Fotoalbum "1953 - Liesel 1953"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Bü 567
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/71 Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953)
Nachlass Dr. Gotthilf Schenkel (*19.7.1889,+10.12.1960), Kultminister (1951-1953) >> Fotoalben und Fotos im Familienbesitz >> Fotoalben
1953
Enthält u.a.: Bilder von Kongressen und öffentlichen Veranstaltungen, darunter Ausstellungseröffnung "Schweizer Künstler" in Baden-Baden, 28. März 1953; Aufnahme von Gotthilf Schenkel mit OB Dr. Schlapper; Deutscher Evangelischer Kirchentag in Hamburg, 12.-16- August 1953, darunter Aufnahme von Gotthilf Schenkel im Gespräch mit Kirchentagspräsident Reinhold Thadden-Trieglaff; Aufnahme von Gotthilf Schenkel im Gespräch mit Landesbischof Martin Haug; Einweihung der Schillerschule Tettnang, 13. April 1953; Schulhauseinweihung einer nicht genannten Schule in Ulm, 9. Mai 1953; Hausener Hebeltag, 10. März 1953; Stuart Morris; Geburtstagsfeier von Präsident Dr. Löffler, 24. März 1953; Gruppenbild mit Gotthilf Schenkel, Herrn Löffler, Frau Löffler, OKR Sautter, Schumm, Dr. Schäfer MdL, KM a.D. Dr. Bäuerle; MR a.D. Dr. Kauffmann; Schwäbisch Gmünd, Hohwacht an der Ostsee; Festliche Veranstaltung im Königin Olga-Stift Stuttgart, Oktober 1953; Verpflichtung des neuen Gemeinderats in Esslingen, 16. Dezember 1953; Postkarten; Private und Familienfotos und Urlaubsfotos
Enthält auch: Notizzettel mit Vermerken
Enthält auch: Notizzettel mit Vermerken
1 Fotoalbum
Akten
Hausen geb. Schenkel, Elisabeth, 1922-2012
Löffler, Präsident des Oberschulamts Nordwürttemberg
Baden-Baden BAD
Esslingen am Neckar ES
Hamburg HH
Schwäbisch Gmünd AA
Stuttgart 1
Stuttgart S
Tettnang FN
Ulm UL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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