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Band 20: Zeitungsausschnitte, Briefe etc. in erster Linie zum Thema "Personalgutachterausschuß"
Enthält: S.1 "Weg zur Bundeswehr für Beermann und Berendsen frei" (DW vom 16.1.1959) S.2 "Attacken gegen Personalgutachter. DP sprach im Bundestag von 'Dunkelkammer-Verfahren'" (DM vom 13.3.1958) [unvollständig] S.3 "Akten wanderten ins Feuer" von Paul Mahlmann (DM vom 21.2.1958): Kommentar zur Aktenvernichtung durch den Personalgutachterausschuß. S.4 "Jeder zehnte Offizier abgelehnt. Bericht des Personalgutachterausschusses für die Bundeswehr" (DW vom 1.2.1958) S.5 "600 hohe Offiziere wurden überprüft. Personalgutachter erstatten Bericht / Kritik am Testverfahren der Bundeswehr" (RP vom 1.2.1958) S.6 "Sechshundert Offiziersbewerber geprüft. Der Personalgutachter-Ausschuß stellt seine Arbeit ein" (FAZ vom 1.2.1958) S.7 "Die Gutachter" (FAZ vom 1.2.1958) S.8 "Gutachterausschuß immer noch umkämpft. Bundestag erledigte am Donnerstag 19 Tagesordnungspunkte - Die Frage der Flugplätze" (Kölnische Rundschau vom 17.1.1958) "Bundestagsplenum nimmt Arbeit auf. Debatten über Personalgutachterausschuß und Luftverkehrsgesetz" (DM vom 17.1.1958) S.10 - 26 Tätigkeitsbericht des Personalgutachterausschusses für die Streitkräfte. Bonn, den 6.12.1957 (= Drucksache 109 des Deutschen Bundestages, 3. Wahlperiode). Inhalt: A. Die Grundlagen der Arbeit: die Gesetze, die Mitglieder, der Haushalt, die Rechtsstellung, die Organisation des Personalgutachterausschusses. B. Die Arbeit des Personalgutachterausschusses: die Richtlinien, die Begutachtung der Bewerber (Statistik, die Behandlung der Bewerbungen, Probleme und Erfahrungen). C. Schlußbetrachtung. Außerdem noch vier Anlagen. S.27 - 42 Der Personalgutachterausschuß und die Presse, November 1957 (maschinell vervielf.) (= Anlage 4 des Tätigkeitsberichtes des Personalgutachterausschusses für die Streitkräfte vom 6.12.1957) S.43 "Zivil und Militär" (DN vom 23.9.1957): Bericht zur Absetzung des militärischen Personalchefs im Bundesverteidigungsministerium, des Brigadegenerals Müller-Hillebrand. S.44 " Gutachter arbeiten noch" (DW vom 2.9.1957) S.45 - 47 Wilhelm Rombach, Vorstand des Personalgutachterausschusses, an W. Hensel am 21.8.1957: Überreicht beiliegende Abschrift eines Briefes an Erich Mende vom 19.8.1957 betr. die Arbeit des Personalgutachterausschusses und kommentiert Äußerungen Mendes bzgl. der Personalpolitik der Bundesregierung. S.48 W. Hensel an den Vorstand des Personalgutachterausschusses am 19.8.1957: Übersendet Notiz aus der FAZ vom 17.8.1957 mit Äußerungen des stellv. Bundesvorsitzenden der FDP, Erich Mende, zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.49 "Chancen für Pfleiderer?" (FAZ vom 17.8.1957): Notiz mit Äußerungen Erich Mendes zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.50 "Ein Ausschuß ohne Ausschuß" von Viktor Salchow (Frankfurter Nachtausgabe vom 19.8.1957) S.51 "Filter für die Demokratie" (Frankfurter Neue Presse vom 17./18.8.1957): Kommentar zu Absichten, den Personalgutachterausschuß aufzulösen. S.52 "Die Personalgutachter" (Stuttgarter Zeitung vom 15.8.1957) S.53 " Personalgutachter sind am Ende. 600 Bewerber wurden überprüft - Klagerecht