VdBK-1867 4214
1292-1 - 1292-9
VdBK-1867 Verein der Berliner Künstlerinnen 1867
Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
29.01.1958 - 18.11.1958, ohne Datum
Enthält: 3 Briefentwürfe des VdBK an Walter Wellenstein, o. O., 03.03.1958 und o. D., masch. Dg., hs., hs. Dg. Betrifft: Große Berliner Kunstausstellung, Zusammenschluss mit dem Verein Berliner Künstler 1 Postkarte von Alice Brasse-Forstmann an Eva-Maria Klemp-Schielicke, o. A., hs. Betrifft: Brief an Walter Wellenstein 1 Brief, 1 Postkarte an Eva-Maria Klemp-Schielicke von Mathilde Petri, Berlin, 29.01.1958 - 13.02.1958, hs. 2 Briefe an Eva-Maria Klemp-Schielicke von Gustel Wolf, o. O., 18.02.1958 - 25.03.1958, hs 1 Brief an Eva-Maria Klemp-Schielicke von [Gerda] Rotermund, o. A., hs. 1 Brief an Frieda Amm-Kemnitz von Lydia Schwarz, Berlin, 12.09.1958, hs. Korrespondenz des VdBK mit dem Polizeipräsidium und dem Bezirksamt Tiergarten, Berlin, 03.03.1958 - 30.06.1958 1 Brief vom VdBK, masch. Dg., hs. 2 Briefe, 1 Postkarte an den VdBK, masch., hs. Betrifft: Satzungsänderung, Namenseintrag ins Vereinsregister 1 Brief von Lydia Schwarz an den Bürgermeister Wolff, Bezirksamt Schöneberg, Berlin, 21.03.1958 Betrifft: Dank für Ausstellungsräume Korrespondenz VdBK mit dem Bezirksamt Zehlendorf von Berlin, Berlin, 10.03.1958 und o. D. 1 Brief an den VdBK, masch., hs. 1 Brief vom VdBK, masch. Dg. Betrifft: Feststellungsantrag zu Verlusten von Emmy Schulze-Schulzendorf 1 Postkarte an den VdBK vom Mary Wigman Studio, Westberlin, 18.03.1958, Druck, masch. Betrifft: Sommerkursus Unterlagen von der Gedok, verschiedene Ortsvereine, März 1958 und o. D., Druck, masch. Dg. 1 Ausgabeliste der neuen Mitgliederkarten, 1 Mitgliedskarte von Erna von Brinkmann-Westphal, Berlin, im Juli 1958, hs., Druck 1 Postkarte von Gustel Wolf an Frieda Amm-Kemnitz, Berlin, 13.06.1958, hs. Betrifft: Einladung zur Mitgliederversammlung am 15.07.1958 10 Anwesenheitslisten zu den Mitgliederversammlungen am: - 21.01.1958, hs. - 04.03.1958, hs. - 15.04.1958, hs. - 20.05.1958, hs. - 15.07.1958, hs. - 19.08.1958, hs. - 27.09.1958, hs. - 21.10.1958, hs. - 18.11.1958, hs. - um Weihnachten 2 Einladungen / Ausstellungsbedingungen zur Ausstellung im Schöneberger Rathaus, Berlin, o. D., masch. Dg., hs. 1 Katalog der Jahresausstellung des VdBK vom 03.09.1958 -27.09.1958 im Rathaus Schöneberg, Kopien 3 Rechnungen/Belege zur Ausstellung, Versicherungsunterlagen, Berlin, 28.08.1958 - 21.10.1958, masch., hs. 1 Brief an den VdBK vom Berliner Frauenbund 1945 e.V., Berlin, 28.07.1958, masch. Dg., hs. Betrifft: Grabpflege Helene Lange
Originale: 44 Bl. Kopien: 14 Bl.
Archivale
Lindner, Erika
Hertzer, Else
Berlin
Hamburg
Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:05 MEZ