Peter Scherer und seine Gattin Heuß (= Husa), wohnhaft zu Rychenbach, verkaufen an Dechant und Kapitel von S. Peter und Alexander zu Aschaffenburg zur Präsenz, vorbehaltlich des Rückkaufrechtes, für 12 Gulden eine Gült von 1 Malter Weizen. Als Pfand setzen sie vor dem Gericht "zu sant Johansbergk", nämlich Claß Bessenbacher, Schultheiss, Hen Scherer, Landschöffe, Peter Ruppel, Hamman Beuner, Contz Alhen, Contz Boener, Friderich Rode, Contz Schußlich, Hans German, Joan Rychenbach, Hans Bruckner, Jacob Kulman, Contz Schreiber und Philips Storck, Schöffen, ihre folgenden Güter: die grosse Wiese "by der Reichenbach", mit beiden Ende auf Hen Scherer stossend; und die Wiese "vor dem Buchwalt", mit einem Ende auf Liphart Scherer, mit dem anderen an die Riedtwiesen stossend.

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Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg