Manual zur Geldrechnung der Grafschaften Sigmaringen und Veringen (Manuale zur Rentey-Rechnung)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 16 Nr. 189
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 1 T 16 Grafschaft Sigmaringen: Geld- und Renteirechnungen
Grafschaft Sigmaringen: Geld- und Renteirechnungen >> Genetische Vorstufen
23. April 1783-23. April 1784
Rubriken:
Einnehmen:
Vom Rezess; Vom Verborg; Aus anderen Verwaltungen empfangen; Anlehnungen; Besetzte Steuern; Besetzte und unbesetzte Wiesen- und Gartenzins, auch Weingeld; Heu-, Boden-, Hofstatt- und andere Zins; Jährliche Zins von den herrschaftlichen Mahl-, Säg-, Öl- und Walkmühlen; Weidgeld; Wasserzins; Jährliche Frongelder; Anstatt verrichteter Fronen; Schmiedenzins; Badstubenzins; Backofenzins; Kapaunenzins; Schirmgeld; Vom großen Zehnten und Aichenberg zu Langenenslingen; Vom Brauhaus zu Sigmaringen; Von der Sennerei zu Sigmaringen; Vom eigenen Bau zu Langenenslingen; Vom Bauhof und der Sennerei zu Pault; Von der Ziegelhütte im Wusthau; Von ablösigen Kapitalien; Spitalzins; Von abgelösten Kapitalien; Tafern- und Wirtschaftskonzessionsgeld; Ungeld; Maßpfennig und Bierheller; Vom Branntweinbrennen und -ausschenken; Vom Zoll; Vom oberösterreichischen Zoll; Weggeld aus der Au und Sigmaringendorf; Karrengeld zu Rulfingen; Aus der Kastenvogtei; Aus der Hennenvogtei; Von verkauften Kastengefällen; Von verliehenen Wiesen; Vom Geleit der Juden; Von den Pfannenträgern; Einzuggeld; Abzug und Nachsteuern; Leibfälle; Leibledigung und Manumissionen; Ehrschatz; Frevel und Strafen; Von Hintersassen; Von Dispensationen; Von Bingisch gemeinschaftlichen Gefällen; Teilungsdiäten; Kanzleitax; Aus den Radwäschen auf der Schmelze; Konfiskationen; Rekognitionen; Vom Saliterwesen; Aus Wein erlöst; Aus Holz erlöst; Aus Vieh erlöst; Aus Fischen erlöst; Fuhrlöhne; Insgemein
Ausgeben:
Gnädigster Herrschaft geliefert; Für den gnädigsten Erbprinzen; Auf Deputata; An andere Verwaltungen geliefert; Besoldungen; Pensionen und Gnadengelder; Gerichts-, Prozess- und Kanzleiunkosten; Hohe Obrigkeits- und Malefizkosten; Dominikalsteuer; In das kaiserliche Taxamt; Kontributionen; Jährliche Beschwerden; Zins von ablösigen Kapitalien; Von ablösigen Kapitalien ab Kautionen; Auf abgelöste Kapitalien; Für heilige Messen; Auf Almosen und Opfer; Auf die Küche; Auf Küfer und Kellerei; Auf Stall und Schmiede, auch Sattelkammer; Auf die Gärtnerei; Auf die Fischerei; Auf Spezerei- und Kaufmannswaren; Um Wachs, Unschlitt, Harz und Öl; Um Pulver und Blei; Auf Livrée und Kleidung; Auf den Rebbau und Herbstkosten zu Sipplingen; Der Rebleute Anteil; Um allerhand Vieh; Auf Zehrungen, Reise- und Kostgelder; Auf Handwerksleute; Um Baumaterialien; Auf Reparation der Straßen; Allerhand Tag- und Fuhrlöhne; Über den Bauhof und Feldbau; Über den Hof zu Gebrochen Gutenstein (Brochengutenstein); Die Mahl-, Säg-, und Ölmühle; Zehnt- und Landgarbensammeln; Drescherlohn; Auf Botenlöhne; Auf Briefporto, Post- und Fruchtgelder; Auf herrschaftliche Vermächtnisse; Auf Diskretionen; Auf Kohlbrennen; Um erkaufte Güter; Um erkaufte Früchte; Um erkaufte Heuöhmd und Stroh; Um Hirtenlöhne; Abgangen; Gnädigst nachgesehen; Abverdiente Strafen; Um Hanf und Flachs; Wasch- und Büglerlohn; Exstanzen; Insgemein
Enthält auch: Viehrechnung von 1783/84
Einnehmen:
