Korrespondenz A - F
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1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann, 1022/295
1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 02. Korrespondenzen
1982 - 1983
Enthält: u.a. A - Einladung der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien zur 30. Jahrestagung und Mitgliederversammlung; Schriftwechsel mit der Redaktion der "Amerikastudien" (Aufsatz zum "American Transcendentalism"), 5 Briefe, Münster und Würzburg bzw. Paderborn, 01.09.1982 - 21.02.1983 - Rundbrief von Maria Améry (Jean Améry Preis für Essayistik), Stuttgart, November 1982 - Schriftwechsel mit dem Hrsg. der Zs. "Anglia", Prof. Dr. Theodor Wolpers (Aufsatz "Der englische Aphorismus"), Münster und Göttingen, 5 Briefe, 02.08.1982 - 06.12.1982 - Schriftwechsel mit dem Hrsg. der Zs. "Arbeiten aus Anglistik und Amerikanistik", Dr. Bernhard Kettemann (Aufsatz zum amerikanischen Poststrukturalismus), Münster und Graz, 5 Briefe, 28.07.1982 - 01.02.1983 - Brief der Arbeitsgruppe Psycho-Kybernetik ("Das Untier"), Heusenstamm, 26.02.1983 - Schriftwechsel mit Verlag der Autoren (Theaterstück "Silo"), Münster und Frankfurt/Main, 4 Briefe, 09.12.1982 - 10.02.1983 D - Schriftwechsel mit dem Deutschen Literaturfonds (Arbeits- und Werkstipendium für Buchprojekt "Das Zimmer", vgl. l. Num. 48, 49), Münster und Darmstadt, 27.04.1983, 17.09.1982, 14.09.1982, o.D. [13.09.1982] - Schriftwechsel zum 2. Nordrhein-Westfälischen Autorentreffen der Landeshauptstadt Düsseldorf, 8 Briefe und Rundschreiben, Münster und Düsseldorf, Juli 1982 - 24.11.1982 (mit Programm und Ausschreibungstext) E - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Willi Erzgräber (Gutachten für Berufungsverfahren auf Professur), Münster und Freiburg/Br., 6 Briefe, 09.07.1982 - 15.10.1982 F - Schriftwechsel mit Wilhelm Fink Verlag bzw. Verlag Ferdinand Schöningh [Geschäftsführung Fink Verlag] (Habilitationsschrift "Ästhetizismus und Dekadenz"), Münster und München bzw. Paderborn, 15 Briefe, 12.05.1982 - 13.01.1983 (mit Verlagsvertrag) - Schriftwechsel mit Prof. Dr. Armin Paul Frank (Gutachten für Berufungsverfahren auf Professur), Münster und Göttingen, 6 Briefe, 11.06.1982 - 19.10.1982
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:55 MEZ