Kaderfragen im Jugendwerkhof Hennickendorf
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601 RdB FfO 37014 (2207652)
601 RdB FfO (72565) Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder)
Rep. 601 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) - Bezirksverwaltungsbehörde Frankfurt (Oder) >> Bildung, Kultur und Sport >> Volksbildung >> Kader und Bildung >> Kaderangelegenheiten
1974-1990
Enthält u. a.: Überleitung von Planstellen in den Rat des Bezirkes. - Versetzungsantrag einer Heimerzieherin. - Kaderliste. - Kaderbedarf 1989/90. - Festlegungsprotokoll zum Arbeitsbesuch 1987. - Beschäftigung unausgebildeter Pädagogen. - Disziplinarverfahren wegen Verletzung der Fürsorge- und Aufsichtspflicht. - Einschätzung zur Stabilität und Qualität der Kadersituation. - Meldungen Stundennachweis und Stellenplan an das Ministerium für Volksbildung. - Kaderprogramm 1981. - Interne Weisung zur Veränderung der Situation in den Heimen der Jugendhilfe. - Bemerkungen zur Kaderreserve Referate Jugendhilfe. Enthält auch: Jugendhilfe, u. a. Auflösung Kombinat Spezialheime für Hilfsschüler Stolpe-Pritzhagen; Konzeption für die Analyse der Bildungs- und Erziehungsarbeit in den Heimen der Jugendhilfe; Kaderkonzeption für das Spezialkinderheim Stolpe.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:19 MESZ
Hierarchie
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