Vom Rezess; Vom Verborg; Aus anderen Verwaltungen empfangen; Anlehnungen; Besetzte Steuern; Besetzte und unbesetzte Wiesen- und Gartenzins, auch Weingeld; Heu-, Boden-, Hofstatt- und andere Zins; Jährliche Zins von den herrschaftlichen Mahl-, Säg-, Öl- und Walkmühlen; Weidgeld; Wasserzins; Jährliche Frongelder; Anstatt verrichteter Fronen; Schmiedenzins; Badstubenzins; Backofenzins; Kapaunenzins; Schirmgeld; Vom großen Zehnten und Aichenberg zu Langenenslingen; Vom Brauhaus zu Sigmaringen; Von der Sennerei zu Sigmaringen; Vom eigenen Bau zu Langenenslingen; Vom Bauhof und der Sennerei zu Pault; Von der Ziegelhütte im Wusthau; Von ablösigen Kapitalien; Spitalzins; Von abgelösten Kapitalien; Tafern- und Wirtschaftskonzessionsgeld; Ungeld; Maßpfennig und Bierheller; Vom Branntweinbrennen und -ausschenken; Vom Zoll; Vom oberösterreichischen Zoll; Weggeld aus der Au und Sigmaringendorf; Karrengeld zu Rulfingen; Aus der Kastenvogtei; Aus der Hennenvogtei; Von verkauften Kastengefällen; Von verliehenen Wiesen; Vom Geleit der Juden; Von den Pfannenträgern; Einzuggeld; Abzug und Nachsteuern; Leibfälle; Leibledigung und Manumissionen; Ehrschatz; Frevel und Strafen; Von Hintersassen; Von Dispensationen; Von Bingisch gemeinschaftlichen Gefällen; Teilungsdiäten; Kanzleitax; Aus den Radwäschen auf der Schmelze; Konfiskationen; Rekognitionen; Vom Saliterwesen; Aus Wein erlöst; Aus Holz erlöst; Aus Vieh erlöst; Aus Fischen erlöst; Fuhrlöhne; Insgemein
Ausgeben:
Gnädigster Herrschaft geliefert; Für den gnädigsten Erbprinzen; Auf Deputata; An andere Verwaltungen geliefert; Besoldungen; Pensionen und Gnadengelder; Gerichts-, Prozess- und Kanzleiunkosten; Hohe Obrigkeits- und Malefizkosten; Dominikalsteuer; In das kaiserliche Taxamt; Kontributionen; Jährliche Beschwerden; Zins von ablösigen Kapitalien; Von ablösigen Kapitalien ab Kautionen; Auf abgelöste Kapitalien; Für heilige Messen; Auf Almosen und Opfer; Auf die Küche; Auf Küfer und Kellerei; Auf Stall und Schmiede, auch Sattelkammer; Auf die Gärtnerei; Auf die Fischerei; Auf Spezerei- und Kaufmannswaren; Um Wachs, Unschlitt, Harz und Öl; Um Pulver und Blei; Auf Livrée und Kleidung; Auf den Rebbau und Herbstkosten zu Sipplingen; Der Rebleute Anteil; Um allerhand Vieh; Auf Zehrungen, Reise- und Kostgelder; Auf Handwerksleute; Um Baumaterialien; Auf Reparation der Straßen; Allerhand Tag- und Fuhrlöhne; Über den Bauhof und Feldbau; Über den Hof zu Gebrochen Gutenstein (Brochengutenstein); Die Mahl-, Säg-, und Ölmühle; Zehnt- und Landgarbensammeln; Drescherlohn; Auf Botenlöhne; Auf Briefporto, Post- und Fruchtgelder; Auf herrschaftliche Vermächtnisse; Auf Diskretionen; Auf Kohlbrennen; Um erkaufte Güter; Um erkaufte Früchte; Um erkaufte Heuöhmd und Stroh; Um Hirtenlöhne; Abgangen; Gnädigst nachgesehen; Abverdiente Strafen; Um Hanf und Flachs; Wasch- und Büglerlohn; Exstanzen; Insgemein
Enthält auch: Viehrechnung von 1783/84
gebunden, 194 S.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Konzept
Normformat: Folio
Genetische Stufe: Konzept
Normformat: Folio
Bingen SIG
Gebrochen Gutenstein, abgeg. bei Laiz, Sigmaringen SIG; Bauhof
Langenenslingen BC; Aichenberg
Langenenslingen BC; Besitzungen
Langenenslingen BC; Großzehnt
Pault: Inzigkofen SIG; Bauhof
Pault: Inzigkofen SIG; Sennerei
Rulfingen, Mengen SIG; Karrengeld
Sigmaringen SIG; Au
Sigmaringen SIG; Bräuhaus
Sigmaringen SIG; Grafschaft
Sigmaringen SIG; Sennerei
Sigmaringendorf SIG; Weggeld
Sipplingen FN; Rebbau
Veringen; Grafschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
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- Fürstlich Hohenzollernsches Haus- und Domänenarchiv (Dep. 39) (Tektonik)
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- Grafschaft Sigmaringen (Tektonik)
- Grafschaft Sigmaringen: Geld- und Renteirechnungen (Bestand)
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