Gemeinde Kükenmoor, hier Verdenermoor (bis 31.12.1960)
Vollständigen Titel anzeigen
42, 88
42 Rechtsamt / Kommunalamt
Rechtsamt / Kommunalamt >> Kommunalaufsicht >> Gemeinde Kirchlinteln
1938-1963
Enthält: Vermerk über Zusammenschluss der Gemeinden Kükenmoor u. Verdenermoor zu einer Gemeinde Kükenmoor mit Wirkung vom 01.01.1961; 13.05.1963
Enthält: Verfassung der Gemeinde Verdenermoor, nicht genehmigt, 13.01.1946
Enthält: Niederschrift über die Gemeindeausschusssitzung, Erlass einer Satzung zur Regelung des Geschäftsganges bei der Gemeindeverwaltung, welche nicht gewährt wurde, 18.12.1945
Enthält: Protokoll zur Gemeinderatssitzung, Annahme der Gemeindeverfassung, Bestellung eines Kämmerers, der Aufwandsentgelt erhalten soll, 12.02.1946
Enthält: Verfassung der Gemeindevertretung, 12.02.1946
Enthält: Verbesserung der Verfassung der Gemeindevertretung, 08.03.-02.04.1946
Enthält: Gemeindeverfassung u. stehende Regeln für den Geschäftsgang, 26.03.-14.05.1946
Enthält: Nachtrag zu den Regeln für die Geschäftsführung, 02.08.1946
Enthält: Beschluss über die Sicherstellung der jederzeitigen Durchführung der Aufga-ben der Gefahrenabwehr innerhalb der Gemeinde, 20.12.1951
Enthält: Ergänzung zur Gemeindeverfassung, Anhebung der Aufwandsentschädigung des Kassenverwalters, 18.02.-17.03.1952
Enthält: Geschäftsordnung für den Rat der Gemeinde Verdenermoor, 14.12.1952
Enthält: Hauptsatzung der Gemeinde Verdenermoor, 01.06.-03.07.1956, Az.: 0/00/010-60
Enthält: Geschäftsordnung des Verwaltungsausschusses der Gemeinde Verdener-moor, 24.07.1956
Enthält: Geschäftsordnung der Gemeinde Verdenermoor, 24.07.1956
Enthält: Satzung über die Entschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters, der Ratsherren u. der ehrenamtlich im Rat oder in der Verwaltung Tätigen, 24.07.1956, Abänderung, Erhöhung von Vergütungen, 27.05.-21.07.1958, Az.: 00/010-60[/73]
Enthält: Brief des Niedersächs. Amtes für Landesplanung u. Statistik bzgl. Bearbei-tung eines Erhebungsbogens, der der Vorbereitung des amtlichen Gemein-dehandbuches dient, 17.12.1947-15.01.1948
Enthält: Beschwerde einer Unfallversicherung, hier für Gemeinde- u. Feldhüter (Flurschutz), Unklarheit, ob diese überhaupt noch agieren oder ob die Versicherung gekündigt werden solle, 29.09.-05.11.1949
Enthält: Misshelligkeiten zwischen dem Bürgermeister Henke u. dem Gemeindeflüchtlingsbetreuer Hapke, 07.-15.03.1950
Enthält: Nichterledigung der Beschwerden der Regierungskasse Verden u. der Stadt Verden, 30.03.-06.04.1950
Enthält: Änderung von Gemeindegrenzen aus Anlass der Katasterübernahme der Reichsbodenschätzungsergebnisse, Umgemeindung von Grundstücken aus der Gemeinde Kükenmoor in die Gemeinde Verdenermoor, 23.05.-09.07. 1938, Az.: 006-519/j(?)
Enthält: Zahlungsaufforderung der Regierungskasse Verden über Katastergebühren, 17.08.1949-16.10.1950, Az.: 0/00/010
Enthält: Beschwerde des Gemeindevertreters Hermann Haase, der Bürgermeister Henke habe den Inhalt eines Briefes, der ehrverletzende u. unwahre Behauptungen über den Sohn des Haase enthalte, öffentlich dargeboten, 01.-23.08. 1950
Enthält: Vorwurf des ehemaligen Bürgermeisters Henke u. anderer gegen Bürger-meister, Gelder bei der Abwicklung von Notstandsarbeiten 1951 zurückbehalten zu haben, Bericht des Gemeindeprüfungsamtes, kein Anlass der Einleitung eines Strafverfahrens, Haase nimmt Vorwurf der Unterschlagung u. Veruntreuung zurück, 20.04.-18.07.1953, Az.: 0/00/010
Enthält: Strafsache gegen Haase wegen Betruges, daraufhin Freispruch mangels hinreichenden Beweises aus subjektiven Gründen, 24.09.-17.10.1953
Enthält: Der neue Bürgermeister Henke fordert von Haase das Protokollbuch der Gemeinde, 18.-23.04.1955, Az.: 0/00/010-60
Enthält: Amtsführung des Henke bietet Anlass zu erheblichen Beanstandungen, 12.-21.10.1957
Enthält: Henke versäumt das Einreichen von Vorschlagslisten für die Neuwahl der Schöffen u. Geschworenen u. die Einsendung der Wegestatistik u. ist wegen Trunkenheit nicht zu sprechen, 25.09.-12.11.1958, Az.: 00/010-60/73
Enthält: Haftpflichtschadensfall: Das Nottestament des am 14.07.1952 verstorbenen Friedr. Haase sei vom Bürgermeister beglaubigt worden, er habe jedoch kei-ne Zeuge zugezogen, Anmeldung eines Schadensersatzanspruches des minderjährigen Erben Rudolf Rogge (Enkel des Verstorbenen) gegen die Ge-meinde oder evtl. Bürgermeister Haase persönlich, Briefwechsel mit dem Haftpflichtschadenausgleich Hannoverscher Städte u. Kommunal-Verbände, das Nottestament sei womöglich nur aus Gründen des Sparens vom Bürger-meister aufgenommen worden, Klage, Armenrechtsgesuch namens des Rudolf Rogge, Berufungsklage, 01.05.1952-28.03.1962, Az.: 0/00/043-08[/4]
Enthält: Personalien, Angaben zur damaligen Mitgliedschaft in der NSDAP des Bürgermeisters Heinrich Arend Kehlenbeck, 19.05.1945
Enthält: Telefonanschluss für Bürgermeister Henke, 30.04.1946
Enthält: Niederschrift zur Sitzung des Gemeindeausschusses, Wahl des Harry Pisula als Beigeordneter, 18.12.1945-08.03.1946
Enthält: Protokoll zur Gemeindeausschusssitzung, Entscheidung für Hermann Henke als Bürgermeister, der anstelle eines ehrenamtlichen Angestellten die Büroarbeit mit übernehmen wolle, Ausscheiden des Kehlenbeck aus dem Amt, 20.01.-04.02.1946
Enthält: Berufung neuer Beigeordneter u. Gemeinderäte, 05., 20.08.,28.10., 26.11. 1945, sowie ohne Datum (in diesem Fall kein alleiniger Gemeindedirektor vorhanden)
Enthält: Nachweisung über Ersatzmänner für die Gemeindevertretung, undatiert Übersicht über die vorgeschlagenen, bestellten u. bisher nicht bestellten Gemeindevertreter, 23.12.1945
Enthält: Niederschrift zur Jahreshauptversammlung des Gemeinderates, erneute Wahl des Henke zum Bürgermeister, Erwählung des Heinrich Rosebrock (Nr. 15) zum Beigeordneten, 02.10.1946
Enthält: Bitte an das Arbeitsamt um Zuweisung einer landwirtschaftlichen Hilfskraft für Bürgermeister Henke im Interesse der ordnungsmäßigen Führung der Gemeindeverwaltung, 27.05.1947
Enthält: Nennung des Kassenverwalters Heinrich Tiedje, 30.03.1947
Enthält: Abermals Wahl des Henke zum Bürgermeister, Entscheidung für Wilhelm Dittmer als Beigeordneter, 30.10.1947
