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Familienangelegenheiten v. Geispitzheim
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Enthält: Reste von geispitzheimischen Familienpapiere: a) 1704 Juni 1: Teilung zwischen Georg Siegfried, Heinr[ich] Richard und Carl Friedr[ich], Söhne des verstorbenen Georg Emich v. Geispitzheim und der Dor[othea] Elis[abeth], geb. v. Alefeldt (Güter und Einkünfte zu Kirchheimbolanden, Bischheim, Edenbornerhof [zu Kirchheimbolandenl, Standenbühl, Ilbesheim [oder Uelversheim?], Harxhein [alle Kreis Kirchheimbolanden], Ruppertsecken, Gerbach und Marienthal, [Kreis Rockenhausen], Henberg [?], Wachenhein/Pfrimm, Dürkeim, Münsterdreisen, Erbes-Büdesheim, Rüssingen), Original Papier
Enthält: 1704 Juni 1: Georg Siegfried v. Geispitzheim (und seine Frau A. J., geb. Thyllin v. Rumpenheim) verspricht, seine zwei Brüder, falls ihnen das ehemalige Klostergut zu Münsterdreisen 'unter allerhand religions praetexten' entzogen werden sollte, schadlos zu halten, Originalpapiere
Enthält: b) 1715 April 20: Totenschein für Dor[othea] Elis[abeth] v. Gespitzheim, geb. v. Alefeldt, beglaubigte Kopie 1718, 1718 beleidigende Erklärung von Richard und Carl Friedr[ich] v. Geispitzheim gegen ihren Bruder Georg Siegfried, Original
Enthält: c) 1744: Beschreibung der Reise eines Ungenannten [nicht v, Geispitzheim, vieleicht von Bode, vgl. Faszikel g] von Saarbrücken zur Universität Halle, Original
Enthält: d) Akten des königlich preußischen Obristwachtmeisters Heinr[ich] Rich[ard] v. Geispitzheim 1750 - 1759
Enthält: dabei: 1757 Februar 4: Vergleich zwischen dem Pfalzgrafen [Christian IV.] v. Zweibrücken als Miterbe des [1731] verstorbenen Pfalzgrafen Gustav und seiner [zweiten, morganatischen, 1745 verstorbenen] Frau Luise Dor[othea], geb. Reichsgräfin [!] v. Hofmann einerseits und Henr[iette]. Anna (verheiratet mit Georg Emich) v. Geispitzheim, geb. v. Hofmann und deren Erben v. Geispitzheim andererseits, Original, unter den Zeugen Carl Jos[ef] v. Amboten als geispitzheimischer Schwiegersohn
Enthält: 1758 Januar 12: Vergleich des Hauses Pfalz-Zweibrücken mit allen von hofmannschen Erben (Hofgüter Gutenbrunn und Schwarzenacker [beide zu Wörschweiler, nordwestlich Zweibrücken], Websweilerhof
Enthält: Zehntanteil zu Baumholder, Gut zu Heuchelheim, [wohl Kreis Bergzabern]), Original
Enthält: Siegler u. a. Pfalzgraf Christian, mehrere v. Geispitzheim, C. W. M. v. Bode
Enthält: Inventar über den Nachlass des am 9.12.1756 verstorbenen königlich preußischen Majors Heinr[ich] Richard v. Geispitzheim (Witwe Maria Magd[alena], geb. v. Geispitzheim), dabei: eine ziemliche Zahl Bücher
Enthält: 1758 Februar 15: Übereinkunft über das Wittum der Witwe (u. a. Gut zu Dexheim), Original, Siegler u. a. Emica Fried[erika] Dor[othea] v. Wolff, Witwe, C. W. M. v. Bode
Enthält: 1758 Januar 31: Georg Emich v. Geiepitzheim erklärt, auch namens seiner Mutter und Schwester, die Witwe Maria Magd[alena] v. Geispitzheim zur alleinigen Erbin ihres Mannes
Enthält: Original und beglaubigte Kopie des Notars Friedrich Eb[erhard] Frech
Enthält: e) 1773 April 28 (Görlitz): Vergleich zwischen dem königlich preußischen Kapitän Gustav A. v. Gersdorff und Gustav Ludw[ig] Cas[imir] v. Geispitzheim wegen Zahlung von 400 Reichstalern, die letzterer dem ersteren für den Kauf eines Gutes zu Ostrichen [Oestrich?] schuldet, für die Zahlung tritt des Schuldners Schwager v. Bode in Homberg ein, Original, Advokat E. Heinr[ich] Kleeditz, Amtshauptmann zu Görlitz Johann Ernst G. v. Kiesenwetter
Enthält: f) Auseinandersetzung der Familien v. Wrede und v. Geispitzheim über Hillesheim 1773 - 1775, dabei: 1773 Februar 17: Vertrag der v. geispitzheimischen Erben mit den wredeschen Erben über das halbe Dorf Hillesheim (früher z. T. v. Proeck, v. Woyda, Keßler v. Sarmsheim, 1750 an den kurpfälzischen Staatsminster Carl Wilh[elm] v. Wrede.verkauft), Kopie, hierzu Akten-Verzeichnis 1596 f f., Briefe des Ritterrats R. M. v. Geispitzheim zu Kirchheimbolanden, 1772 November 10: Vergleich der v. wredeschen Erben mit dem Hofmarschall zu Weilburg Rud[olf] Mor[itz] v. Geispitzheim, Kopie
Enthält: g) Akten des Rats Friedr[ich] v. Bode betreffend württembergische und nassauische 'vocationos' 1728 - 1741, dabei: 1728 Oktober 20: der Reichshofrat (Kaiser Karl VI.) bestellt nach dem Tode [+1728 Mai 05] des kaiserlichen Kommissars für das solms-hohensolmslichsche Schuldenwesen Fürst Friedr[ich] Ludw[ig] von Nassau-Saarbrücken und nach Ernennung des neuen Kommissars Graf [Carl August] v. Nassau-Weilburg den nassau-usingenschen Revisionsrat Friedr[ich] v. Bode als besten Sachkenner zum Mitkommissar, Original
Enthält: Verhandlungen v. Bodes mit Württemberg über eine Geheime Ratsstelle, 1734 März 8/9: Bestallungsurkunde und Instruktion der Charl[otte] Amalie, Witwe des Grafen Wilh[elm] Heinr[ich] v. Nassau-Usingen und Vormünderin ihres Sohnes [Carl], für den Geh. Rat Friedr[ich] v. Bode als interimistischen Regierungspräsidenten zu Saarbrücken, Original;,1741 Juli 26: Fürst Wilh[elm] Heinr[ich] von Nassau-Saarbrücken bestellt mit Zustimmung seines Bruders Fürst Carl von Nassau-Usingen dessen bisherigen Geh. Rat und Oberamtmann zu Wiesbaden [v. Bode] zum Regierungspräsidenten in Saarbrücken, Original
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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