Sebastian (v.) Amberg, kaiserlicher Notar und Bürger zu Frankfurt: Bezeugung der Inbesitznahme der von den Gebrüdern Philipp Ludwig, Johann Hartma...
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B 8 Urkunden der Herrschaft Schlitz (Familie der Freiherren und Grafen v. Schlitz gen. v. Görtz)
Urkunden der Herrschaft Schlitz (Familie der Freiherren und Grafen v. Schlitz gen. v. Görtz) >> 1681 - 1700
1699 September 1
Ausf., Papier, Notarssg. und Signet des A, Unterschrift
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Sebastian (v.) Amberg, kaiserlicher Notar und Bürger zu Frankfurt: Bezeugung der Inbesitznahme der von den Gebrüdern Philipp Ludwig, Johann Hartmann und Anton Konrad Philibert v. Rosenbach erworbenen Güter zu Stammheim, Altenstadt, Heegheim, Enzheim und Berstadt durch Dorothea Christina v. Schlitz gen v. Görtz, auf Ansuchen des Anton Barthelt, kurmainzischem Revisionsrat, des Johann Volprecht Mercklein, Verwalters zu Schlitz, und des Georg Wilhelm Baumann, rosenbergischer Verwalter und Oberschultheiß - Zeugen: Heinrich Burger, Johann Wilhelm Fromman, Johann Balthasar Pfennig und Georg Heinrich Vogelsang
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Sonderbestände der Urkunden (Provenienzbestände) (Tektonik)
- Sonderbestände der Urkunden (Provenienzbestände): Urkunden der Herrschaft Schlitz (Familie der Freiherren und Grafen v. Schlitz gen. v. Görtz) (Bestand)
- 1681 - 1700 (Gliederung)