Personalbögen: Elberfeld(Wuppertal)
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1OB 005 Spruchkammerverfahren und Entnazifizierung, 76
1OB 005 Spruchkammerverfahren und Entnazifizierung Spruchkammerverfahren und Entnazifizierung
Spruchkammerverfahren und Entnazifizierung >> Personalbögen für Pastoren, Gemeindebeamte und Angestellte
1945
Enthält: Max Bitter (Totengräber), Elisabeth Bredow (Religionslehrerin), Elli Brökelschen (Lehrkraft), Ilse Bühler (Kontoristin), Artur Diederich (Küster), Gerda Dörner (Büroangestellte), Gustel Dörner (Gemeindeamtsleiter), Annemarie Dörsch (Büroangestellte), Clara Dürhagen (Angestellte), Gerda Dildei(?) (Kindergärtnerin), Friedrich Eindorf (Küster), Heinrich Finke (Hilfsprdediger, Missionar), Margrit Finke (Büroangestellte), Johanne Fluss (Pfarrgehilfin), Willy Franze (Büroangestellter), Martha Friedrichs (Sekretärin), Paul Frowein (Bürohelfer), Arthur Fuchs (Gelderheber), Ruth Gemms (Fürsorgerin), Frieda Glitt (Verw.-Angestellte), Karl Gockscha (Diakon), Fritz Göpfert (Friedhofsverwalter), Elisabeth Grabner (Fürsorgerin), Inge de Haas (Büroangestellte), Margarete Haering (Bürogehilfin), Ilse Haertel (Büroangestellte), Richard Harlig, Henriette Heute (Schwester), Alfred Hoffmann (Küster), Karl Hoffmann (Küster), Gisela Hosfeld (Büro-Angestellte), Maria Jacobi (Bürogehilfin), Peter Jörgensen (Kfm.-Angestellter), Hildegard Josting (Gemeindehelferin), Ernst Jürges (Mittelschullehrer), Hugo Kampmann (Kfm.-Angestellter), Karl Kampschulte (Gemeindesekretär), Luisa Kern (Angestellte), Addi Kettler (Bürogehilfin), Wilhelm Kilger (Diakon), Johannes Kolberg (Abteilungsleiter), Emil Kötting (Behörden-Angestellter), Georg Krämer (Friedhofsinspektor), Maria Lange (Gemeindeschwester), Else Longerich (Büroangestellte), Gertrud Läufer (Bürohilfe), Leni Lehmann (Kinderpflegerin), Emilie Leimbach (Büroangestellte), Auguste Levermann (Kirchengemeinde-Sekretärin), Hans Loos (Behörden-Angestellter), Friedrich Lorenz (Diakon), Irmgard Maibach (Verwaltungslehrling), Lore Mendel (Kindergartenschwester), Margarete Menges (Büroangestellte), Hermann Mühlhausen (Büroangestellter), Erna Neumeyer (fürsorgerin), Käthe Neveling (Kindergartengehilfin), Elisabeth Ochel, Friedrich Petrusch (Küster), Johannes Pieper (Gemeindeamtsgehilfe), Grete Pulley (Büroangestellte), Alice Rehborn (Gemeindeamtsgehilfin), Erna Rosenberg (Büro-Angestellte), Johanne Samus (Gemeindesekretärin), Elfriede Sauer (Gemeindehelferin, Katechetin), Gustav Schienbein (Angestellter), Hanna Schmidt (Pflegegehilfin), Otto Schmidt (Küster), Sigrid Schneider (Büroangestellte), Emilie Schönberg (Schwester), Friedrich Schröder (Gemeindediakon), Ingrid Schweinberger (Pflichtjahr), Anton Siebertz (Friedhofsinspektor), Otto Siegel (Gemeindeamtsvorsteher), Aenne Simon (Büroangestellte), Else Sohn (Sekretärin), Marta Söhngen (Gemeindeschwester), Karl Spieker (Totengräber), Dorothea Steil (Jugendleiterin), Helene Steinweg (Kindergartenleiterin), Auguste Stoll (Rendantin), Magdalene Terbofen (Kindergartenhilfe), Karl Täusmann (Bote), Heinrich Traeger (Friedhofsgärtner), Elisabeth Vogeler (Fürsorgerin), Emilie Wettekamp (Gemeindeschwester), Alfred Weyerstall (Angestellter), Hugo Wilms (Rendant), Amalie Woyzechowski (Krankenschwester), Gretel Wülfing (Gemeindeamtsgehilfin)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