der Abgewiesenen?" (DM vom 14.8.1957) S.54 "Gutachter für Offiziere" (DW vom 14.8.1957) S.55 "Klage eingereicht" (NRZ vom 13.8.1957): Notiz von der Klage eines abgewiesenen Bewerbers gegen den Personalgutachterausschuß. S.56 - 57 "Die Ueberprüfung der Offiziere abgeschlossen. Dennoch wird sich der Personalgutachter-Ausschuß nicht auflösen / Eine Klage" (FAZ vom 13.8.1957) [2 Exemplare] S.58 "Hasso von Manteuffel ..." (DS vom 24.7.1957): Notiz von der Zurückziehung seines Antrages auf Übernahme in die Bundeswehr. S.59 "Der Personalgutachterausschuß kann erst im August in Ferien gehen" (FAZ vom 16.7.1957) S.60 "Personalgutachter-Ausschuß beendet seine Arbeit" (RP vom 2.7.1957) S.61 "Moralapostel für die Bundeswehr" von Kurt Freud (Frankfurter Rundschau vom 13.6.1957): Kommentar zur Arbeit des Personalgutachterausschusses, welcher die Privatsphäre der Bewerber zu respektieren habe. S.62 "Rund 14 Prozent Adlige" (DW vom 13.3.1957) S.63 "449 Bewerber sind überprüft. Der Personalgutachterausschuß möchte seine Tätigkeit bald abschließen" (FAZ vom 12.2.1957) S.64 - 65 W. Hensel; Aufgabe und Arbeit des Personalgutachter-Ausschusses. Der Einbau der Bundeswehr in den Organismus des demokratischen Rechtsstaat. In: Bulletin (1957), Nr.25, S.219 - S.221 S.66 Jugend - rechts. In: Graue Blätter, 1.Jg. (1956), Nr.4, o.S.: Bericht über ein Treffen sog. "vaterländischer Jugendverbände". S.67 Etwa März 1957. In: Wehr-Informationen (1956), Nr.6, o.S.: Notiz zum voraussichtlichen Ende der Arbeiten des Personalgutachterausschusses. S.68 "Röttiger - Zwei Urteile" (DS vom 19.9.1956): Bericht bzgl. der Schwierigkeiten bei der Ernennung Hans Röttigers zum Heeresinspekteur. S.69 "Dreißig Offiziere abgelehnt" (DW vom 14.9.1956) S.70 "15 Bewerber abgelehnt" (DN vom 11.9.1956) S.71 "Bisher achtzehn Offiziere abgelehnt" (FAZ vom 30.5.1956) S.72 "Dönitz und Dobberstein. Frage nach einer Denkschrift" (Die Zeit vom 17.5.1956): Kommentar zum "Fall Dobberstein". S.73 "Wegen Dönitz!" (Die Zeit vom 17.5.1956): Leserbrief Werner Dobbersteins mit der Dokumentation des Briefes, der seiner Meinung nach zu seiner Entlassung führte. S.74 "Personalgutachterausschuß bleibt" (DN vom 10.5.1956) S.75 "Berufsheer oder Wehrpflicht?" (Bayrische Staatszeitung vom 28.4.1956) [Kopie]: Leserbrief Leo Frhr. Geyr v. Schweppenburgs zu Fragen der Ausgestaltung der zukünftigen Bundeswehr. S.76 [H.]; Frontoffiziere sind wirklichkeitsnahe Ausbilder. Praxis und Zirkelarbeit der Stäbe / Beispiele aus dem letzten Krieg. In: Der Deutsche Soldat (1956), Heft 5, o.S.: Artikel zu Fragen des Neuaufbaus der Bundeswehr. S.77 " Gutachterausschuß bleibt" (AWJ vom 20.4.1956) S.78 - 79 Frank Vogl, Chefredaktion des "Mittag", an W. Hensel am 19.4.1956: Bleibt bei seiner kritischen Haltung zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.80 "'Eigenwilliger Rombach'" von Robert Strobel (Die Zeit vom 19.4.1956): Betrachtung der Person Wilhelm Rombachs. S.81 W. Hensel an die Redaktion des "Mittag" am 17.4.1956: Beklagt die schlechte Beurteilung des Personalgutachterausschusses im "Mittag". S.82 "Nur Gefühle" (DM vom 13.4.1956): Kritischer Kommentar zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.83 "Oberst inseriert" (Die Zeit vom 