkursionsfilme: UAT 23/3 (Geschlossene Negativsammlungen).
Der Bestand im Umfang von 0,90 lfm und 32 Nummern unterliegt keinen Benutzungsbeschränkungen
Tübingen, Dezember 2019, Dr. Regina Keyler
Zur Person:
Otto Heinrich Schindewolf wurde am 07. Juni 1896 in Hannover geboren. Nach seinem Studium an den Universitäten Göttingen und Marburg promovierte er 1919 bei Rudolf Wedekind.1947 folgte die Habilitierung an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ab 1948 war er Professor für Geologie und Paläontologie und Direktor des Instituts für Geologie und Paläontologie in Tübingen. 1955/56 war er Rektor der Universität Tübingen. Schindewolf wurde 1964 emeritiert und starb am 10. Juni 1971 in Tübingen.
Zum Bestand
Das hier nachgewiesene Schriftgut aus dem Nachlass von Professor Otto Schindewolf wurde dem Universitätsarchiv im September 1997 vom Geologisch-paläontologischen Institut von Amts wegen übergeben. Unterlagen, die von Schindewolfs Nachfolgern weitergeführt wurden, finden sich jetzt im Bestand UAT 678 (Institut und Museum für Geologie und Paläontologie).
2019 wurden dem Universitätsarchiv Unterlagen, die sich noch im Schreibtisch von Prof. Schindewolf, der in der Paläontologischen Sammlung ausgestellt ist, befanden, übergeben. Dabei handelte es sich überwiegend um Fotografien und Abbildungen.
Zur Bearbeitung
Der Inhalt des Schreibtisches aus dem Institut für Geowissenschaften wurde von der studentischen Hilfskraft Juliane Grunwald geordnet, verzeichnet und umgepackt. Diesen Unterlagen wurden die Signaturen UAT 677/5 bis UAT 677/32 zugewiesen.
Folgende Unterlagen aus der Akzession von 1997 wurden den Sammlungen und Selekten zugewiesen:
Großformatige akademische Diplome: UAT S 150 (Diplome auswärtiger Universitäten).
Baupläne: UAT S 26 (Karten und Pläne).
Exkursionsfilme: UAT 23/3 (Geschlossene Negativsammlungen).
Der Bestand im Umfang von 0,90 lfm und 32 Nummern unterliegt keinen Benutzungsbeschränkungen
Tübingen, Dezember 2019, Dr. Regina Keyler
0,90 lfm
Bestand
Nachlass
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:03 MEZ