Jahresberichte 1991
Vollständigen Titel anzeigen
L 3/2, Nr. 17
L 3/2 - Samariterstiftung (Nachlieferung)
L 3/2 - Samariterstiftung (Nachlieferung) >> 1. Hauptverwaltung Nürtingen >> 1.1. Vorstands- und Verwaltungsarchiv >> 1.1.1 Jahresberichte der Heime
1991-1992
Enthält:
- Aktenvermerke zu den Statistiken
- Samariterstift Aalen
- Werkstatt für Behinderte Aalen-Unterkochen
- Wohnverbund Aalen
- Friedrichshof Obersulm
- Samariterstift Grafeneck
- Samariterstift Leonberg
- Fachschule für Altenpflege Leonberg
- Samariterstift Münsingen
- Samariterstift Neresheim
- Dr.-Vöhringen-Heim Nürtingen
- Tagesklinik für psychisch Kranke Nürtingen
- Aktenvermerke zu den Statistiken
- Samariterstift Aalen
- Werkstatt für Behinderte Aalen-Unterkochen
- Wohnverbund Aalen
- Friedrichshof Obersulm
- Samariterstift Grafeneck
- Samariterstift Leonberg
- Fachschule für Altenpflege Leonberg
- Samariterstift Münsingen
- Samariterstift Neresheim
- Dr.-Vöhringen-Heim Nürtingen
- Tagesklinik für psychisch Kranke Nürtingen
3 cm
Sachakte
Die Einrichtung Wohnverbund Aalen nahm im Juli 1989 ihre Arbeit mit dem Kauf des Hauses Bohlstraße 17 in Aalen durch die Samariterstiftung auf. Nach dem Umbau des Hauses bezogen am 24.11.1991 die ersten Bewohner das Haus.
Aalen, Samariterstift
Aalen-Unterkochen, Werkstatt für Behinderte
Obersulm, Friedrichshof
Grafeneck, Samariterstift
Leonberg, Samariterstift
Leonberg, Fachschule für Altenpflege
Münsingen, Samariterstift
Neresheim, Samariterstift
Nürtingen, Dr.-Vöhringer-Heim
Nürtingen, Tagesklinik für psychisch Kranke
Jahresbericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