Gemeindewege in Kürenz
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Tb 60 / 516
Tb 60 Bauverwaltung
Bauverwaltung >> C Tiefbauamt >> C II Wege (Bau, Unterhaltung) >> C II 6 Wegesachen in den Vororten >> C II 6.4 Kürenz
1837 - 1849, 1862
Enthält u.a.: Besichtigung des Weges von der Kreisstraße ab nach Kürenz, Pflasterarbeiten (1837-1839); Instandsetzung des Wegs aus dem Ort zur Kreisstraße, Richtung Nell's Ländchen (1838); Beschädigung von Privatgrundstücken durch den angelegten Weg aus dem Avelsbach zum Grünenberg (1840); Vernachlässigung des Feldhüterdienstes (1841); Entschädigungssache wegen Nichtbenutzung eines Grundstücks infolge eines Militärweg-Projektes zum Grünenberg (1841); Beschwerde des Hubert Grünhäuser gegen den im Distrikt Flürchen vor seiner Wohnung ausgeführten Wegebau, insbesondere den angelegten Graben (1849); Bausache des Mathias Möhn: Unterirdischer Durchlass oberhalb seines Hauses Nr. 35 (1862)
Königliche Polizei-Direktion Trier
1 Aktenheft (/_ 1-15, 0,5 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
30.06.2025, 13:18 MESZ