AR-B-AT-2-07-006
AR-B Berichte
Berichte >> Abteilung Athen >> Zweite Betriebsphase >> Allgemeine Tätigkeitsberichte und Jahresberichte
1941/1942
Vierteljahresbericht 01.10. - 31.12.1941 (Anschreiben)
Urheber/Bestandsbildner: Kübler, Karl
2 Blätter [2 S.], 28,3x21,7 cm
Dokument
Sprache: Deutsch; Schrift: Lateinisch
Kübler, Karl - Urheber/Bestandsbildner
Walter, Otto
Gebauer, Kurt
Peek, Werner
Eilmann, Richard
Dreger, Lilian
Wrede, Walther
Welter, Gabriel
Schleif, Hans
Grundmann, Kimon
Kraiker, Wilhelm
Weber, Hans
Jantzen, Ulf
Lauffer, Siegfried
Tschira, Arnold
Matz, Friedrich
Reinerth, Hans
Schoenebeck, Hans Ulrich von
Kirsten, Ernst
Athen
Berlin
Olympia
Kerameikos
Akropolis
Thessalía
Larissa
Volos
Ägina
Kreta
Allgemeine Tätigkeitsberichte und Jahresberichte
Erschlossen und digitalisiert im Rahmen des Projekts ARCHAthen - Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) – Projektnr. 443011404.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinhaber: Deutsches Archäologisches Institut - Bitte nennen Sie bei der Weiterverwendung unserer Digitalisate als Quelle: Deutsches Archäologisches Institut, Athen, Archiv.
17.06.2025, 11:51 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Deutsches Archäologisches Institut (DAI). Abteilung Athen, Archiv
- Deutsches Archäologisches Institut, Athen, Archiv (Archivtektonik)
- Institutsakten/Altregistratur (Tektonik)
- Berichte (Bestand)
- Abteilung Athen (Gliederung)
- Zweite Betriebsphase (Serie)
- Allgemeine Tätigkeitsberichte und Jahresberichte (Archivale)
Public Domain Mark 1.0 Universell