19.4.1956): Leserbrief Martin Voggenreiters bzgl. des Inserats eines vom Personalgutachterausschuß abgelehnten Obersts. S.84 "Tumultszenen im Bundestag. Die SPD verließ das Plenum - Die 'Zwiebeltürme des Kreml' reizten" (DN vom 13.4.1956): Bericht über die Debatten im Bundestag zum Antrag der Deutschen Partei, das "Gesetz über den Personalgutachterausschuß" aufzuheben. S.85 "Nachhut-Gefecht um Offiziersausw[ahl]. Tumultszene im Bundestag / DP-Vorstoß gegen Gutachterausschuß abgelehnt" (RP vom 13.4.1956): Bericht über die Debatten im Bundestag zum Antrag der Deutschen Partei, das "Gesetz über den Personalgutachterausschuß" aufzuheben. S.86 - 103 Stenographischer Bericht der 139. Sitzung des Deutschen Bundestages der 2.Wahlperiode vom 12.4.1956, S.7159 - S.7193: Darin auf S. 7165D - S.7181D die erste Beratung des von der Deutschen Partei eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes über die Aufhebung des Personalgutachterausschuß-Gesetzes. S.104 "Wir wollen keine Ludendorffs". In: Der Quell, 8.Jahr (1956), Folge 7, o.S.: Hervorhebung der Leistungen Erich Ludendorffs und anderer deutscher Feldherrn als Antwort auf Äußerungen aus Kreisen des Personalgutachterausschusses. S.105 W. Hensel an den Pressereferenten Bernhard(t) vom Personalgutachterausschuß am 3.4.1956: Übersendet einen Zeitungsartikel aus der NRZ. S.106 "Abgelehnte Offiziere" (DW vom 28.3.1956): Notiz zur Arbeitsweise des Personalgutachterausschusses. S.107 "Oberst a.D. Fett zum zweitenmal abgelehnt" (DM vom 28.3.1956) S.108 "Vierzehn Offiziere abgelehnt" (DW vom 24.3.1956) S.109 - 112 "Streitkräfte: Heusinger - Die tragische Laufbahn" (DS vom 29.2.1956): Geht auch auf den Aufbau der bundesdeutschen Streitkräfte im Spannungsfeld zwischen Verteidigungsministerium und NATO ein. S.113 "Nicht durch die Hintertür" (DW vom 22.2.1956): Notiz zur weiteren Beschäftigung abgelehnter Offiziere durch das Verteidigungsministerium. S.114 - 115 Wilhelm Rombach an W. Hensel am 21.2.1956: Schickt beigefügte Presseerklärung, daß der Personalgutachterausschuß mit dem Verbleib abgelehnter ehemaliger Offiziere als Zivilangestellte im Bundesverteidigungsministerium nicht einverstanden ist. S.116 "Personalgutachter-Ausschuss" (Hamburger Brief vom 21.2.1956): Notiz zu einem Antrag der "Deutschen Partei". S.117 W. Hensel an Herrn Baer, Allgemeine Sonntagszeitung, am 20.2.1956: Schickt ein Interview mit dem Bundestagsabgeordneten Hasso von Manteuffel. S.118 "Abgelehnte Obersten zivilangestellt" (RP vom 16.2.1956) S.119 "Demokratie und Soldatentum. Ein Konflikt in Bonn" (abz Illustrierte vom 14.1.1956): Kommentierung der Schwierigkeiten der Wiederbewaffnung. S.120 - 126 W. Hensel an den Vorstand des Personalgutachterausschusses, an Sanford S. Marlowe, Public Affairs Officer, und an Staatssekretär Bleibtreu am 14.2.1956: Übersendet dem Vorstand des Personalgutachterausschusses und Staatssekretär Bleibtreu die beiliegende auszugsweise Übersetzung eines Artikels der New York Times vom 28.12.1955 zur Arbeit des Personalgutachterausschusses, bei Sanford S. Marlowe bedankt er sich für die Überlassung desselben. S.127 W. Hensel an Wilhelm Rombach am 13.2.1956: Unter der Übersendung eines Ausschnittes aus der NRZ vom 10.2.1956 mit