Enthält: Einspruch des Pisula gegen seine Wahl zum Bürgermeister u. gegen die geschehene Vornahme der Wahl, darauf Annullierung derer u. Wahl des Henke, 29.12.1948-06.01.1949, Az.: 006.519
Enthält: Mitglieder der Gemeindevertretung, (Eingang) 24.01.1949
Enthält: Der scheidende Kassenverwalter Heinrich Tiedje fühlt sich angesichts der Annahme, er besitze nicht mehr das Vertrauen des Bürgermeisters, gekränkt, Nachfolger wird Pisula, 10.01.1949
Enthält: Erneut Wahl des Henke als Bürgermeister u. des Dittmer als Beigeordneter, 30.12.1949-03.01.1950
Enthält: Erwählung des Hermann Haase als Bürgermeister u. Wiederwahl des Dittmer als Beigeordneter, 27.-30.12.1951
Enthält: Wahl des Henke zum Bürgermeister, abermalige Entscheidung für Dittmer als Stellvertreter, 14.-27.12.1953, deren Wiederwahl, 13.-22.12.1954
Enthält: Privatklagesache Heinrich Tiedje gegen Hermann Henke wegen übler Nachrede, 07.-20.06.1955
Enthält: Mitglieder der Gemeindevertretung, 26.11.1956, Az.: 0/00/010-02
Enthält: Verfassung der Gemeinde Verdenermoor, nicht genehmigt, 13.01.1946
Enthält: Niederschrift über die Gemeindeausschusssitzung, Erlass einer Satzung zur Regelung des Geschäftsganges bei der Gemeindeverwaltung, welche nicht gewährt wurde, 18.12.1945
Enthält: Protokoll zur Gemeinderatssitzung, Annahme der Gemeindeverfassung, Bestellung eines Kämmerers, der Aufwandsentgelt erhalten soll, 12.02.1946
Enthält: Verfassung der Gemeindevertretung, 12.02.1946
Enthält: Verbesserung der Verfassung der Gemeindevertretung, 08.03.-02.04.1946
Enthält: Gemeindeverfassung u. stehende Regeln für den Geschäftsgang, 26.03.-14.05.1946
Enthält: Nachtrag zu den Regeln für die Geschäftsführung, 02.08.1946
Enthält: Beschluss über die Sicherstellung der jederzeitigen Durchführung der Aufga-ben der Gefahrenabwehr innerhalb der Gemeinde, 20.12.1951
Enthält: Ergänzung zur Gemeindeverfassung, Anhebung der Aufwandsentschädigung des Kassenverwalters, 18.02.-17.03.1952
Enthält: Geschäftsordnung für den Rat der Gemeinde Verdenermoor, 14.12.1952
Enthält: Hauptsatzung der Gemeinde Verdenermoor, 01.06.-03.07.1956, Az.: 0/00/010-60
Enthält: Geschäftsordnung des Verwaltungsausschusses der Gemeinde Verdener-moor, 24.07.1956
Enthält: Geschäftsordnung der Gemeinde Verdenermoor, 24.07.1956
Enthält: Satzung über die Entschädigung des ehrenamtlichen Bürgermeisters, der Ratsherren u. der ehrenamtlich im Rat oder in der Verwaltung Tätigen, 24.07.1956, Abänderung, Erhöhung von Vergütungen, 27.05.-21.07.1958, Az.: 00/010-60[/73]
Enthält: Brief des Niedersächs. Amtes für Landesplanung u. Statistik bzgl. Bearbei-tung eines Erhebungsbogens, der der Vorbereitung des amtlichen Gemein-dehandbuches dient, 17.12.1947-15.01.1948
Enthält: Beschwerde einer Unfallversicherung, hier für Gemeinde- u. Feldhüter (Flurschutz), Unklarheit, ob diese überhaupt noch agieren oder ob die Versicherung gekündigt werden solle, 29.09.-05.11.1949
Enthält: Misshelligkeiten zwischen dem Bürgermeister Henke u. dem Gemeindeflüchtlingsbetreuer Hapke, 07.-15.03.1950
Enthält: Nichterledigung der Beschwerden der Regierungskasse Verden u. der Stadt Verden, 30.03.-06.04.1950
Enthält: Änderung von Gemeindegrenzen aus Anlass der Katasterübernahme der Reichsbodenschätzungsergebnisse, Umgemeindung von Grundstücken aus der Gemeinde Kükenmoor in die Gemeinde Verdenermoor, 23.05.-09.07. 1938, Az.: 006-519/j(?)
