Akten des Landgrafen Philipp (Dabei zwei Konzepte Bings an den Landgrafen.): Briefwechsel mit dem Amtmann Melchior v. Harstall und dem Rentmeister zu Schmalkalden, den Beamten in Frauensee, Friedewald und Vacha, den Grafen Wilhelm, Poppo und Georg Ernst und mit Simon Bing. Instruktion für Johann v. Kalenberg. Dabei die Abschrift eines Briefes des Abts Kraft von Hersfeld an Graf Wilhelm
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Akten des Landgrafen Philipp (Dabei zwei Konzepte Bings an den Landgrafen.): Briefwechsel mit dem Amtmann Melchior v. Harstall und dem Rentmeister zu Schmalkalden, den Beamten in Frauensee, Friedewald und Vacha, den Grafen Wilhelm, Poppo und Georg Ernst und mit Simon Bing. Instruktion für Johann v. Kalenberg. Dabei die Abschrift eines Briefes des Abts Kraft von Hersfeld an Graf Wilhelm
3, 1953
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.45 Henneberg-Schleusingen
1542-1566
Enthält: 1542 Mai, Juni. Einspruch Hessens gegen die vom Grafen Wilhelm dem Kloster Herrenbreitungen abverlangte Türkensteuer
Enthält: Undatiert. Bitte des Abts Kraft an Graf Wilhelm um Einräumung des Klosters Herrenbreitungen
Enthält: 1546 Juni. Siehe Nr. 1952. Graf Poppo als Vermittler wegen der Herrenbreitunger Streitigkeiten
Enthält: 1556 September. Nachforschungen Bings in der Herrenbreitunger Angelegenheit, Hinterlegung eines Kopialbuchs in Erfurt beim mainzischen Siegler, Vorlage einer Urkunde durch Johann Peter von Simmersbach
Enthält: November. Ratschläge Bings und Oldendorps auf Herausgabe des Kopialbuchs. Gerichte in der Vogtei Herrenbreitungen, Belehnung durch Hersfeld
Enthält: 1557. Druck der Untertanen in Herrenbreitungen und Metzels durch die hennebergischen Beamten
Enthält: 1566 November. Werbung des Amtmanns zu Schmalkalden Johann v. Kalenberg beim Grafen Georg Ernst wegen Wiedererstattung der zu viel erhobenen Türkensteuer an den hessischen Amtmann, Erhebung der Steuer in Metzels und Herrenbreitungen. Anspruch Hessens auf die Hälfte der Türkensteuer in Herrenbreitungen
Enthält: Undatiert. Bitte des Abts Kraft an Graf Wilhelm um Einräumung des Klosters Herrenbreitungen
Enthält: 1546 Juni. Siehe Nr. 1952. Graf Poppo als Vermittler wegen der Herrenbreitunger Streitigkeiten
Enthält: 1556 September. Nachforschungen Bings in der Herrenbreitunger Angelegenheit, Hinterlegung eines Kopialbuchs in Erfurt beim mainzischen Siegler, Vorlage einer Urkunde durch Johann Peter von Simmersbach
Enthält: November. Ratschläge Bings und Oldendorps auf Herausgabe des Kopialbuchs. Gerichte in der Vogtei Herrenbreitungen, Belehnung durch Hersfeld
Enthält: 1557. Druck der Untertanen in Herrenbreitungen und Metzels durch die hennebergischen Beamten
Enthält: 1566 November. Werbung des Amtmanns zu Schmalkalden Johann v. Kalenberg beim Grafen Georg Ernst wegen Wiedererstattung der zu viel erhobenen Türkensteuer an den hessischen Amtmann, Erhebung der Steuer in Metzels und Herrenbreitungen. Anspruch Hessens auf die Hälfte der Türkensteuer in Herrenbreitungen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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