der Überschrift "Raeder als Festredner?" gibt er seiner Besorgnis Ausdruck und regt eine Einflußnahme des Generals Kunzen bei Verteidigungsminister Blank an. S.128 "Hörensagen: Nach neuestem Bonner 'on dit'" (DS vom 8.2.1956): Notiz zur Arbeitsweise des Personalgutachterausschusses. S.129 Wilhelm Rombach an W. Hensel am 2.2.1956: Dankschreiben für die Übersendung eines Artikels aus dem "Bulletin on German Questions" mit Bemerkungen zum Inhalt. S.130 Artur Sträter, Minister für Bundesangelegenheiten des Landes NRW, an W. Hensel am 30.1.1956 Schreiben anläßlich der Übersendung eines Artikels aus dem "Bulletin on German Questions". S.131 "Baudissin wird Oberst" (NRZ vom 26.1.1956) S.132 - 137 W. Hensel an Wilhelm Rombach und an Henry Bernhard, Stuttgarter Nachrichten, am 26.1.1956: Übersendet beiden die beiliegende Übersetzung eines Artikels des "Bulletin on German Questions" zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.138 - 147 Karl O. Paetel; Das Nationalkomitee "Freies Deutschland". In: Politische Studien, 6.Jg. (1956), Heft 69, S.7 - 26 S.148 - 149 W. Hensel an Henry Bernhard, Stuttgarter Nachrichten, am 25.1.1956: Übersendet Leitartikel aus dem "Mittag" vom 25.1.1956 unter dem Titel "Braune Flecken", welcher sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit vieler Bonner Persönlichkeiten befaßt, insbesondere mit dem "Fall Bräutigam", und in dem Zusammenhang die Arbeit des Personalgutachterausschusses hervorhebt. S.150 "Deutsche Wehrpolitik - falsch verstanden. Es gibt noch keine Gesamtkonzeption über die Einordnung des Militärischen im Staat" von Julius Frantz (Die europäische Zeitung vom 24.1.1956) S.151 "Kanzler empfing Personalgutachter" (Kölnische Rundschau vom 20.1.1956) S.152 W. Hensel an Generalleutnant a.D. Franz Westhoven am 20.1.1956: Reicht ihm überlassene Unterlagen zurück. S.153 "Der große Unterschied" (DN vom 20.1.1956): Kommentierung des Verhältnisses Bundeswehr - SPD. S.154 "Spannungen Blank - Bundestag wachsen von Tag zu Tag: Eine Panne nach der anderen. Immer wieder fiel der Verteidigungsminister um - Das Vertrauen schwindet" von Hilde Purwin (NRZ vom 20.1.1956) S.155 "Keine Politik mehr von Soldaten: Parlament rügt Blanks Marinechef" (NRZ vom 20.1.1956): Bericht zur Rüge des Kapitäns z.S. Zenker durch den Verteidigungsausschuß des Bundestages. S.156 "Gutachter bei Adenauer" (DW vom 20.1.1956) S.157 "Blank gegen Zenker" (FAZ vom 20.1.1956): Geht auch auf Vorgänge um Graf Baudissin ein. S.158 "Die Personalgutachter bei Adenauer. 'Weitgehende Übereinstimmung' / Auch die Evangelische Kirche gegen den Eid" (FAZ vom 20.1.1956) S.159 "Rüge?" (NRZ vom 20.1.1956): Kommentar zur Rüge des Kapitäns z.S. Zenker durch den Verteidigungsausschuß des Bundestages. S.160 "Erler gegen Zenker" (FAZ vom 19.1.1956) S.161 "Auch die Personalpolitik Blanks kritisiert" (NRZ vom 19.1.1956) S.162 "Zenker erregte Mißfallen mit der Marine-Rede von Wilhelmshaven" (DM vom 19.1.1956) S.163 "Adenauer will mit den Personalgutachtern sprechen" (DM vom 12.1.1955 [1956?]) S.164 "Drohbrief an Rombach. Unbekannter schickte Foto mit einem Kreuz auf der Stirn" von Hilde Purwin (NRZ vom 11.1.1956) S.165 Gesellschaft für Wehrkunde. In: Deutscher Informationsdienst (1956), Nr.530, o.S. S.166 "Nochmals: Bitte um Vorsicht" (FAZ vom 7.1.1956): Leserbrief von Prof. Ernst Wolf zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.167 "Eine schwierige Prüfung" (DN vom 7.1.1955): Kommentar zu den möglichen Schwierigkeiten in der Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.168 "Personalgutachterausschuss" (Hamburger Brief vom 6.1.1956): Artikel über das Verhältnis Konrad Adenauers zum Personalgutachterausschuß. S.169 "Der Oberbefehl ist die Kernfrage. Parlament und Armee" von Fritz Erler (NRZ vom 29.12.1956 [1955?]) S.170 "Grenzschutz kontra Personalausschuß. Meinungsverschiedenheiten wurden durch einen Briefwechsel geklärt" (DM vom 23.12.1955) S.171 "Wehrgesetze in Ruhe" (NRZ vom 23.12.1955) S.172 "Offiziersgutachter beim Kanzler. Der Personalausschuß will an seinem Verfahren festhalten" (DW vom 23.12.1955) S.173 "Im Blickpunkt: Warum die Aufregung?" von Richard Meyer (Unbekannte Quelle vom 22.12.1955): Artikel zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.174 Bundespressechef Forschbach an W. Hensel am 22.12.1955 [Vertraulich]: Äußert sich zu angeblichen Bemerkungen K. Adenauers über Wilhelm Rombach. S.175 - 176 Leserbriefe zum Thema "Personalgutachterausschuß" (DS vom 21.12.1955) S.177 W. Hensel an Henri Bernhard, Stuttgarter Nachrichten, am 20.12.1955: Übersendet Artikel der Westfälischen Rundschau. S.178 "Personalgutachter" (Bonner Schnellbrief vom 20.12.1955) [Abschrift] S.179 "Sturm um Offizierswahl ebbt ab. Parteien respektieren Beschlüsse des Personalausschusses" (DW vom 19.12.1955) S.180 "Bundesverteidigungsministerium" (Hamburger Brief vom 17.12.1955): Notiz zu den Auseinandersetzungen zwischen Ministerialdirigent Gumbel und Oberst a.D. Brandstätter. S.181 "Amadeus geht durchs Land" von Hachfeld (DW vom 17.12.1955): Beschäftigt sich mit dem Personalgutachterausschuß. S.182 "Auf dem Kriegspfad" (RM vom 16.12.1955): Karikatur zum Personalgutachterausschuß. S.183 "Eine Feuerprobe der Demokratie. Um die Gewissensfreiheit des Gutachterausschusses" von H.G. van Dam (Sonderdruck der AWJ vom 16.12.1955) S.184 "Tag der Streitkräfte" (NRZ vom 16.12.1955) S.185 "Verschiedene Maßstäbe" (DW vom 16.12.1955): Artikel zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.186 Abschrift eines Schreibens des Vorsitzenden der CDU/CSU-Fraktion des Bundestages, Krone, an Victor Korb von Koerber am 15.12.1955, o.D.: Mitteilung, daß man in der Frage, die er anschneide, genauso denke wie er. S.187 W. Poller, Westfälische Rundschau, an W. Hensel am 15.12.1955: Läßt ihm drei Exemplare eines Artikels der Westfälischen Rundschau zugehen. S.188 "Personalgutachterausschuss" (Die Zeit vom 15.12.1955) [Karikatur] S.189 "Die Sonderstellung des ehemaligen Offizierskorps" von Paul Mahlmann (Stuttgarter Zeitung vom 13.11.1954) [Kopie] S.190 "Nur zum Ja-Sagen da? Der Streit um den Personalgutachterausschuß" von Robert Strobel (Die Zeit vom 15.12.1955) S.191 "Bitte um Vorsicht" von Ernst Wolf (FAZ vom 15.12.1955): Artikel zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.192 - 193 "Gefahr für die deutsche Demokratie" von Walter Poller (Westfälische Rundschau vom 13.12.1955) [2 Exemplare]: Kommentar zur Arbeit des Personalgutachterausschusses