183. Sitzung am 3. Sept. 1970
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AdK-W 95-11
AdK-W Akademie der Künste (West), Akademiebestand
Akademie der Künste (West), Akademiebestand >> 02. Tagungen der Akademie >> 02.02 Senatssitzungen
1970
Enthält: - Tagesordnung, Anwesenheitsliste, Ergebnisprotokoll (verschiedene Fassungen), mit handschriftlichen Anmerkungen Teilnehmer: Blacher, Ahlers-Hestermann, Düttmann, Tumler, Schröder, Raeck, Pfankuch, Killy, Haedter, Rohner, Lübold 1. Gedenken an verstorbene Mitglieder: Egon Eiermann, Fritz Kortner, Bernd Alois Zimmermann, Heinrich Graf von Luckner, Werner M. Moser 2. Planung der Mitgliederversammlung 3. Besuch der holländischen Gäste: Stand der Verhandlungen mit den Vertretern der Foundation Praemium Erasmianum (Pfankuch) 4. Aus den Abteilungen I. Bildende Kunst a) Anfrage des Buchheim-Verlags um Druckkostenzuschuss für die Herausgabe einer Publikation über Max Kaus II. Darstellende Kunst a) Der Salzburger Kunstverein bietet der Akademie 2 Wohnateliers an (Schröder) III. Musik a. Aufführung von Kurzopern b. Bartók-Ausstellung zum 90. Geburtstag von Bela Bartók c. Arbeitstage für Musik IV. Literatur a) Lesereihe mit dem DAAD b) Amnesty International: Realisierung ist momentan noch nicht möglich (Killy) c) Schreiben an den Staatspräsidenten der CSSR mit der Bitte um Erleichterung für politisch verfolgte Schriftsteller (Killy) 5. Information über: a) Kunstpreis b) Bethanien: Gründung einer GmbH mit der DAAD c) Prüfung der juristischen Fragen zum Grohmann-Preis 7. Verwaltung I. Personelles II. Finanzielles 8. Villa Serpentara: Stipendiaten wurden ausgewählt (Killy) 9. Veranstaltungsformen: Es sollen wieder mehr Empfänge durchgeführt werden (Killy)
Präsidialbüro
18 Blatt
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:07 MEZ