Enthält: Zahlungsaufforderung der Regierungskasse Verden über Katastergebühren, 17.08.1949-16.10.1950, Az.: 0/00/010
Enthält: Beschwerde des Gemeindevertreters Hermann Haase, der Bürgermeister Henke habe den Inhalt eines Briefes, der ehrverletzende u. unwahre Behauptungen über den Sohn des Haase enthalte, öffentlich dargeboten, 01.-23.08. 1950
Enthält: Vorwurf des ehemaligen Bürgermeisters Henke u. anderer gegen Bürger-meister, Gelder bei der Abwicklung von Notstandsarbeiten 1951 zurückbehalten zu haben, Bericht des Gemeindeprüfungsamtes, kein Anlass der Einleitung eines Strafverfahrens, Haase nimmt Vorwurf der Unterschlagung u. Veruntreuung zurück, 20.04.-18.07.1953, Az.: 0/00/010
Enthält: Strafsache gegen Haase wegen Betruges, daraufhin Freispruch mangels hinreichenden Beweises aus subjektiven Gründen, 24.09.-17.10.1953
Enthält: Der neue Bürgermeister Henke fordert von Haase das Protokollbuch der Gemeinde, 18.-23.04.1955, Az.: 0/00/010-60
Enthält: Amtsführung des Henke bietet Anlass zu erheblichen Beanstandungen, 12.-21.10.1957
Enthält: Henke versäumt das Einreichen von Vorschlagslisten für die Neuwahl der Schöffen u. Geschworenen u. die Einsendung der Wegestatistik u. ist wegen Trunkenheit nicht zu sprechen, 25.09.-12.11.1958, Az.: 00/010-60/73
Enthält: Haftpflichtschadensfall: Das Nottestament des am 14.07.1952 verstorbenen Friedr. Haase sei vom Bürgermeister beglaubigt worden, er habe jedoch kei-ne Zeuge zugezogen, Anmeldung eines Schadensersatzanspruches des minderjährigen Erben Rudolf Rogge (Enkel des Verstorbenen) gegen die Ge-meinde oder evtl. Bürgermeister Haase persönlich, Briefwechsel mit dem Haftpflichtschadenausgleich Hannoverscher Städte u. Kommunal-Verbände, das Nottestament sei womöglich nur aus Gründen des Sparens vom Bürger-meister aufgenommen worden, Klage, Armenrechtsgesuch namens des Rudolf Rogge, Berufungsklage, 01.05.1952-28.03.1962, Az.: 0/00/043-08[/4]
Enthält: Personalien, Angaben zur damaligen Mitgliedschaft in der NSDAP des Bürgermeisters Heinrich Arend Kehlenbeck, 19.05.1945
Enthält: Telefonanschluss für Bürgermeister Henke, 30.04.1946
Enthält: Niederschrift zur Sitzung des Gemeindeausschusses, Wahl des Harry Pisula als Beigeordneter, 18.12.1945-08.03.1946
Enthält: Protokoll zur Gemeindeausschusssitzung, Entscheidung für Hermann Henke als Bürgermeister, der anstelle eines ehrenamtlichen Angestellten die Büroarbeit mit übernehmen wolle, Ausscheiden des Kehlenbeck aus dem Amt, 20.01.-04.02.1946
Enthält: Berufung neuer Beigeordneter u. Gemeinderäte, 05., 20.08.,28.10., 26.11. 1945, sowie ohne Datum (in diesem Fall kein alleiniger Gemeindedirektor vorhanden)
Enthält: Nachweisung über Ersatzmänner für die Gemeindevertretung, undatiert Übersicht über die vorgeschlagenen, bestellten u. bisher nicht bestellten Gemeindevertreter, 23.12.1945
Enthält: Niederschrift zur Jahreshauptversammlung des Gemeinderates, erneute Wahl des Henke zum Bürgermeister, Erwählung des Heinrich Rosebrock (Nr. 15) zum Beigeordneten, 02.10.1946
Enthält: Bitte an das Arbeitsamt um Zuweisung einer landwirtschaftlichen Hilfskraft für Bürgermeister Henke im Interesse der ordnungsmäßigen Führung der Gemeindeverwaltung, 27.05.1947
Enthält: Nennung des Kassenverwalters Heinrich Tiedje, 30.03.1947
Enthält: Abermals Wahl des Henke zum Bürgermeister, Entscheidung für Wilhelm Dittmer als Beigeordneter, 30.10.1947
Enthält: Einspruch des Pisula gegen seine Wahl zum Bürgermeister u. gegen die geschehene Vornahme der Wahl, darauf Annullierung derer u. Wahl des Henke, 29.12.1948-06.01.1949, Az.: 006.519
Enthält: Mitglieder der Gemeindevertretung, (Eingang) 24.01.1949
Enthält: Der scheidende Kassenverwalter Heinrich Tiedje fühlt sich angesichts der Annahme, er besitze nicht mehr das Vertrauen des Bürgermeisters, gekränkt, Nachfolger wird Pisula, 10.01.1949
Enthält: Erneut Wahl des Henke als Bürgermeister u. des Dittmer als Beigeordneter, 30.12.1949-03.01.1950
Enthält: Erwählung des Hermann Haase als Bürgermeister u. Wiederwahl des Dittmer als Beigeordneter, 27.-30.12.1951
Enthält: Wahl des Henke zum Bürgermeister, abermalige Entscheidung für Dittmer als Stellvertreter, 14.-27.12.1953, deren Wiederwahl, 13.-22.12.1954
Enthält: Privatklagesache Heinrich Tiedje gegen Hermann Henke wegen übler Nachrede, 07.-20.06.1955
Enthält: Mitglieder der Gemeindevertretung, 26.11.1956, Az.: 0/00/010-02
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.04.2026, 08:09 MESZ