Amtskörperschaftsstraßen, Bau und Korrektionen westlich der Straße Öhringen-Sindringen und im Stadtbezirk Öhringen (nördlich der Bahnlinie)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 192 II Bü 1111
3610
9/4/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, F 192 II Oberamt Öhringen
Oberamt Öhringen >> 4. Bau- und Feuerpolizei, Verkehrswesen, Öffentliche Gewässer >> 4.4 Straßen und Wege
1921-1938
Enthält v.a.: Verlegung der Körperschaftsstraße Ohrnberg-Möglingen; Straßenerbreiterung Öhringen-Büttelbronn- Westernbach; Neubau einer Straße von Dimbach zur Staatsstraße beim steinernen Fisch; Verbesserung der Straße Langenbeutingen-Schwabbach; Straßenbau Zweiflingen-Pfahlbach; Verlegung der Landstraße II. Ordnung Öhringen-Büttelbronn beim Eisenbahnviadukt in Öhringen
Darin: Pläne
Darin: Pläne
1 Bü.
Archivale
Büttelbronn, KÜN; Straßenbau
Dimbach : Bretzfeld KÜN; Straßenbau
Langenbeutingen : Langenbrettach HN; Straßenbau
Möglingen : Öhringen KÜN; Straßenbau
Öhringen KÜN; Straßenbau
Ohrnberg : Öhringen KÜN; Straßenbau
Schwabbach : Bretzfeld KÜN; Straßenbau
Sindringen : Forchtenberg KÜN; Straßenbau
Westernbach : Zweiflingen KÜN; Straßenbau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:48 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Untere Verwaltungsbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Innenministerium (Tektonik)
- Oberämter (Tektonik)
- Oberamt Öhringen (Bestand)
- 4. Bau- und Feuerpolizei, Verkehrswesen, Öffentliche Gewässer (Gliederung)
- 4.4 Straßen und Wege (Gliederung)