mit Verweis auf Vorgänge im Verlauf der Wiederbewaffnung. S.194 "Kommt der Gutachterausschuß entgegen? Änderung der Geschäftsordnung wahrscheinlich / Gefahr des Denunziantentums" (FAZ vom 12.12.1955) S.195 Um die Ablehnungen des Gutachterausschusses. In: Deutscher Informationsdienst (1955), Nr.524, S.3f S.196 - 199 "Darum geht es ...", "Reformer", "Personalgutachterausschuss" und "Bundesverteidigungsministerium" (Hamburger Brief vom 14.12.1955): Meinungen zur Arbeit des Personalgutachterauschusses. S.200 "Kontrolle muß sein" (Süddeutsche Zeitung vom 14.12.1955): Kommentar zum Verlauf der Wiederbewaffnung und zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.201 - 205 Victor Korb von Koerber, Arbeitsgemeinschaft Demokratischer Kreise, an W. Hensel am 14.12.1955: Übersendet unter dem Hinweis auf die Verbrechen von drei Düsseldorfern (?) beiliegend vier Briefe betr. den Personalgutachterausschuß an Herrn Jahn, an Staatssekretär Otto Lenz, an Staatsekretär Dr. Globke und an Heinrich Krone vom 13.12.1955. S.206 - 207 "Zur Lage" (Bonner Schnellbrief vom 13.12.1955) [Abschrift]: Beschäftigt sich mit der Haltung K. Adenauers in Sachen Personalgutachterausschuß. S.208 Karikatur zum Personalgutachterausschuß (KS vom 13.12.1955) S.209 Pressemitteilung der Sozialdemokratischen Bundestagsfraktion, mit der sie sich hinter die Arbeit des Personalgutachterausschusses stellt, vom 13.12.1955 (maschinell vervielf.) S.210 "Bleiben Offiziersgutachten geheim?" (DM vom 13.12.1955) S.211 "Blank bestimmt über Personalgutachterausschuß. Geschäftsordnung wird geändert - zukünftig keine Ablehnungspannen mehr" (FV vom 13.12.1955) S.212 " Rombach bleibt hart im Streit mit Blank. Personalgutachterausschuß wünscht weiter Vertraulichkeit" (NRZ vom 13.12.1955) S.213 "Konflikt" von Hartmut Miegel (NRZ vom 13.12.1955): Kommentar zu den Auseinandersetzungen um den Personalgutachterausschuß. S.214 "Streit um die Obersten" von Kurt Becker (DW vom 13.12.1955) S.215 "Gewann Blank die erste Runde? Personalausschuß will seine Geschäftsordnung ändern" (NRZ vom 12.12.1955) S.216 "Rohrkrepierer um Offiziere" von Theo Fritzen (Westfalenpost vom 10.12.1955): Kommentar zu den Auseinandersetzungen um den Personalgutachterausschuß. S.217 "Mirko's Wochenbilderbogen" (DW vom 10.12.1955) [Karikatur] S.218 "Personalausschuss" (RP vom 10.12.1955) [Karikatur] S.219 "Blank fragt nach den Gründen. Kritik am Personalausschuß / Geschäftsordnung soll überprüft werden" (RP vom 10.12.1955) S.220 "Der Ausschuß soll nicht nur ja und amen sagen. Die Krise um Blank" von Walter Dirks (NRZ vom 10.12.1955) S.221 "Adenauer schaltet sich ein. Besprechung mit Blank über die Arbeit des Personalausschusses" (DW vom 10.12.1955) S.222 "Berufsverbot im Wandel der Zeit" (DW vom 10.12.1955) [Karikatur] S.223 "Demokratur" (DM vom 10./11.12.1955): Kommentar zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.224 "Politik" (Bonner Bericht vom 9.12.1955) (Abschrift): Kommentar zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.225 "Blank spricht von 'Vertrauenskrise'" (DM vom 9.12.1955) S.226 "In der Bundeshauptstadt kursiert das Gerücht: 'Minister Blank tritt zurück' - Entscheidungen des Personalgutachter-Ausschusses über höhere