Urkunden- und Aktensammlung von Elmendorff (Bestand)
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NLA OL, Erw 103
Nds. Landesarchiv, Abt. Oldenburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> 3 Nichtstaatliches Archivgut >> 3.3 Privates Archivgut >> 3.3.3 Wissenschaftliche / literarische Nachlässe sowie Einzelpersonen / Firmen
Bestandsgeschichte: Erw 103 Urkunden- und Aktensammlung von Elmendorff
Zeit: 1329-1859
Umfang: 142 Urkunden, 0,6 lfd. m Akten; 172 Verzeichnungseinheiten
Erschließung: Archivdatenbank/Internet (Akten)
Lagerungsbestand: Best. 272-1
Die Urkunden- und Aktensammlung von Elmendorff bildet keinen organisch erwachsenen Archivbestand, sondern ist das Ergebnis eines Aktenankaufs des Staatsarchivs. Große Teile des Bestandes gehörten ursprünglich zum Gutarchiv Füchtel. Der Bestand ist bezeichnet nach der Familie, die im 19. Jahrhundert Gut Füchtel innehatte und vor allem die Urkunden übernahm. Andere Archivalien stammen möglicherweise aus dem Nachlass von Carl Heinrich Nieberding (1779-1851). Angekauft wurden vor allem die Südoldenburg betreffenden Archivalien. Weitere Teile der Sammlung befinden sich in den Staatsarchiven Münster und Osnabrück.
Inhalt:
Urkunden: 14. Jh. (5); 15. Jh. (63); 16. Jh. (69); 17. Jh. (4); 18. Jh. (1);
Akten: Gut Schwede 1656-1812 (16); andere südoldenburgische Güter 1450-1859
(14).
Verwandte Bestände:
Dep 102 (Gut Füchtel); Erw 101 (Gut Dinklage); Erw 73 (4) (Nachlass
Bestandsgeschichte: Nieberding).
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Zeit: 1329-1859
Umfang: 142 Urkunden, 0,6 lfd. m Akten; 172 Verzeichnungseinheiten
Erschließung: Archivdatenbank/Internet (Akten)
Lagerungsbestand: Best. 272-1
Die Urkunden- und Aktensammlung von Elmendorff bildet keinen organisch erwachsenen Archivbestand, sondern ist das Ergebnis eines Aktenankaufs des Staatsarchivs. Große Teile des Bestandes gehörten ursprünglich zum Gutarchiv Füchtel. Der Bestand ist bezeichnet nach der Familie, die im 19. Jahrhundert Gut Füchtel innehatte und vor allem die Urkunden übernahm. Andere Archivalien stammen möglicherweise aus dem Nachlass von Carl Heinrich Nieberding (1779-1851). Angekauft wurden vor allem die Südoldenburg betreffenden Archivalien. Weitere Teile der Sammlung befinden sich in den Staatsarchiven Münster und Osnabrück.
Inhalt:
Urkunden: 14. Jh. (5); 15. Jh. (63); 16. Jh. (69); 17. Jh. (4); 18. Jh. (1);
Akten: Gut Schwede 1656-1812 (16); andere südoldenburgische Güter 1450-1859
(14).
Verwandte Bestände:
Dep 102 (Gut Füchtel); Erw 101 (Gut Dinklage); Erw 73 (4) (Nachlass
Bestandsgeschichte: Nieberding).
Zusatzinformationen: teilweise verzeichnet
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 10:42 MESZ