Johannes Fundgrube am Rehhübel samt Zwölf Lehn Flöße an der Frühbußer Straße, ab 1842 Johannes Fundgrube samt Zubehör am Rehhübel bei Oberwildenthal (Wildenthal), Bd. 3
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40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg, Nr. 1070 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: J 56
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg
40169 Grubenakten des Bergreviers Schwarzenberg >> 10. J >> 10.2. J - weitere Gruben
1842 - 1856
Enthält u.a.: Besetzung der Lehnträger- und Rechnungsführerfunktion.- Beschwerde des Besitzers der Neuen Schenke in Wildenthal, Heinrich Baumann wegen Verschlämmung seiner Wiese durch den Bergesturz am Urbanus Stollnmundloch in die Kleine Bockau.- Versuchsweise Anwendung von Karren beim Eisensteinvermessen.- Zehnten- und Ladegeldererlass für die Ausmauerung des Tiefen Urbanus Stolln.- Ankauf des Berggebäudes Pauline Stolln am Steinbach und Konsolidation mit Johannes Fundgrube samt Zwölf Lehn Flöße am Rehhübel zu einem Berggebäude "Johannes Fundgrube samt Zubehör am Rehhübel".- Beteiligung von Johannes Fundgrube und Lorenz Fundgrube an der Wiederherstellung und Unterhaltung der kgl. Waldchaussee.- Durch Hugo Edler von Querfurth angeordnete Strafausfeierung des Bergmannes Gottlieb Friedrich Baumann als angeblicher "Schuft und Schläger".- Bericht des Landgerichts Eibenstock über die Prügeleien seines Bruders Ehregott Baumann aus Wildenthal.- Generalvollmacht des Rittmeisters Carl Edler von Querfurth für seinen Sohn Hugo in allen Grubenangelegenheiten.- Brüche des Kunstschachtes.- Verleihung der Flößzeche- und Silberstolln-Wasser an das Rentamt Eibenstock für das neue Oberforstmeisterei- und Rentamtsgebäude.- Mutung der Lorenzstollnwasser zum Aufschlag für einen Wassergöpel.- Beschwerde der Mannschaft über Unregelmäßigkeiten bei der Auslohnung.- Tödlicher Unfall des Grubenjungen Johann Hermann Krauß.- Konsolidierung von Weißer Adler gevierte Fundgrube mit Johannes Fundgrube.- Annahme des Bergamtskopisten Karl August Schreyer als Schichtmeister.- Ablegung des Sohnes und Bruders des Obersteigers Johann Carl Schildbach von der Grube wegen vermuteter Bevorteilung.- Untersuchung zu Anschuldigungen Carl von Querfurths gegen Obersteiger Schildbach.- Verleihung der Eisengans Stollnwasser an Gottfried Siegel aus Steinbach.- Errichtung eines Wassergöpels im Geschwister Treibeschacht, Kostenanschlag..- Bau eines Kunstwärterhauses.- Abteufung des Rudolphschachtes.- Beschwerde Carl von Querfurths gegen den Geschworenen Lippmann wegen des Gedinges beim Rudolph Abteufen.- Entbindung Lippmanns von der Beaufsichtigung der Grube.- Differenzen über die Höhe des von Lorenz Fundgrube nach dem Wegfall des Eisensteinzehnten zu entrichtenden Stollneuntel.- Tod des Knappschaftsältesten, Obersteiger Schildbach.- Beaufsichtigung des im Schneeberger Revier verliehenen Grubenfeldes Johannes Gegentrum am Rehhübel durch das Bergamt Johanngeorgenstadt.
darin: : Bl. 279b: Lageskizze der Tagegebäude.
darin: : Bl. 279b: Lageskizze der Tagegebäude.
Prov.: Bergamt Johanngeorgenstadt mit Eibenstock und Schwarzenberg
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:38 MEZ
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