Offiziere lösen eine Krise aus" von Hilde Purwin (NRZ vom 9.12.1955) S.227 "Blank will den Kanzler sprechen. Diskussion in Bonn über die Tätigkeit des Gutachterausschusses" (DW vom 9.12.1955) S.228 "Zum Verwundern" (FAZ vom 8.12.1955): Kommentar zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.229 "Nach der Ablehnung Fetts und Bergengruens: Neuer schwerer Konflikt Blank-Personalausschuß. Einschaltung des Kabinetts erwartet" (DW vom 8.12.1955) S.230 "Abgelehnt!" (DM vom 8.12.1955): Kommentar zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.231 "Gewitter bei Blank" (Süddeutsche Zeitung vom 8.12.1955): Kommentar zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.232 "Trotz 'eiserner Vertraulichkeit' durchgesickert" (Die Rheinpfalz vom 8.12.1955): Bericht zu den Verstimmungen zwischen Verteidigungsministerium und Personalgutachterausschuß. S.233 - 235 Bonner Schnellbrief (1955), Nr.97, S.1 - S.5; darin S.1f: "Zur Lage": Kommentar zu Maßnahmen des Personalgutachterausschusses. S.236 "Gutachterausschuß lehnt Oberst Fett ab. Überraschende Entscheidung" (DW vom 7.12.1955) S.237 "Aeskulap und die Waffen. Ueberlegungen zum Sanitätswesen der kommenden Bundeswehr" von Peter Berglar-Schröer (FAZ vom 7.12.1955) S.238 "Regierungsumbildung" (Hamburger Brief vom 6.12.1955): Spekulationen um das Ausscheiden T. Blanks aus dem Amt. S.239 "Grenzschutz kommt bataillonsweise" (DM vom 1.12.1955) S.240 "Armee - kein 'Staat im Staate' - Für demokratische Kontrollen der künftigen Streitkräfte ist gesorgt" von Hartmut Miegel (NRZ vom 30.11.1955): Gedanken zur Wiederbewaffnung. S.241 "Blanksche Personalpolitik" (Hamburger Brief vom 25.11.1955): Meinungen zu den Auseinandersetzungen zwischen Ministerialdirigent Gumbel und Oberst Brandstätter. S.242 "Soldatengesetz noch vor Weihnachten? Streit um die Armee spitzt sich zu" (NRZ vom 23.11.1955) S.243 "Bonn" (Hamburger Brief vom 18.11.1955): Notiz von der angeblichen Zuleitung vertraulicher Akten des Verteidigungsministeriums an den "Verband deutscher Soldaten". S.244 "Amerika und Preußen. Ein amerikanischer Gelehrter über den deutschen 'Militarismus'" von Gerhard Ritter (Die Zeit vom 17.11.1955): Besprechung der Studie von Gordon A. Craig über "Die politische Haltung der preußischen Armee 1640 bis 1945". S.245 "Glatte Ohrfeige für Blank: 'General Zeitmangel' siegte" (Abndpost vom 9.11.1955): Bericht zur Übernahme des Bundesgrenzschutzes in die Bundeswehr. S.246 - 247 "Gesellschaft für Wehrkunde", "Militärreform", "Darum geht es ..." und "Streitkräfte" (Hamburger Brief vom 4.11.1955): u.a. zu den Auseinandersetzungen zwischen dem Verteidigungsministerium und dem Personalgutachterausschuß sowie zu einer Diskriminierungskampagne gegen den Ausschuß. S.248 "Militärischer Oberbefehlshaber oder ein 'Rat der Stabschefs'? Hauptstreitpunkt des künftigen Organisationsgesetzes" (DW vom 1.11.1955) S.249 "Immer langsam voran" (Deutsche Soldatenzeitung vom Oktober 1955): Kritik am Personalgutachterausschuß. S.250 "So darf es nicht weitergehen" von Bogislav von Bonin (Rheinisch-Westfälische Nachrichten vom 29.10.1955): Nationalistischer bzw. rechtsextremistischer Kommentar zu verschiedenen Ereignissen und Maßnahmen, z.B. zu den Richtlinien des