Chronologisch geordnete Korrespondenz des Ernst von Houwald mit alphabetischem Register der Korrespondenzpartner, bzw. der Konzepte zu Antwortschreiben von Ernst von Houwald, von Rudolf Lehmann. Das Register ist dem maschinenschriftlichen Findbuch als Anhang beigefügt, die Namen der Korrespondenzpar
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37 Neuhaus, Kr. Lübben 11 (1098304)
37 Neuhaus, Kr. Lübben (106527) Rep. 37 Gut Neuhaus, Kr. Lübben
Rep. 37 Gut Neuhaus, Kr. Lübben >> Rep. 37 Gut Neuhaus, Kr. Lübben - Akten >> Familienarchiv >> Christoph Ernst von Houwald
1824
Enthält v. a.: Briefe an Ernst von Houwald von literarischen Zeitgenossen zu seiner literarischen Tätigkeit. - Theaterplakate. - Zeitungsausschnitte mit Abdrucken seiner Werke, Rezensionen in verschiedenen Zeitungen. - Betrachtungen zu Ereignissen des wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens in der Niederlausitz und zu Familienangelegenheiten. - Gelegensheitsgedichte. Vgl. Rudolf Lehmann: Aus dem literarischen Briefwechsel Ernst von Houwald. In: Die Niederlausitz in den Tagen des Klassizismus, der Romantik und des Biedermeiers (= Mitteldeutsche Forschungen Bd. 13) Köln-Graz 1958, S. 160-253. Enthält u. a.: Farbige Zeichnungen von Dekorationen und Kostümen bei der Aufführung des Dramas "Fürst und Bürger" von Ernst von Houwald in der Klosterschule von Roßleben (S. 1-6). - Programmzettel des Gesellschaftstheaters in Lübben vom 17. Jan. 1824 (S. 16). - "Lied zu singen bei der Reception eines Mitgliedes in den friedliebenden Verein", Druck (S. 17f.). - "Rede bey der Trauung des Herrn Mandel Jablonsky mit Henriette Isaak zu Lübben den 27. Jan. 1824", gehalten von Moritz Lövin, Prediger an der israelischen Gemeinde, Druck (S. 21f.). - Gedicht "An Freund Müller zum 23. Februar 1824" von Ernst von Houwald (S. 40f.). - Entwurf eines Schreibens des Ernst von Houwald an den König wegen des Nachdrucks von Houwalds Werken durch den Buchdrucker Wilhelm Spitz in Köln, 12. März 1824 (S. 42f.). - Antwortschreiben des Preußischen Innenministers von Schuckmann von 10. Apr. 1824 und Abschrift eines Schreibens an den Polizeipräsidenten von Struensee in Köln wegen Vernehmung des Wilhelm Spitz, 15. März 1824 (S. 45f.). - Mitteilung über die Vernehmung des Wilhelm Spitz (S. 47-48). - Eingabe Houwalds an das Innenministerium vom 6. Juli 1824 (S. 93f.). - Mitteilung des preußischen Innenministeriums an den Polizeipräsidenten von Köln über den Entzug der Gewerbeerlaubnis für Wilhelm Spitz vom 6. Aug. 1824 (S. 126f.). - Protokoll der Verhandlung gegen Wilhelm Spitz (S. 128-138). - "Toast bei der silbernen Hochzeit des Obersteuer-Kassierers Herrn Hällmigk am 10. Apr. 1824 zu Lübben", von Ernst von Houwald (S. 64). - "Zur Feier des Johannisfestes", Druck (S. 87). - Theaterzettel "Das Bild", Glauchau, 20. Febr. 1824 (S. 108). - Theaterzettel "Der Fürst und der Bürger", Stadttheater Hamburg, 2. Aug. 1824 (S. 125). - Programmzettel zum Musikfest in Luckau, 9. und 10. Sept. 1824 (S. 146-148). - "Lied zum Musik-Feste in Luckau am 11. Sept. 1824", Druck (S. 152). - "An Schneider und Apelt nach der Aufführung des Weltengerichtes den 9. Sept. 1824 zu Luckau", Gedicht von Ernst von Houwald (S. 153). - Einladung Ernst von Houwald an seine Luckauer Freunde nach Neuhaus (S.157). - "Rede bei Einweihung des neuen Gottesackers zu Lübben den 27. Sept. 1824", gehalten von Ernst Gottlob Roth, Druck (S. 158f.). - Zeichnung zweier Eskimos von Ernst von Houwald mit seinen Bemerkungen (S. 207f.). - Gedicht "Am Sylvester-Abend 1824" von Ernst von Houwald.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:19 MESZ
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