Erneuerung der Universität
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S 01/9
S 01/Konv.1, Fasz. 4
S 01 Ersatzdokumentation alte Universität
Ersatzdokumentation alte Universität >> 1. Hessisches Staatsarchiv Darmstadt >> Bestand E 6 A >> 01 Errichtung der Universität 1477 und Erneuerung 1784 >> 01.03 Erarbeitung einer neuen Verfassung
1729-1789
Enthält: - Zustandsbeschreibung der Universität, nach 1782
- Vorschlag zum Entwurf einer Medaille zum dreihundertjährigen Jubiläum der Universität von Philosophieprofessor J. A. B. Bergsträsser
- Auszüge aus den Universitätsstatuten von 1746 und verschiedenen Fakultätsstatuten, fol 66ff ; von den Fakultäten erstellte Gutachten
- Vorlesungsentwürfe von Juraprofessor Christoh Ignaz Wiese, fol 116ff
- Vorlesungsverzeichnis der Universität Erfurt, fol 124ff
- Bewerbung Georg Christian Seebachs um eine Professur, fol 130ff
- Bitten um Stipendien
- Bericht über einen Jubiläumsbesuch bei der Universität Würzburg, fol 138ff
- Vorschläge zur Erneuerung der Universität und der Lehrinhalte der einzelnen Fakultäten fol 152ff, fol 236ff, fol 433ff ; Johann Baptist Horix fol 174 ; Felix Anton Blau fol 181
- Instruktion für die Anlegung eines Münz- und Antiquitätenkabinetts, fol 185
- Entwürfe und Gutachten über wissenschaftliche Schriften, fol 201ff
- Professor Samuel Thomas Sömmering, fol 260ff
- Bezüge der Professoren
- Bewerbungen um Professuren ; Rudolf Eickemeyer, fol 288 ; Johann Peter Schunck, fol 298
- Bestückung der Universitätsbibliothek fol 305ff, mit Verzeichnis ersteigerter Bücher
- Tag- und Wochentabelle der von den Studenten besuchten Lektionen vom 6.-12.2.1786, Druck mit Namensverzeichnis fol 459ff
- Franz Hoepffner fol 465ff, fol 564ff
- Diensteidesformeln für verschiedene Universitätsmitglieder, fol 534ff
- Planung für botanischen Garten, mit Lageplan, fol 581ff
- Nikolaus Karl Molitor, fol 585ff
- Verzeichnisse der Universitätseinkünfte aus aufgehobenen Klöstern, fol 598ff
- Vorschlag zum Entwurf einer Medaille zum dreihundertjährigen Jubiläum der Universität von Philosophieprofessor J. A. B. Bergsträsser
- Auszüge aus den Universitätsstatuten von 1746 und verschiedenen Fakultätsstatuten, fol 66ff ; von den Fakultäten erstellte Gutachten
- Vorlesungsentwürfe von Juraprofessor Christoh Ignaz Wiese, fol 116ff
- Vorlesungsverzeichnis der Universität Erfurt, fol 124ff
- Bewerbung Georg Christian Seebachs um eine Professur, fol 130ff
- Bitten um Stipendien
- Bericht über einen Jubiläumsbesuch bei der Universität Würzburg, fol 138ff
- Vorschläge zur Erneuerung der Universität und der Lehrinhalte der einzelnen Fakultäten fol 152ff, fol 236ff, fol 433ff ; Johann Baptist Horix fol 174 ; Felix Anton Blau fol 181
- Instruktion für die Anlegung eines Münz- und Antiquitätenkabinetts, fol 185
- Entwürfe und Gutachten über wissenschaftliche Schriften, fol 201ff
- Professor Samuel Thomas Sömmering, fol 260ff
- Bezüge der Professoren
- Bewerbungen um Professuren ; Rudolf Eickemeyer, fol 288 ; Johann Peter Schunck, fol 298
- Bestückung der Universitätsbibliothek fol 305ff, mit Verzeichnis ersteigerter Bücher
- Tag- und Wochentabelle der von den Studenten besuchten Lektionen vom 6.-12.2.1786, Druck mit Namensverzeichnis fol 459ff
- Franz Hoepffner fol 465ff, fol 564ff
- Diensteidesformeln für verschiedene Universitätsmitglieder, fol 534ff
- Planung für botanischen Garten, mit Lageplan, fol 581ff
- Nikolaus Karl Molitor, fol 585ff
- Verzeichnisse der Universitätseinkünfte aus aufgehobenen Klöstern, fol 598ff
HStA Darmstadt, E 6 A Nr. 1/4
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.06.2025, 10:54 MESZ
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- Bestand E 6 A (Gliederung)
- 01 Errichtung der Universität 1477 und Erneuerung 1784 (Gliederung)
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