Gedichte und Lobpreisungen auf nassau-oranische Herrscher (z. T. Drucke)
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1001, 573
1001 Nachlass Christian Daniel Vogel
Nachlass Christian Daniel Vogel >> 3 Familiengeschichtliche Forschungen >> 3.1 Adel >> 3.1.1 Haus Nassau
1747-1817
Enthält u.a.: Segenswunsch sowie Glückwunsch der Judenschaft zu Herborn und des Fürstentums Hadamar für Fürst Wilhelm V. von Nassau-Oranien anlässlich dessen Einzug in seine deutschen Erblande, 1801 (Drucke)
Enthält u.a.: Festprogramm für die Ankunft des Erbprinzen Wilhelm Friedrich in Hadamar, 1789
Enthält u.a.: Lobpsalm der Judenschaft der Hohen Schule zu Herborn anlässlich der Ankunft des Erbprinzen Wilhelm Friedrich, 1789
Enthält u.a.: Wünsche der Judenschaft zu Nassau-Diez anlässlich der Ankunft des Erbprinzen Wilhelm Friedrich, 1789
Darin auch: Klagegedicht des Lehrers Johann Henrich Leonhard zu Herborn für eine bessere Besoldung, o. D. (Druck)
Darin auch: Weihnachtslieder 'Die Hirten', 'Die heiligen drei Könige' und 'Simeon', 1816 (Druck)
Darin auch: Brief der Witwe des Juden Moses Seckell zu Diez über die Überreichung eines Lobliedes der Judenschaft zu Diez an den Erbprinzen Wilhelm Friedrich, 1789
Darin auch: Aufruf zum Beitritt in das Militär durch den Minister Freiherrn von Gagern, 1813 (Druck)
Darin auch: Bekanntmachungen des Wilhelm Friedrich, 1813 (Drucke)
Darin auch: Gedicht anlässlich der Silberhochzeit des Johann[es] Christian Conrad Krieger und der Susanne Elisabeth Krieger, geb. Kempf [zu Herborn], 1808 (Druck)
Darin auch: Gedicht anlässlich der Hochzeit des Johannes J. Dörlam mit Martha Schulz zu Marburg, 1808 (Druck)
Darin auch: Gedicht an Käthe Görres anlässlich ihres Geburtstages, 1817 (Druck)
Darin auch: Gedichte 'An die schöne Dame' und 'An Max von Schenkendorf', 1816 (Drucke)
Darin auch: Gedicht 'Zur Stillingschen silbernen Hochzeitsfeier', verfasst von Max von Schenkendorf, 1815 (Druck)
Enthält u.a.: Festprogramm für die Ankunft des Erbprinzen Wilhelm Friedrich in Hadamar, 1789
Enthält u.a.: Lobpsalm der Judenschaft der Hohen Schule zu Herborn anlässlich der Ankunft des Erbprinzen Wilhelm Friedrich, 1789
Enthält u.a.: Wünsche der Judenschaft zu Nassau-Diez anlässlich der Ankunft des Erbprinzen Wilhelm Friedrich, 1789
Darin auch: Klagegedicht des Lehrers Johann Henrich Leonhard zu Herborn für eine bessere Besoldung, o. D. (Druck)
Darin auch: Weihnachtslieder 'Die Hirten', 'Die heiligen drei Könige' und 'Simeon', 1816 (Druck)
Darin auch: Brief der Witwe des Juden Moses Seckell zu Diez über die Überreichung eines Lobliedes der Judenschaft zu Diez an den Erbprinzen Wilhelm Friedrich, 1789
Darin auch: Aufruf zum Beitritt in das Militär durch den Minister Freiherrn von Gagern, 1813 (Druck)
Darin auch: Bekanntmachungen des Wilhelm Friedrich, 1813 (Drucke)
Darin auch: Gedicht anlässlich der Silberhochzeit des Johann[es] Christian Conrad Krieger und der Susanne Elisabeth Krieger, geb. Kempf [zu Herborn], 1808 (Druck)
Darin auch: Gedicht anlässlich der Hochzeit des Johannes J. Dörlam mit Martha Schulz zu Marburg, 1808 (Druck)
Darin auch: Gedicht an Käthe Görres anlässlich ihres Geburtstages, 1817 (Druck)
Darin auch: Gedichte 'An die schöne Dame' und 'An Max von Schenkendorf', 1816 (Drucke)
Darin auch: Gedicht 'Zur Stillingschen silbernen Hochzeitsfeier', verfasst von Max von Schenkendorf, 1815 (Druck)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:10 MESZ
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