Fürst Christian Friedrich Karl zu Hohenlohe (von Gottes Gnaden, regierend), Graf zu Gleichen, Herr zu Langenburg und Kranichfeld, Senior und Lehnadministrator des Gesamthauses Hohenlohe, Direktor des Fränkischen Reichsgrafenkollegiums, Ritter des polnischen Weißen-Adler-Ordens, bekundet, dass er zwei Drittel des Dorfs Michelfeld, den Neipperger und den pfalzgräflichen Teil, sowie das, was davor für Eigentum gehalten, der Grafschaft Hohenlohe aber "zu vergleichung" der 800 Gulden Kapital auf der Stadt Sinsheim zu Lehen aufgetragen wurde, Johann Nepomuk Sigmund Freiherr von Gemmingen, k. k. österreichischem Hauptmann, für diesen selbst und als Vormund Sigmund von Gemmingens sowie namens aller Freiherren von Gemmingen Bürger Linie - Ernst (preußischer Kammerherr, dermaliger Besitzer des Lehens), Sigmund (k. k. Generalfeldzeugmeister, Kämmerer und Ritter des Maria-Theresia-Ordens), Franz Karl (k. k. Kämmerer und Obristwachtmeister), Karl Friedrich (württembergischer Kammerherr und Hausmarschall), Friedrich Karl Gustav (württembergischer Oberstforstmeister), Ludwig Eberhard, Otto (badischer wirklicher Geheimer Rat), Eberhard Georg, Philipp Dietrich, Wilhelm Heinrich zu Widdern und Maienfels sowie Ludwig Friedrich zu Babstadt - zu Mannlehen verliehen hat.