Personalgutachterausschusses. S.251 "'Keine Bedenken gegen Oberst Sturm' - So arbeitet der Personalgutachterausschuß - Manches ist schwierig" (DM vom 29./30.10.1955) S.252 "Offiziere müssen Scheidungsakten einreichen" (NRZ vom 22./23.10.1955) S.253 "'Kriegsverurteilte'" (RM vom 28.10.1955): Leserbrief von Dr. Hancke zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.254 "Im Vorfeld der inneren Emigration" von Hermann Schaefer (Rheinisch-Westfälische Nachrichten vom 22.10.1955): Kommentar u.a. zum Personalgutachterausschuß. S.255 Karikatur zum Personalgutachterausschuß (NRZ vom 18.10.1955) S.256 "Baudissin und Heusinger gebilligt" (NRZ vom 18.10.1955) S.257 "Offizier-Auswahl: Vater ist SPD-Bürgermeister" (DS vom 19.10.1955): Bericht zu den Differenzen zwischen Verteidigungsministerium und Personalgutachterausschuß. S.258 "Blanks Offiziere sollen weiße Weste haben. Personalausschuß legt sehr strenge Maßstäbe an" (NRZ vom 15.10.1955) S.259 "Richtlinien für Annahme der Freiwilligen. Die ersten Generale können ernannt werden. Der Personalausschuß stimmte zu" (DW vom 15.10.1955) S.260 "Leitsätze für Berufssoldaten ohne Verbindlichkeit?" (DM vom 15./16.10.1955): Notiz zu den Richtlinien des Personalgutachterausschusses. S.261 "Gute Vorsätze" (DM vom 15./16.10.1955): Kommentar zu den Richtlinien des Personalgutachterausschusses. S.262 "'Auf Hintertreppen'" (KS vom 14.10.1955): Notiz zur Arbeit des Personalgutachterausschusses. S.263 "Die Offiziere von morgen" (DN vom 12.10.1955) S.264 "Der Griff in die Kasse" (DN vom 12.10.1955): Bericht zu den anfallenden Kosten der Wiederbewaffnung. S.265 "Offiziere 10 Jahre a.D. ... - Personalgutachterausschuß soll Spreu vom Weizen sondern - Verzicht auf Akten der Verfassungsschutzämter - Pluspunkte aus dem zivilen Leben - Erste Entscheidungen am 6. oder 7.Oktober" (KS vom 5.10.1955) S.266 "Ernennung der ersten Offiziere. Neuer Abschnitt in der Arbeit des Verteidigungsministeriums" (DW vom 4.10.1955) S.267 Personalgutachterausschuss. In: Deutscher Informationsdienst (1955), Nr.505, S.1 S.268 "Eine 'geheime Kommandosache'? Bekanntes und Unbekanntes über den Personalgutachter-Ausschuß" von Hendrik van Bergh (DM vom 27.9.1955) S.269 "Personalgutachterausschuß am Werk" (Deutsche Soldaten-Zeitung vom September 1955) S.270 "Mirko's Wochenbilderbogen" (DW vom 3.9.1955) [Karikatur] S.271 "Rombach - der Mann, der die Generale aussucht. 'Er ist nicht um den Finger zu wickeln'" (NRZ vom 2.9.1955) S.272 - 275 Indiskretionen um den Personalgutachterausschuss. In: Deutscher Informationsdienst, 6.Jg. (1955), Nr.497, S.1 - S.4 S.276 Karikatur zum Personalgutachterausschuß (Welt am Sonntag vom 21.8.1955) S.277 "Personalausschuß läuft an" von W. Fredericia (Die Zeit vom 18.8.1955) S.278 "Personalgutachterausschuß eine Monstrosität. Warum keine Ehrenräte ehemaliger Offiziere?" (Deutsche Soldaten-Zeitung vom August 1955) S.279 - 281 Zur Lage des deutschen Verteidigungskontingents. In: Deutscher Informationsdienst, 6.Jg. (1955), Nr.530, S.1 - S.3: Zur Geschichte der deutschen Wiederbewaffnung.
281
Akten
Information on confiscated assets
Further information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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