Protokoll Nr. 33/75.- Umlauf am 25. März 1975: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62732
DY 30/J IV 2/3A/2651
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1975
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2285 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2651 Beschlussauszüge: DY 30/5518 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Konsultation mit dem Sekretär des ZK der PVAP, Genossen Pinkowski - 2. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Ministers für das Hoch- und Fachschulwesen (Pijur/Groschupf) - 3. Abberufung des Genossen Ernst Neuber von der Funktion des hauptamtlichen Parteisekretärs im Staatlichen Komitee für Aufkauf und Verarbeitung - 4. Abberufung und Neubesetzung der Funktion des Direktors der Landwirtschaftsausstellung der DDR in Leipzig-Markkleeberg (Ziesch/Poosch) - 5. Europapokal-Finale im Hallenhandball, ASK Vorwärts Frankfurt/Oder gegen Borac Banga Luka am 13. April 1975 in Dortmund (BRD) - 6. Einladung einer "Mission guten Willens" der Republik Dahomey unter Leitung des persönlichen Abgesandten des Präsidenten und Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Major Michel Alladaye, durch den Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Oskar Fischer, zu einem offiziellen Besuch in der 1. Aprilhälfte 1975 in die DDR - 7. Teilnahme einer Delegation der Deutschen Demokratischen Republik an der Fachkonferenz für öffentliche Dienste der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) vom 7. - 18. April 1975 in Genf - 8. Reise einer Delegation des Rates des Bezirkes Rostock nach Italien, Provinz Livorna, vom 31. März - 4. April 1975 - 9. Reise des Mitgliedes des Schriftstellerverbandes der DDR Eberhard Hilscher nach Stockholm und Uppsala (Schweden) - 10. Ausreise der Genossin Prof. Lea Grundig, Mitglied des Zentralkomitees der SED, nach Westberlin - 11. Übersiedlung nach der CSSR - 12. Übersiedlung nach der UdSSR - 13. Druck eines Buches für die Südafrikanische Kommunistische Partei - 14. Medizinische Untersuchung und Behandlung eines italienischen Genossen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2285 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 2651 Beschlussauszüge: DY 30/5518 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Konsultation mit dem Sekretär des ZK der PVAP, Genossen Pinkowski - 2. Zeitweilige Veränderung in der Besetzung der Funktion des Stellvertreters des Ministers für das Hoch- und Fachschulwesen (Pijur/Groschupf) - 3. Abberufung des Genossen Ernst Neuber von der Funktion des hauptamtlichen Parteisekretärs im Staatlichen Komitee für Aufkauf und Verarbeitung - 4. Abberufung und Neubesetzung der Funktion des Direktors der Landwirtschaftsausstellung der DDR in Leipzig-Markkleeberg (Ziesch/Poosch) - 5. Europapokal-Finale im Hallenhandball, ASK Vorwärts Frankfurt/Oder gegen Borac Banga Luka am 13. April 1975 in Dortmund (BRD) - 6. Einladung einer "Mission guten Willens" der Republik Dahomey unter Leitung des persönlichen Abgesandten des Präsidenten und Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Major Michel Alladaye, durch den Minister für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, Oskar Fischer, zu einem offiziellen Besuch in der 1. Aprilhälfte 1975 in die DDR - 7. Teilnahme einer Delegation der Deutschen Demokratischen Republik an der Fachkonferenz für öffentliche Dienste der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) vom 7. - 18. April 1975 in Genf - 8. Reise einer Delegation des Rates des Bezirkes Rostock nach Italien, Provinz Livorna, vom 31. März - 4. April 1975 - 9. Reise des Mitgliedes des Schriftstellerverbandes der DDR Eberhard Hilscher nach Stockholm und Uppsala (Schweden) - 10. Ausreise der Genossin Prof. Lea Grundig, Mitglied des Zentralkomitees der SED, nach Westberlin - 11. Übersiedlung nach der CSSR - 12. Übersiedlung nach der UdSSR - 13. Druck eines Buches für die Südafrikanische Kommunistische Partei - 14. Medizinische Untersuchung und Behandlung eines italienischen Genossen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:55 MESZ
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