Kriegsminister Graf von Sontheim
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Bü 2878
E 271 Bü. 658, 1491
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 271 c Kriegsministerium
Kriegsministerium >> Anhang >> 01. Handakten der Minister >> 01.02 Generalleutnant Johann Georg Graf von Sontheim, 1842-1848
1843-1847
Enthält: Vertrauliche Mitteilungen und Bitten in persönlichen Angelegenheiten von aktiven und ehemaligen Offizieren sowie von Offiziersanwärtern: Beurteilungen, Beförderungen, Bestrafungen, Schuldsachen und anderes
Enthält auch: Bitte des früheren Landtagsabgeordneten Carl Freiherr von Welden-Großlaupheim um Vermittlung einer Anstellung als unbesoldeter Ordonnanzoffizier des Königs (auf dem Briefkopf mit Ansicht von Hürbel); vertrauliche Mitteilungen des Generalmajors von Miller, insbesondere über bevorstehende Kriegsübungenin Oberschwaben; Versetzung des Kriegsministers Graf von Sontheim in den Ruhestand; Ernennung zum Gouverneur der Bundesfestung Ulm
Enthält auch: Bitte des früheren Landtagsabgeordneten Carl Freiherr von Welden-Großlaupheim um Vermittlung einer Anstellung als unbesoldeter Ordonnanzoffizier des Königs (auf dem Briefkopf mit Ansicht von Hürbel); vertrauliche Mitteilungen des Generalmajors von Miller, insbesondere über bevorstehende Kriegsübungenin Oberschwaben; Versetzung des Kriegsministers Graf von Sontheim in den Ruhestand; Ernennung zum Gouverneur der Bundesfestung Ulm
1 Bü
Archivale
Hürbel : Gutenzell-Hürbel BC
Oberschwaben; Kriegsübungen
Ulm UL; Bundesfestung, Gouverneur
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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