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Berichterstattung der württembergischen Konsuln in deutschen, europäischen und außereuropäischen Ländern
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 170 Zentralstelle für Gewerbe und Handel
Zentralstelle für Gewerbe und Handel >> 4. HANDEL UND VERKEHR >> 4.6 Konsulatswesen
1848-1865
Darin: Qu. 6 Abschrift von 2 Berichten des königlich- hannoverschen Konsuls Ludwig von der Fordten in Malta, Juni 1848; - Qu. 10 und 11 Jahresberichte des königlich-württembergischen Konsuls in Köln, Carl Weegmann, pro 1854 und 1855, Köln 1855 und 1856, Druck von Dietz, 12 S. und 18 S.; - Qu. 55 Konsularbericht des Konsuls Max von Haber in Karlsruhe, 23. Juni 1865, 1. Bl.; - Qu. 56 Bericht des Konsuls von Kolb in Rom vom Juli 1865 zur Beantwortung des von der königlichen Zentralstelle aufgestellten Programms, 26. Bl.; - Qu. 58 Jahresbericht des königlichen Generalkonsulats in New-York 1864, 6 Bl. (mit aufgeklebten Zeitungsausschnitten); - Qu. 59 Bericht des königlichen Konsuls Migault in Bremen vom September 1865; - Qu. 60 gedruckter Jahresbericht 1865-1866 des Konsuls C.F. Adee in Cincinnati, Ohio, 13 S.; - Qu. 61 Bericht des königlichen Konsuls H. Brodhag in Genf in volkswirtschaftlicher Beziehung, 1865, 24 Bl.; - Qu. 64 Bericht des königlichen Konsuls Joseph von Hirsch in München vom 1.12.1865, 158 S.; - Qu. 78 Bericht des königlich- württembergischen Konsuls Edward Jacobsen für Java, Sumatra und Macassar vom 31.12.1865, 7 Bl. (mit 13 Beilagen)
Zentralstelle für Gewerbe und Handel in Stuttgart (1848-1920)
Qu. 6-80
Archivale
Adee; C.F.
Brodhag; H.
Dietz
Fordten; Ludwig von der
Haber; Max von
Hirsch; Joseph von
Jacobsen, Edward
Kolb; von
Migault
Bremen
Cincinnati [USA]
Genf (Schweiz)
Java
Karlsruhe KA
Köln K
Macassar
Malta
München M
New York [USA]
Ohio (USA)
Rom (Italien)
Sumatra
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.