Streitsache der von Mörle genannt Behem ./. das Stift Fulda und sämtliche Riedesel zu Eisenbach wegen des vierten Teils am Gericht Freiensteinau
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F 27 A, 33/162
F 27 A, Abt. 33 Nr. 153
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 33. Beziehungen zu Fulda >> 2 Freiensteinau
(1300-1605), 1605-1613
Enthält u.a.: Abschrift der Kaufverschreibung des Werner von Blankenau über das Gericht Freiensteinau, 1300 November 21
Enthält u.a.: Abschrift eines Lehnsbriefs des Pfalzgrafen Ruprecht [III.] für Ber von Eisenbach an seines Bruders Rörich Statt über die von der Pfalz herrührenden Lehen, u. a. das Gericht Freiensteinau, 1399 Juni 3
Enthält u.a.: Abschrift eines Lehnsbriefs des Pfalzgrafen Ludwig [III.] für Hermann [II.] Riedesel, 1428 Dezember 17
Enthält u.a.: Abschrift eines Reversbriefs des Walter von Mörle gnt. Behem über Freiensteinau, 1468
Enthält u.a.: Abschrift einer Pfandverschreibung des Fürstabts Johann [von Henneberg-Schleusingen] zu Fulda an Walter von Mörle gnt. Behem über das Dorf Freiensteinau, 1472
Enthält u.a.: Abschrift eines Pfandbriefs des Theodor Riedesel über Freiensteinau, dem Stift Fulda versetzt, 1523
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen sämtlichen Mörle gnt. Behem und Pfalzgraf Friedrich [III.] betr. die Frage, ob die von Mörle den vierten Teil von Freiensteinau zu Lehen tragen, 1576
Enthält u.a.: Abschrift eins Aufkündigungsbriefs Maximilians, Erzherzog von Österreich und Administrator des Stifts Fulda, betr. das Dorf Freiensteinau unter Bezugnahme auf die im Jahr 1472 geschehene Pfandverschreibung, 1591
Enthält u.a.: Abschrift eines Lehnsbriefs des Pflazgrafen Johann Kasimir [Vormund Friedrichs IV.] für Wolf Dietrich von Mörle gnt. Behem, 1600
Enthält u.a.: Abschriften verschiedener Schreiben des Pfalzgrafen Friedrich [IV.] an Balthasar Philipp von Mörle gnt. Behem, 1605
Enthält u.a.: Abschrift eines Schreibens des Balthasar Philipp von Mörle gnt. Behem an Fürstabt Balthasar von Dernbach zu Fulda, 1605
Enthält u.a.: Verschiedene Schreiben des Balthasar Philipp von Mörle gnt. Behem an Johannes Ursinus, Riedeselscher Amtmann zu Lauterbach, 1605, 1606
Enthält u.a.: Schreiben des Pfalzgrafen Friedrich [IV.] an sämtliche Riedesel zu Eisenbach mit dem Befehl, als Obrigkeit den Mörle gnt. Behem gegen Fulda zu schützen, 1605
Enthält u.a.: Schreiben des Balthasar Philipp von Mörle gnt. Behem an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. Forderung des vierten Teils von Freiensteinau 1612 sowie Abschriften der Riedeselschen Antwortschreiben, 1612, 1613
Enthält auch: Abschrift eines Zeugnisses der fränkischen Ritterschaft, dass die Riedesel zu Eisenbach zu dieser Ritterschaft gehören 1575
Enthält u.a.: Abschrift eines Lehnsbriefs des Pfalzgrafen Ruprecht [III.] für Ber von Eisenbach an seines Bruders Rörich Statt über die von der Pfalz herrührenden Lehen, u. a. das Gericht Freiensteinau, 1399 Juni 3
Enthält u.a.: Abschrift eines Lehnsbriefs des Pfalzgrafen Ludwig [III.] für Hermann [II.] Riedesel, 1428 Dezember 17
Enthält u.a.: Abschrift eines Reversbriefs des Walter von Mörle gnt. Behem über Freiensteinau, 1468
Enthält u.a.: Abschrift einer Pfandverschreibung des Fürstabts Johann [von Henneberg-Schleusingen] zu Fulda an Walter von Mörle gnt. Behem über das Dorf Freiensteinau, 1472
Enthält u.a.: Abschrift eines Pfandbriefs des Theodor Riedesel über Freiensteinau, dem Stift Fulda versetzt, 1523
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen sämtlichen Mörle gnt. Behem und Pfalzgraf Friedrich [III.] betr. die Frage, ob die von Mörle den vierten Teil von Freiensteinau zu Lehen tragen, 1576
Enthält u.a.: Abschrift eins Aufkündigungsbriefs Maximilians, Erzherzog von Österreich und Administrator des Stifts Fulda, betr. das Dorf Freiensteinau unter Bezugnahme auf die im Jahr 1472 geschehene Pfandverschreibung, 1591
Enthält u.a.: Abschrift eines Lehnsbriefs des Pflazgrafen Johann Kasimir [Vormund Friedrichs IV.] für Wolf Dietrich von Mörle gnt. Behem, 1600
Enthält u.a.: Abschriften verschiedener Schreiben des Pfalzgrafen Friedrich [IV.] an Balthasar Philipp von Mörle gnt. Behem, 1605
Enthält u.a.: Abschrift eines Schreibens des Balthasar Philipp von Mörle gnt. Behem an Fürstabt Balthasar von Dernbach zu Fulda, 1605
Enthält u.a.: Verschiedene Schreiben des Balthasar Philipp von Mörle gnt. Behem an Johannes Ursinus, Riedeselscher Amtmann zu Lauterbach, 1605, 1606
Enthält u.a.: Schreiben des Pfalzgrafen Friedrich [IV.] an sämtliche Riedesel zu Eisenbach mit dem Befehl, als Obrigkeit den Mörle gnt. Behem gegen Fulda zu schützen, 1605
Enthält u.a.: Schreiben des Balthasar Philipp von Mörle gnt. Behem an sämtliche Riedesel zu Eisenbach betr. Forderung des vierten Teils von Freiensteinau 1612 sowie Abschriften der Riedeselschen Antwortschreiben, 1612, 1613
Enthält auch: Abschrift eines Zeugnisses der fränkischen Ritterschaft, dass die Riedesel zu Eisenbach zu dieser Ritterschaft gehören 1575
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:40 MESZ
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