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Handschriftliche Leichenpredigten auf Landgraf Johann v. Hessen-Braubach
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 10 Die Söhne Landgraf Ludwigs V. (außer Landgraf Georg II.) >> 10.1 Landgraf Johann v. Hessen-Braubach (Darmstadt 17.6.1609 - Ems 1.4.1651) >> 10.1.1 Personalia
1651
Enthält: Heinrich Blum, Schotten
Enthält: Ludwig Fabri, Nidda
Enthält: Johann Gerth, Büdingen
Enthält: Peter Haberkorn, Gießen
Enthält: Georg Eberhard Happel, Alsfeld
Enthält: Johann Caspar Horresius, Braubach
Enthält: Stephan Schüssler, Zwingenberg
Enthält: Konrad Stein, Darmstadt
Enthält: Konrad Venator, Homberg (Ohm)
Enthält: Georg Wenthenius, Kirtorf
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Johann (Hessen-Braubach, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Blum, Heinrich
Vermerke: Deskriptoren: Schotten
Vermerke: Deskriptoren: Fabri, Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Nidda
Vermerke: Deskriptoren: Gerth, Johann
Vermerke: Deskriptoren: Büdingen
Vermerke: Deskriptoren: Haberkorn, Peter
Vermerke: Deskriptoren: Gießen:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Happel, Georg Eberhard
Vermerke: Deskriptoren: Alsfeld
Vermerke: Deskriptoren: Horresius, Johann Caspar
Vermerke: Deskriptoren: Braubach:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Schüssler, Stephan
Vermerke: Deskriptoren: Zwingenberg
Vermerke: Deskriptoren: Stein, Konrad
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Venator, Konrad
Vermerke: Deskriptoren: Homberg (Ohm)
Vermerke: Deskriptoren: Wenthenius, Georg
Vermerke: Deskriptoren: Kirtorf
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.